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Köln an Sylvester
17.03.2016, 21:14
Beitrag: #241
RE: Köln an Sylvester
(17.03.2016 20:50)Suebe schrieb:  Hätte ich überlegt, hätte ich wissen müssen, was aus dem 3nd hier wird.
Und hätte ihn nicht aufmachen dürfen.
Sorry.

Deshlab nochmals meine Intention:

Wenn der FC Bayern gegen den 1. FC Köln spielt,
hat die Polente lässig ein paar hundert Mann vor Ort.

Wenn sich ein paar tausend Bürger über Stgt. 21 aufregen. Was ich durchaus nachvollziebar finde. Außerdem angemeldet und genehmigt.
Hat die Polizei hunderte, plus Wasserwerfer im Einsatz.

Wenn meine Alarmanlage losgeht, und ich kann nicht nachweisen, dass da tatsächlich einer reinwollte, kriege ich für den Polizei-Einsatz,
1 Streifenwagen 2 Mann 20 Minuten, eine Rechnung über mindestens 70 Euro! (kein Witz, ich habe bezahlt!)

Wenn, trotz Warnung solche Dinge wie an Sylvester vor dem Dom abgehen, hat die Polizei ein paar Hansele vor Ort, die sich eigentlich nur verstecken können, damit ihnen keiner was tut.

Versteht man was ich meine?


Du wiederholst dich. Ich denke es haben alle begriffen.
Wir wissen, dass alle drei (eigentlich alle vier, wenn man die Medien mitrechnet) staatlichen Gewalten den Kopf in den Sand stecken, wenns um Kriminalitität von Migranten geht.

Was willst du also?
Warum wundert dich die Entwicklung des Threads?
War ja wohl abzusehen, wohin er sich entwickelt, zumal du dich als Ersteller desselben über weite Strecken nicht sonderlich in den Diskurs eingebracht hast.

MfG, Titus Feuerfuchs
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18.03.2016, 09:21
Beitrag: #242
RE: Köln an Sylvester
(17.03.2016 21:14)Titus Feuerfuchs schrieb:  Wir wissen, dass alle drei (eigentlich alle vier, wenn man die Medien mitrechnet) staatlichen Gewalten den Kopf in den Sand stecken, wenns um Kriminalitität von Migranten geht.

Sprich bitte nicht von "wir", wenn du "ich" meinst....ich mags nicht, wenn man mir meine Meinung vorweg nehmen will, ich bin nämlich nicht deiner Meinung!

Freundliche Grüße,
Christian
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18.03.2016, 14:56
Beitrag: #243
RE: Köln an Sylvester
(18.03.2016 09:21)913Chris schrieb:  
(17.03.2016 21:14)Titus Feuerfuchs schrieb:  Wir wissen, dass alle drei (eigentlich alle vier, wenn man die Medien mitrechnet) staatlichen Gewalten den Kopf in den Sand stecken, wenns um Kriminalitität von Migranten geht.

Sprich bitte nicht von "wir", wenn du "ich" meinst....ich mags nicht, wenn man mir meine Meinung vorweg nehmen will, ich bin nämlich nicht deiner Meinung!

Freundliche Grüße,
Christian

Meinst nicht, dass du ein bisschen übertreibst? Ich werde auch weiterhin nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen, sorry.

Viel interessanter als persönliche Befindlichkeiten, wäre zu erfahren warum du anderer Meinung bist und was du über Suebes Ausführungen denkst.

MfG, Titus Feuerfuchs
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18.03.2016, 15:42
Beitrag: #244
RE: Köln an Sylvester
(17.03.2016 21:14)Titus Feuerfuchs schrieb:  Du wiederholst dich. Ich denke es haben alle begriffen.
Wir wissen, dass alle drei (eigentlich alle vier, wenn man die Medien mitrechnet) staatlichen Gewalten den Kopf in den Sand stecken, wenns um Kriminalitität von Migranten geht.

