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Köln an Sylvester
08.02.2016, 19:14
Beitrag: #141
RE: Köln an Sylvester
(03.02.2016 13:32)Uta schrieb:  Menschen, die beschlossen haben hier bei uns Ihr Glück zu suchen und für ihren Traum sogar bereit sind, Leib und Leben zu riskieren, werden wir mit vertretbaren Mitteln nicht davon abhalten können.

Aber sicher können wir das und angesichts der gewaltigen Flüchtlingswelle ist das sogar geboten. Jeder Staat hat das Recht seine Grenzen zu schützen, nur ist uns dieses Wissen angesichts siebzig friedlicher Jahre in Westeuropa abhanden gekommen. Schom gegenwärtig stellt sich die Lage wie folgt dar:

Wir werden es mit einer weiteren Million muslimischer Flüchtlinge zu tun bekommen, mit Parallelgesellschaften und Stadtvierteln, in die sich kein Polizist mehr hineintraut. Dort wird die Sharia herrschen - wie bereits jetzt in in einigen Clan-Straßen Berlins -, Frauenrechte werden missachtet, Schwule drangsaliert oder gar totgeschlagen, der demokratische Rechtsstaat verspottet und geschmäht.

Es werden Millionen Muslime von Hartz-4 leben, da 90% von ihnen mangels qualifizierter Ausbildung keine Chance auf dem Arbeitsmarkt haben, 20% Analphabeten sind und wir bereits jetzt 3 Millionen deutsche Arbeitslose haben. Das alles wird den Staat jedes Jahr Milliarden kosten und die Vorstellung, da wüchse eine patente Arbeitsgeneration heran, ist ein frommer Wunschtraum

Wir müssen nur nach Frankreich sehen, wo sich in den Vorstädten - den Banlieus - solche Entwicklungen bereits vollzogen haben. In die muslimischen Banlieus geht die Polizeii nur noch gut bewaffnet in Gruppen hinein, die muslimischen Bewohner sind größtenteils arbeitslos und leben von staatlicher Sozialhilfe - es ist absehbar, dass das in wenigen Jahren auch bei uns geschieht, denn wir sind weder klüger noch sozialpolitisch besser als die Franzosen..

Angeschits dieser Aussichten ist es dringend geboten, die Grenzen für eine Übergangszeit zu schließen.
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08.02.2016, 19:51
Beitrag: #142
RE: Köln an Sylvester
(08.02.2016 19:14)Dietrich schrieb:  Jeder Staat hat das Recht seine Grenzen zu schützen, nur ist uns dieses Wissen angesichts siebzig friedlicher Jahre in Westeuropa abhanden gekommen.

Wenn man deine Aussage mal im historischen Kontext setzt, so zeigte sich immer im Lauf der Geschichte, daß ein Rückschritt einer Gesellschaft zu alten Verhältnissen in der Regel dazu führte, daß dieser Weg zurück auch die Gesellschaft auf lange Zeit zurückwarf bzw. nur einen kurzzeitigen Wandel brachten der Nachhaltig aber noch stärker ins negative umgewandelt wurde.

Wenn wir also jetzt wieder unserer Mittel zum Selbstschutz in der Gewalt von Waffen suchen, ist das genauso ein Ende der demokratischen Gesellschaft, wie deine schwarz gemalte Zukunft mit Flüchtlingen, in der du alle Flüchtlinge fälschlicher Weise als "bösartige" Islamisten stigmatisierst.

Grundsätzlich haben wir z.B. in Europa demokratische Verhältnisse die nicht mehr von Religionen politisch motiviert sind und das gilt es den neuen Migranten zu vermitteln, eine Basis für Integration schaffen und keine Basis der Angst in Form von Fremdenhass. Denn genau damit erzeugen wir daß, was du in Zukunft mit dem Zusammenleben der Flüchtlinge in Deutschland weissagst, Ausgrenzung schafft solche Verhältnisse.
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08.02.2016, 20:23
Beitrag: #143
RE: Köln an Sylvester
Zu meinen, man könnte Aggressoren mit gutem Zureden abwehren ist etwa gleich aussichtsreich wie das Appeasement gegen Hitler.

Weiter oben Ich habe mir folgende Doku angeschaut, die ein User in meinem Forum reingestellt hat:

https://www.youtube.com/watch?v=5vjJSC970V0

Mit seiner Genehmigung zitiere ich hier seinen Post:

Zitat:Man kann es kaum fassen, mit welch furchtbarer Naivität immer noch das Problem der mangelnden – oder besser gesagt inexistenten – Integrationsbereitschaft der Moslems unterschätzt wird.

Dieses Video „Kampf im Klassenzimmer“ zeigt in erschreckender Weise, wie sich das Problem in den letzten Jahzehnten an dieser Schule verschlimmert hat – in Zeiten, da noch eine Mehrheit Deutscher oder zumindest ein Gleichgewicht herrschte, herrschte gutes Einvernehmen. Seitdem aber die muslimischen Kinder die klare Mehrheit haben, herrscht Gewalt gegen Deutsche, die Religion hat den Schulhof erobert.

Erschreckend der Kommentar eines libanesischen Lehrers, der arabisch lehrt und offen zugibt, dass die meisten Schüler Deutsche „Scheisse“ finden. Wenn er im Arabischunterricht versucht, zu mehr Toleranz anzuhalten, erntet er von den muslimischen Eltern die Aufforderung, sich doch bitte auf den Sprachunterricht zu beschränken.

Es zeigt auch den Zwang von Eltern, das Mädchen Kopftuch tragen muss.

Nur eine einzige Libanesin pflegt eine Freundschaft zu einer Deutschrussin – wird aber von anderen Muslimen dafür kritisiert.

Kaum einer der Moslems schafft den Realschulabschluss. Gut lernende Deutsche werden als Streber oder Betrüger diffamiert.

Erschreckend dabei, wie selbstverständlich muslimische Jungen es finden, dass Mädchen zu Hause bleiben sollen – und Deutsche Mädchen als Schlampen bezeichnen. „Ich hasse wenn eine Frau feiern geht. „ich hasse, wenn eine Frau Minirock trägt“... noch Fragen? Und: "Das Problem ist, die haben zu viele Freiheiten in Deutschland, die ganze Diskotheken sollten zu gemacht werden."

Eine Diskussionsrunde nur für Mädchen ist ebenfalls erleuchtend. Das Arrangieren von Ehen wird klar angesprochen – für mich klar, dass da oft die Grenze zur Zwangsheirat überschritten wird. Im Anschluss daran werden die muslimischen Mädchen von ihren männlichen Glaubensgenossen kritisiert, dass sie das gesagt haben – tja, die Taqqia (da Recht der Moslems Andersgläubige zu belügen) sieht man auch hier.

Man sieht die völlige Unfähigkeit die Kultur des Gastlandes zu verstehen – ohne jede Hemmungen wird vom Ehrenmord gesprochen. Als ein deutscher Junge fragt, was denn Ehre sei, überlegt der junge Türke lange, sagt dann, dass sei sein Leben und schliesst – ich weiss nicht.

Während es vor Jahren noch nicht vorkam, dass ein Vater einer Lehrerin nicht die Hand gab, ist es mittlerweile häufig.

Und alles Deutsche ist schlecht. Und was ist gut an Deutschland? Bildungsmöglichkeiten. Man kann Geld verdienen. Man kann für die Zukunft sorgen. Mehr fällt denen nicht ein, Das sagen nota bene die beiden besten muslimischen Schüler. Interessant.

Der eine Sprecher der Muslime gibt erstaunlicherweise zu, dass Deutsche, die sich nicht wehren, verachtet werden. Wenn sich mal ein Deutscher aber wehrt, kommen am nächsten Tag die Moslems in Überzahl. Auch da gibt der Wortführer der Muslime freimütig zu, dass sowas schon vorkommt, es gehe schliesslich um Abschreckung.

Die Abschlussworte der Direktorin – es müsste endlich angefangen, darüber offen zu reden.

Tja, das Wort der Direktorin in Angela Merkels Ohren.