Was willst du also?
Warum wundert dich die Entwicklung des Threads?
War ja wohl abzusehen, wohin er sich entwickelt, zumal du dich als Ersteller desselben über weite Strecken nicht sonderlich in den Diskurs eingebracht hast.


Warum ich mich über weite Strecken hier nicht beteiligt habe?
Ganz einfach, es war nicht meine Diskussion.

Was ich will?
Nun, ich wollte darauf hinweisen, dass, wenn man bestimmte Themen anspricht, man den falschen Leuten die Vorlagen gibt.
Wie es mir hier in meiner Blauäugigkeit gegangen ist.

Schade eigentlich.

Hätt Adam unser Bier besessen, er hätt den Apfel nicht gegessen.
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18.03.2016, 15:46
Beitrag: #245
RE: Köln an Sylvester
(15.03.2016 22:57)zaphodB. schrieb:  [...]
Wenn Du oben in reisserischer Form die Kölner Ereignisse als organisierte Massenvergewaltigungsszenarien heraufbeschwörst, dann fragt man sich natürlich wer hat die organisiert und warum, und dann muß auch folgende klassische Krimi-Detektiv-Frage erlaubt sein:
Wem hätten organisierte Straftaten dieser Art genutzt , wer hat z,B von den Kölner Ereignissen in der Folge am meisten profitiert und hätte damit auch ein Motiv und Interesse daran gehabt haben können,sie mit zu initiieren ?

Nicht nur Marek beschwört die Kölner "Ereignisse" (Verbechen wäre der korrekte Ausdruck) als organisierte Massenvergewaltigungsszenarien herauf, sondern auch Justizminister Heiko Maas:

Zitat:Maas: Kölner Silvesterangriffe "abgestimmt und vorbereitet"

Der deutsche Justizminister Heiko Maas geht davon aus, dass die Silvester-Angriffe auf Frauen in Köln organisiert waren. "Wenn sich eine solche Horde trifft, um Straftaten zu begehen, scheint das in irgendeiner Form geplant worden zu sein", sagte Maas der "Bild am Sonntag". "Niemand kann mir erzählen, dass das nicht abgestimmt oder vorbereitet wurde." [...]

http://diepresse.com/home/panorama/welt/...orbereitet

MfG, Titus Feuerfuchs
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18.03.2016, 15:58
Beitrag: #246
RE: Köln an Sylvester
(18.03.2016 15:42)Suebe schrieb:  Warum ich mich über weite Strecken hier nicht beteiligt habe?
Ganz einfach, es war nicht meine Diskussion.

Gut. Und was ist deine Diskussion?

Man kann nicht mauern, Beiträge ingnorieren, und anschließend jammern, dass einem die Diskussion nicht passt. Ist mir bei dir nicht zum ersten Mal aufgefallen.


(18.03.2016 15:42)Suebe schrieb:  Was ich will?
Nun, ich wollte darauf hinweisen, dass, wenn man bestimmte Themen anspricht, man den falschen Leuten die Vorlagen gibt.
Wie es mir hier in meiner Blauäugigkeit gegangen ist.

Schade eigentlich.

Was sind "falsche Leute"?
Teilst du das Forum in "richtige" und "falsche" User ein?

MfG, Titus Feuerfuchs
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18.03.2016, 16:35
Beitrag: #247
RE: Köln an Sylvester
(18.03.2016 15:58)Titus Feuerfuchs schrieb:  ./.


(18.03.2016 15:42)Suebe schrieb:  Was ich will?
Nun, ich wollte darauf hinweisen, dass, wenn man bestimmte Themen anspricht, man den falschen Leuten die Vorlagen gibt.
Wie es mir hier in meiner Blauäugigkeit gegangen ist.

Schade eigentlich.

Was sind "falsche Leute"?
Teilst du das Forum in "richtige" und "falsche" User ein?

Nicht schlecht gebrüllt Löwe. Devil

Nein keineswegs, sondern, dass genau dies der Grund ist, warum in der Beziehung sehr viel unter den Teppich gekehrt wird.
Schreibt man einen satz dazu, geht es umgehend los mit "Law and Order" und schlimmerem.