Für mich, der ja nicht in Deutschland lebt, war dieses Video absolut schockierend. Es ist ja schon etwa vier Jahre alt, aber ich bezweifle, dass sich etwas geändert hat. Schockierend aber auch, dass es sich bei allen Beteiligten um in Deutschland geborene junge Menschen handelt. Und schockierend, wie lendenlahm ratlos die Schulleitungen wirken. Aber wahrscheinlich haben sie keine Rückendeckung durch Behörden, was weiss ich.
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08.02.2016, 20:34
Beitrag: #144
RE: Köln an Sylvester
(08.02.2016 20:23)Marek1964 schrieb:  Zu meinen, man könnte Aggressoren mit gutem Zureden abwehren ist etwa gleich aussichtsreich wie das Appeasement gegen Hitler.

Worauf bezieht sich dieser Vergleich? Ist die Flüchtlingswelle eine Aggression?
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08.02.2016, 21:36
Beitrag: #145
RE: Köln an Sylvester
(08.02.2016 20:34)Köbis17 schrieb:  
(08.02.2016 20:23)Marek1964 schrieb:  Zu meinen, man könnte Aggressoren mit gutem Zureden abwehren ist etwa gleich aussichtsreich wie das Appeasement gegen Hitler.

Worauf bezieht sich dieser Vergleich? Ist die Flüchtlingswelle eine Aggression?

Es sehen einige Leute so. Und wir haben keinsterlei Garantie, das dem nicht so ist. So gibt es ja den Vorwurf, das die reichen Golfstaaten keine Flüchtlinge aufnehmen. Diese begründen das damit, dass es viele Terroristen unter ihnen gibt. Aber für den Bau von Moscheen in Europa ist man gerne bereit, Geld zu spenden (!!!).

Es kann darum gehen, dass langfristig das Land unterwandert wird. Hier eine weitere Doku: https://www.youtube.com/watch?v=KVWAIKoatWM
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09.02.2016, 01:01
Beitrag: #146
RE: Köln an Sylvester
Die Golfstaaten haben großes Interesse an der Verbreitung ihres erzreaktionären sunnitischen Islams.

200 Moscheen will Saudi Arabien in nächster Zeit alleine in D finanzieren.


Zitat:
Flüchtlingskrise

Die arabische Halbinsel schottet sich ab

Die Golfstaaten und Saudi-Arabien stellen sich taub gegenüber ihren muslimischen Glaubensbrüdern aus den Bürgerkriegsstaaten. Riad möchte lieber für die syrischen Flüchtlinge in Deutschland 200 Moscheen bauen.

http://www.faz.net/aktuell/politik/fluec...89932.html

MfG, Titus Feuerfuchs
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09.02.2016, 01:27
Beitrag: #147
RE: Köln an Sylvester
(06.02.2016 15:28)913Chris schrieb:  Die Frage bei den Schülern is ja aber auch, warum es viele Hauptschulen gibt, pardon, Mittelschulen, an denen der Ausländeranteil tatsächlich so hoch ist wie von Titus postuliert, aber nur wenige Gymnasien.
Meiner Beobachtung nach liegt´s v.a.a n den Deutschkenntnissen. Die jungen Leute mit Migrationshintergrund palavern in fließendem Deutsch ohne Punkt und Komma, aber beim Schreiben hakt´s dann. Warum? Weil sie kaum noch lesen, das is meine persönliche These.
Interessanterweise ist das aber auch bei vielen Deutschstämmigen so. Auch die bringen oft kaum einen lesbaren Satz zu Papier, und auch die geben auf die Frage, woher sie denn ihre tagespolitischen Infos beziehen, entweder mit Schulterzucken, also "gar nicht", oder mit "Google".
Frage ich weiter, in wie vielen Haushalten überhaupt noch eine Tageszeitung abonniert ist, melden sich drei oder vier. Pro Klasse.
Meines Erachtens liegt das Problem also in den Elternhäusern. Und wenn das wirklich so ist, dann haben wir kein Integrationsproblem, sondern ein Bildungsproblem, das dazu führt, dass die Nichtzeitungs-Haushalte und die Zeitungshaushalte immer weiter auseinanderdriften, was Zukunftschancen der Kinder angeht. Und zwar ganz egal, ob die Eltern nun Migrationshintergrund haben oder nicht.

Und wenn die jungen Leute nach der x-ten abgelehnten Bewerbung frustriert zu Hause hocken, kommen die eben schnell mal auf saublöde Ideen. Und wenn die dann noch in der Situation sind, dass sie von lauter ähnlich gelagerten gesellschaftlichen Schicksalen umgeben sind, bildet sich da in null komma nix eine Gruppe, die glaubt, mit allen legalen und vor allem nichtlegalen Mitteln sich wehren zu müssen gegen die gefühlte Unterdrückung und gegen die Chancenlosigkeit.