Order heißt übrigens nicht "Ordnung" sondern "Befehl" und die kann ich so auch überhaupt nicht vertragen.
Habe ich eine richtige Phobie dagegen.

Hätt Adam unser Bier besessen, er hätt den Apfel nicht gegessen.
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18.03.2016, 17:07
Beitrag: #248
RE: Köln an Sylvester
(18.03.2016 16:35)Suebe schrieb:  Order heißt übrigens nicht "Ordnung" sondern "Befehl" und die kann ich so auch überhaupt nicht vertragen.
Habe ich eine richtige Phobie dagegen.

Ja, du und ich können sich sowas leisten. Nicht aber die Masse der arbeitenden Bevölkerung, die früh aufstehen und sich 5 Tage in der Woche knechten lassen muss.

„Der Horizont der meisten Menschen ist ein Kreis mit dem Radius 0. Und das nennen sie ihren Standpunkt.“ (Albert Einstein)
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18.03.2016, 19:13
Beitrag: #249
RE: Köln an Sylvester
7 Tage Arkona, muss ich das über mich ergehen lassen.
7 Tage á 24 Stunden.
Bin nämlich verheiratet. Angel

Nö, Spass
gestern vor 42 Jahren konnte ich die Dame überzeugen, dass ich die erste Wahl für sie bin.Idea

Hätt Adam unser Bier besessen, er hätt den Apfel nicht gegessen.
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18.03.2016, 19:48
Beitrag: #250
RE: Köln an Sylvester
(18.03.2016 14:56)Titus Feuerfuchs schrieb:  Viel interessanter als persönliche Befindlichkeiten, wäre zu erfahren warum du anderer Meinung bist

Das ist schnell gesagt: Zumindest die Medien haben aufgedeckt und decken auf, was in Köln gelaufen ist. Die Kölner Polizeiführung wollte erst mal Kopp in Sand, ja. Aber die Politik (sprich Minister Maas) steckt eindeutig nicht den Kopf in den Sand, zumindest seit Silvester nicht mehr.
Zwei der vier Gewalten tun also nicht oder nur teilweise nicht, was du ihnen unterstellst.
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18.03.2016, 20:58
Beitrag: #251
RE: Köln an Sylvester
"Die Medien" haben gar nix aufgedeckt, sondern fleissig mit unter den Tisch gekehrt. Ohne Facebook und Twitter wäre die Geschichte doch gar nicht allgemein öffentlich geworden. Heutzutage lässt sich die Wahrheit nicht so einfach unterdrücken, weil jeder Depp ein Smartphone hat.

„Der Horizont der meisten Menschen ist ein Kreis mit dem Radius 0. Und das nennen sie ihren Standpunkt.“ (Albert Einstein)
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18.03.2016, 21:03
Beitrag: #252
RE: Köln an Sylvester
(18.03.2016 20:58)Arkona schrieb:  "Die Medien" haben gar nix aufgedeckt, sondern fleissig mit unter den Tisch gekehrt. Ohne Facebook und Twitter wäre die Geschichte doch gar nicht allgemein öffentlich geworden. Heutzutage lässt sich die Wahrheit nicht so einfach unterdrücken, weil jeder Depp ein Smartphone hat.

Da stellt sich dann aber die Frage, welchen Wahrheitsgehalt zu viele Informationen haben, wenn jeder Depp im Netz darlegen darf, was er will ...

Nie darf man so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken....
Erich Kästner
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18.03.2016, 22:06
Beitrag: #253
RE: Köln an Sylvester
(18.03.2016 21:03)Flora_Sommerfeld schrieb:  
(18.03.2016 20:58)Arkona schrieb:  "Die Medien" haben gar nix aufgedeckt, sondern fleissig mit unter den Tisch gekehrt. Ohne Facebook und Twitter wäre die Geschichte doch gar nicht allgemein öffentlich geworden. Heutzutage lässt sich die Wahrheit nicht so einfach unterdrücken, weil jeder Depp ein Smartphone hat.