Hier laufen zwei Probleme ineinander.

Wenn jedoch zu der von dir beschriebenen Problematik auch noch Defizite bei den Deutschkenntnissen dazu kommen, beschleunigt das diese Dynamik. Das ist umso problematischer als ein rohstoffarmer Industriestaat wie Deutschland nur mit know how langfristig wettbewerbsfähig bleiben kann.
Das heißt, Deutschland bräuchte Migration aus bildungsaffinen Schichten.

Diese findet aber aktuell überhaupt nicht statt, im Gegenteil, der Großteil der Flüchtlinge haben lediglich einen Pflichtschulabschluss oder sind Analphabeten.
Dazu kommt, dass ein erheblicher Teil der derzeit ankommenden Migranten ein Wertesystem mitbringt, dass mit dem hiesigen nicht kompatibel ist (Bildung, Religion, Frauen, etc.).

Übrigens ist auch an Gymnasien der Migrantenanteil mitunter sehr hoch,

Bsp Berlin:

http://www.gymnasium-berlin.net/migrationshintergrund

Das in Berlin hat zu dem kuriosen Fall geführt, dass sich Migranten über den zu hohen Migrantenanteil in ihrer Schule beschwert haben:

Zitat:
[b]Migranten beklagen hohen Migrantenanteil[/b]

Zuwanderer aus allen Milieus wünschen sich für ihre Kinder die bestmögliche Bildung – doch den eigenen Hintergrund sehen sie dabei oft als Defizit. In den Schulklassen säßen zu viele Migranten.

http://www.welt.de/politik/deutschland/a...nteil.html

Der Migrantenanteil in den Schulen liegt in München und Berlin bei einen Drittel, in Hamburg sind es 45 Prozent.


http://www.sueddeutsche.de/bayern/integr...-1.1828899

http://www.tagesspiegel.de/berlin/schule...79324.html

http://www.mopo.de/hamburg/schulstatisti...nd-1334866

MfG, Titus Feuerfuchs
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09.02.2016, 04:04
Beitrag: #148
RE: Köln an Sylvester
Ich stelle mir gerade vor, wie die Diskussion hier unter Beteiligung unseres "hochgeschätzten Ex-Mitglieds @krasnaja" ablaufen würde. Lol

„Der Horizont der meisten Menschen ist ein Kreis mit dem Radius 0. Und das nennen sie ihren Standpunkt.“ (Albert Einstein)
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09.02.2016, 15:22
Beitrag: #149
RE: Köln an Sylvester
emotionslos und streng sachlich würd ich mal vermuten Big GrinBig Grin
Wenn ich die Szenarien,die hier beschrieben werden so sehe, dann frag ich mich, was davon wirklich real und was nur eingebildet ist.
Komischerweise liegt der Migrantenanteil im Rhein-Main-Neckar-Gebiet z.B. erheblich höher als in anderen Gegenden der Republik, Frankfurt,Offenbach,Hanau,Ludwigshafen,Mannheim,Wiesbaden,Darmstadt und auch kleinere Städte wie Rüsselsheim bilden zusammen mit Stuttgart,Pforzheim und München die Spitzengruppe unter den deutschen Städten, selbst in Mainz und Wiesbaden ist der prozentuale Anteil nicht geringer als in Berlin.
Unter den Flächenstaaten führen Hessen und Baden-Würrtemberg gefolgt von Bayern ,NRW,Saarland und Rheinland-Pfalz
Trotzdem herrschen dort nicht die Verhältnisse,wie sie immer wieder für Berlin und einige andere Städte beschrieben werden.ILiegt die Misere dort also nicht etwa auch zum Gutteil an der ja zwischenzeitlich bundesweit bekannten globalen Unfähigkeit der Berliner Stadtregierung und Verwaltung ?
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09.02.2016, 15:45
Beitrag: #150
RE: Köln an Sylvester
(09.02.2016 15:22)zaphodB. schrieb:  ./.

Trotzdem herrschen dort nicht die Verhältnisse,wie sie immer wieder für Berlin und einige andere Städte beschrieben werden.ILiegt die Misere dort also nicht etwa auch zum Gutteil an der ja zwischenzeitlich bundesweit bekannten globalen Unfähigkeit der Berliner Stadtregierung und Verwaltung ?

So sehe ich das doch auch.
Die Migranten sind doch nicht per se ein Problem.
Ganz im Gegenteil.
Nur wenn sich die Staatsgewalt vorführen lässt, von Halbstarken, siehe Köln.
Siehe Kiel:
die Verfolgung von Ladendiebstählen "ist viel zu aufwändig..." bei Personen die über keine gültigen Papiere verfügen..................
Was soll das? Dieb ist Dieb, und dem gehört eine auf den Sack.

In einem Nachbarstädtchen hat ein jahrzehntelang dem Gemeinderat angehörender über 60zigjähriger in einem Anfall geistiger Umnachtung in einem Laden "lange Finger" gemacht.
Was mow zur Vernichtung seiner sozialen Existenz geführt hat.
Hätte man den deshalb laufen lassen sollen?
Aber ganz bestoimmt nicht.

Hätt Adam unser Bier besessen, er hätt den Apfel nicht gegessen.
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09.02.2016, 20:13
Beitrag: #151
RE: Köln an Sylvester
Endlich weist eine Stadt die AfD in die Schranken!
Hausverbot für Petry im Augsburger Rathaus ... Thumbs_up

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2...s-augsburg
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10.02.2016, 04:11
Beitrag: #152
RE: Köln an Sylvester
Was hat die denn im Augsburger Rathaus zu suchen ? Die stammt weder aus Augsburg noch hat sie dort ein Mandat-
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11.02.2016, 19:48
Beitrag: #153
RE: Köln an Sylvester
Ist das allgemein zur Kenntnis genommen worden?

In Villingen-Schwenningen gab es doch einen Handgranaten-fund (ohne Zünder) auf dem Gelände einer Asylbewerber-Unterkunft.
Das Geschrei war groß, von wegen der "gewachsenen rechtsradikalen Szene in VS" usw. usf. "Man bräuchte unbedingt strengere Strafen bei Tätern mit rechtsradikalem Hintergrund..." usw. usf.
Wer sonst noch alles für die Handgranate verantwortlich sein sollte, schenke ich mir mal besser...

Fakt ist jetzt: Die Handgranate wurde ja vor dem Container der dortigen Securities gefunden. Hintergrund ist der Konkurrenz-Streit zwischen mindestens 2 "Sicherheits"-Firmen.
Verhaftet wurden 4 Männer, allesamt mit osteuropäischem Migrationshintergrund. Und Mitarbeiter einer "anderen" Security-Firma.
Nix mit Ausländerfeindlichkeit.

Hätt Adam unser Bier besessen, er hätt den Apfel nicht gegessen.
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21.02.2016, 14:31
Beitrag: #154
RE: Köln an Sylvester
Das erinnert schwer an die Kristallnacht! Menschen stehen an brennenten Gebäuden und Feiern ...
http://www.zeit.de/gesellschaft/2016-02/...ft-sachsen

Wichtig ist, nun nicht ganz Sachsen als braunen Mob zu stigmatisieren. Das wäre ein falsches Signal und würde die gleiche falsche Verhaltensweise einiger weniger Verwirrter gleichstehen.