Da stellt sich dann aber die Frage, welchen Wahrheitsgehalt zu viele Informationen haben, wenn jeder Depp im Netz darlegen darf, was er will ...

Man kann damit ja nicht nur twittern, sondern auch filmen.

„Der Horizont der meisten Menschen ist ein Kreis mit dem Radius 0. Und das nennen sie ihren Standpunkt.“ (Albert Einstein)
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19.03.2016, 12:51
Beitrag: #254
RE: Köln an Sylvester
Zitat:Wir wissen, dass alle drei (eigentlich alle vier, wenn man die Medien mitrechnet) staatlichen Gewalten den Kopf in den Sand stecken, wenns um Kriminalitität von Migranten geht.

Und wieder mal ist Deine Aussage so nicht haltbar sondern ausgesprochen daneben

Wir wissen das nicht,sondern Du glaubst das zu wissen, das ist ein kleiner aber keineswegs feiner Unterschied-
Aber wenn Du schon über das Versagen der drei bis vier Gewalten schwadronierst ,dann sag mir mal wo Legislative und Jurisdiktion in Köln versagt haben sollen.-wir haben vernünftige Gesetze und dass die Justiz diese anwendet steht ebenfalls ausser Frage.

Was es allerdings nicht gibt sind Sondergesetze ,Sonderrechtsprechung und Schnellgerichte, wie sie rechte Populisten zumindest indirekt immer fordern, denn das verstößt eindeutig gegen das Rechtsstaatsprinzip und die Verfassung.

Die Presse hat im Übrigen keineswegs was vertuscht sondern das getan,was seriöse Berichterstattung tun sollte, nämlich zunächst mal bei den offiziellen Stellen,hier also bei der Kölner Polizei angefragt inwieweit es Vorkommnisse gegeben habe- und die Antwort von dort ist ja bekannt.Als sich dann das Ausmass der Vorkommnisse herausstellte wurde auch das entsprechend veröffentlicht.

Was wir allerdings hier haben ist ein Versagen der Exekutive in Gestalt der Kölner Polizeiführung und deren Versuch ,dieses Versagen zu vertuschen.-nur wie bereits gesagt, die Kölner Polizei war nur unfähig, die in Clausnitz und anderen Gebieten in Sachsen ist parteiisch und auf den rechten Auge bewusst blind und das ist schlimmer.

Zitat:Nicht nur Marek beschwört die Kölner "Ereignisse" (Verbechen wäre der korrekte Ausdruck) als organisierte Massenvergewaltigungsszenarien herauf, sondern auch Justizminister Heiko Maas:

Ich habe ja nicht ausgeschlossen,dass es sich hier um organisierte Vorgänge handeln könnte, nur wenn man das annimmt muss man sich auch,sofern man zum logischen Denken fähig und nicht ideologisch verblendet ist die sich daraus ergebende Frage "Cui bono?" stellen.
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19.03.2016, 19:06
Beitrag: #255
RE: Köln an Sylvester
(19.03.2016 12:51)zaphodB. schrieb:  Aber wenn Du schon über das Versagen der drei bis vier Gewalten schwadronierst ,dann sag mir mal wo Legislative und Jurisdiktion in Köln versagt haben sollen.-wir haben vernünftige Gesetze und dass die Justiz diese anwendet steht ebenfalls ausser Frage.

Ich bezweifle, das wir ausreichend vernünftige Gesetze haben und das diese vernünftig angewendet werden.
Es gibt zu oft Bewährung für Serienstraftäter.
Es fehlen sogar Strafgesetze z.B. zum Schutz der Vermieter, welche durch zahlungsunwillige, aber zahlungsfähige "Mieter" ausgebeutet werden.
Die Justiz ist in allen Bereichen zu langsam z.B. weil es unsinnige umständliche bürokratische Verfahren gibt, welche auch unsinnigerweise Leute beschäftigen.

viele Grüße

Paul

aus dem hessischen Tal der Loganaha (Lahn)
in der Nähe von Wetflaria (Wetzlar) und der ehemaligen Dünsbergstadt
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19.03.2016, 22:18
Beitrag: #256
RE: Köln an Sylvester
Mein lieber Paul,
Du hast durch Deine fulminanten Ausführungen z.B. zum Thema Bewährungsstrafen ja bereits mehrfach bewiesen,dass Du keine Ahnung von der realen Gesetzeslage hast und diesbezüglich eigentlich nur Stammtischparolen nachbetest, aber sei es drum- wenn du hier behauptest ,es gäbe zu oft Bewährung für Serienstraftäter, dann belege dies bitte mal mit konkreten Zahlen.
Und benenne auch bitte mal konkret die Deiner Meinung nach unsinnigen umständlichen bürokratischen Verfahren - nebst Vorschlägen,wie dem im Rahmen rechtsstaatlicher Massnahmen abzuhelfen ist,
Nicht nur gackern,auch Eier legen ist angesagt Big Grin
Zitat:Es fehlen sogar Strafgesetze z.B. zum Schutz der Vermieter,
Auch das zeigt wieder mal Deine völlige Unkenntnis,
Es fehlen keineswegs Strafgesetze gegen Mietnomaden,Das ganze erfüllt den Tatbestand des Einmietbetrugs und der Einmietbetrug ist eine Form des Betrugs nach § 263 StGB -da hast Du Dein fehlendes Strafgesetz
Der große Teil der Mietschulden wird allerdings nicht durch Einmietbetrüger verursacht, sondern durch normale Mieter, die durch plötzliche Umstände oder falsche Finanzplanung finanziell "klamm" sind. Im Gegensatz zum geplanten Mietbetrug bestand hier anfänglich keine Absicht nicht zu zahlen und damit liegt auch keine strafbare Handlung vor.
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19.03.2016, 23:11
Beitrag: #257
RE: Köln an Sylvester
(19.03.2016 22:18)zaphodB. schrieb:  Der große Teil der Mietschulden wird allerdings nicht durch Einmietbetrüger verursacht, sondern durch normale Mieter, die durch plötzliche Umstände oder falsche Finanzplanung finanziell "klamm" sind. Im Gegensatz zum geplanten Mietbetrug bestand hier anfänglich keine Absicht nicht zu zahlen und damit liegt auch keine strafbare Handlung vor.

Ich habe jetzt einen Mieter, dem ich keinen Einmietbetrug nachweisen könnte. Ein paar Monate hat er auch bezahlt. Er verdient genug Geld und bezahlt trotzdem die Miete nicht, einfach um noch mehr Geld zu haben.
Die Klagen z.B. auf Räumung laufen, aber das ist zu umständlich. Das Räumungsurteil kam im Dezember und der Gerichtsvollzieher hat immer noch keinen vollstreckbaren Titel, obwohl der gesunde Menschenverstand doch sagt, das das Urteil gleich hätte vollstreckt werden müssen. Das Gericht hätte das sofort im Dezember an den Grichtsvollzieher schicken müssen. Er sitzt das aus und wird dann untertauchen, wenn wirklich endlich geräumt wird. Er hat hier keine Famielie, die besonderen Schutz bräuchte. Er nutzt einfach unser System aus und wohnt umsonst. Es ist klar, das viele Leute dann ihre Dach- o. Einliegerwohnung nicht mehr vermieten.

viele Grüße

Paul

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20.03.2016, 04:11
Beitrag: #258
RE: Köln an Sylvester
(19.03.2016 12:51)zaphodB. schrieb:  
Zitat:Wir wissen, dass alle drei (eigentlich alle vier, wenn man die Medien mitrechnet) staatlichen Gewalten den Kopf in den Sand stecken, wenns um Kriminalitität von Migranten geht.