Wichtig ist nun, daß die Bevölkerung Sachsens öffentlich zeigt, daß Sie sich von diesen braunen Mob distanziert.
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21.02.2016, 19:40
Beitrag: #155
RE: Köln an Sylvester
Ebenso wichtig ist, dass jetzt nicht hergegangen wird und Sachsen bei der Zuteilung von Flüchtlingen irgendwie anders behandelt wird als die anderen Budnesländer. Das würde nämlich bedeuten, dass eben diesem Mob nachgegeben wird...wobei die jüngsten Ereignisse nicht gerade dazu beitragen, das "braune Image" Sachsens, das es ja gibt, zu verbessern...
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22.02.2016, 00:07
Beitrag: #156
RE: Köln an Sylvester
Was etwas merkwürdig war war natürlich auch das Verhalten der Polizei in Clausnitz und die anschließenden Rechtfertigungsversuche -statt die Bereitschaftspolizei anzufordern und die Strasse zu räumen hat man da offenbar versucht Opfer zu Tätern zu machen
Oder wie sonst ist die Erklärung zu werten man habe "einfachen unmittelbaren Zwang" gegen drei der Businsassen – zwei Jungen und eine Frau – anwenden müssen, da diese die umstehende Menge provoziert hätten- einfach lachhaft angesichts der Vorkommnisse.
Da fragt man sich ernsthaft,ob der Leiter der Polizeidirektion Chemnitz, Uwe Reißmann und seine Truppe willens und geeignet sind,die Rechtsordnung zu verteidigen.
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23.02.2016, 11:19
Beitrag: #157
RE: Köln an Sylvester
(22.02.2016 00:07)zaphodB. schrieb:  Was etwas merkwürdig war war natürlich auch das Verhalten der Polizei in Clausnitz und die anschließenden Rechtfertigungsversuche -statt die Bereitschaftspolizei anzufordern und die Strasse zu räumen hat man da offenbar versucht Opfer zu Tätern zu machen
Oder wie sonst ist die Erklärung zu werten man habe "einfachen unmittelbaren Zwang" gegen drei der Businsassen – zwei Jungen und eine Frau – anwenden müssen, da diese die umstehende Menge provoziert hätten- einfach lachhaft angesichts der Vorkommnisse.
Da fragt man sich ernsthaft,ob der Leiter der Polizeidirektion Chemnitz, Uwe Reißmann und seine Truppe willens und geeignet sind,die Rechtsordnung zu verteidigen.

In den Nachrichten wurde aber anders berichtet.
-Die letztem Businsassen wären zu ihrer Sicherheit ins Haus gebracht worden. Meist wurde von 1 Jungen berichtet, der nicht ins Haus wollte und sich wehrte. Wie lange hätte die Polizei warten sollen?
- Unbestimmte andere Insassen hätten die Außenstehenden mit Gesten beleidigt o. bedroht.

viele Grüße

Paul

aus dem hessischen Tal der Loganaha (Lahn)
in der Nähe von Wetflaria (Wetzlar) und der ehemaligen Dünsbergstadt
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23.02.2016, 18:20
Beitrag: #158
RE: Köln an Sylvester
Das der Junge unfreiwillig aus dem Bus gebracht werden mußte, dafür sind einerseits die Leute verantwortlich, die ihn erschreckt haben, aber andererseits natürlich seine Eltern, die hier zuständig sind, das er freiwillig den Bus verläßt o. die dies zu übernehmen haben. Der Junge war ja nicht unbegleitet, denn sonst wäre er ja in einem speziellen Heim o. bei Pflegeeltern untergebracht worden.

viele Grüße

Paul

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24.02.2016, 18:01
Beitrag: #159
RE: Köln an Sylvester
Du kannst dir die Gefühle der Flüchtlinge im Bus nicht vorstellen, oder? Die verstehen nicht, was die da draußen brüllen, wähnen sich angekommen an einem Ort, wo sie erst mal Ruhe finden können und finden aber einen solchen Empfang vor...der junge war wahrscheinlich etwas (untertreibung des Jahrhunderts?) verstört und wollte nicht aus dem Bus, weil er sich da wahrscheinlich sicherer fühte?

Was ich mir auch nicht erklären kann, warum der Mob nicht einfach von der Polizei zurück gedrängt wurde oder warum der Bus nicht einfach ein Stück weiter fuhr? Müsste doch für die Polizei möglich gewesen sein, dem Bus eine Fahrspur freizuhalten durch den Mob hindruch...
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24.02.2016, 23:31
Beitrag: #160
RE: Köln an Sylvester
Hier noch etwa zum Lesen

http://www.ksta.de/politik/-clausnitz-so...46642.html

und hier auch noch etwas:

http://www.metallbau-hetze.de/karriere.php

Das Lachen bleibt einem im Hals stecken. Meinen die Flüchtlinge jagen?

Und noch eine echte Provinzposse - Realsatire pur

http://www.freiepresse.de/LOKALES/CHEMNI...443666.php

"Geschichte erleuchtet den Verstand, veredelt das Herz, spornt den Willen und lenkt ihn auf höhere Ziele." Cicero
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