Und wieder mal ist Deine Aussage so nicht haltbar sondern ausgesprochen daneben

Wir wissen das nicht,[...]

Diesem Unwissen kann Abhilfe geschaffen werden. Angel

Siehe in Folge meine Antwort an Chris.




1) Die Rolle der Medien

(18.03.2016 19:48)913Chris schrieb:  Das ist schnell gesagt: Zumindest die Medien haben aufgedeckt und decken auf, was in Köln gelaufen ist.

Anscheinend hast du dich mit der Angelegenheit nicht auseinandergesetzt.

Für jeden aufmerksamen Beobachter, der mehr Medien konsumiert, als nur die öffentlich rechtlichen, war schon unmittelbar nach Sylvester offensichtlich, dass die Ereignisse von den großen Medien vertuscht werden sollten. Im politisch so überkorrekten Deutschland kann halt nicht sein, was nicht sein darf.
Über die fehlerhafte Berichterstattung sind sich zahlreiche Kommentatoren weitgehen einig.
Dieser dilettantisch angelegte Vertuschungsversuch ging aber dieses Mal kräftig in die Hose.

Warum glaub(s)t ihr/du (Wie soll ich's schreiben, damit nicht wieder einer zu weinen beginnt?) hat sich das ZDF zu einer öffentlichen Entschuldigung durchgerungen, wenn die Berichterstattung angeblich so korrekt war?


Zitat: ZDF gibt "Fehleinschätzung" bei Köln-Berichterstattung zu

Obwohl die Nachrichtenlage eindeutig gewesen sei, gab es keine Meldung in den Abendnachrichten des ZDF: Die "Heute"-Redaktion entschuldigt den Fauxpas nun via Facebook und Twitter - und erntet Spott.
[...]
http://www.welt.de/vermischtes/article15...ng-zu.html


Kommentatoren kritisieren das mediale Versagen:
Zitat:
ARD und ZDF zu Übergriffen
Wissen sie nicht, was sie berichten sollen?

„Kommunikationsprobleme“ bekennt die Kölner Polizei beim Umgang mit den Übergriffen in der Silvesternacht. Auch ARD und ZDF haben solche – bei der Berichterstattung. Sie sollten es einmal mit Journalismus versuchen.

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/me...99682.html


Zitat:Köln und die verzögerte überregionale Berichterstattung: der Fehler im System

Aus medialer Sicht ist bei den Krawallen von Köln (und anderswo) auch interessant, warum es vier Tage gedauert hat, bis bundesweite Medien flächendeckend über die Vorfälle berichtet haben. Jenseits von pauschalen Schuldzuweisungen lässt sich festhalten: Es gibt eindeutige Defizite bei den Medien.
http://meedia.de/2016/01/06/koeln-und-di...im-system/

Der Grund für das Medienversagen? Angst, über "falsche" Themen zu berichten und den "Falschen" (hatten wir das "Problem" hier nicht kürzlich auch im Forum?Lightbulb) in die Hände zu spielen.


Zitat:Domplatte putzen

Niemand will Fremdenhassern und Rechtsextremen in die Hände spielen. Doch die Angst davor treibt ARD und ZDF zu Eiertänzen in der Berichterstattung über die Silvesternacht in Köln.
[....]
Bei den Berichten schwingt jedoch vor allem ein Misstrauen gegenüber dem Publikum mit, das die von Opfern und Zeugen übereinstimmende Beschreibung der Täter – aus dem nordafrikanischen oder arabischen Raum stammend – in einen falschen Zusammenhang bringen könnte.
[...]Dann müssen besorgte Journalisten anscheinend verhindern, dass die Meinungsbildung beim Publikum unerwünschte Ergebnisse zeigt. Die mediale Nachbetrachtung der Ereignisse in Köln stand im Fernsehen im Zeichen dieser Sorge.

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/me...00633.html

Der Bürger wird quasi zum unmündigen Idioten erklärt, dem man, ähnlich wie einem kleinen Kind, keine unangenehmen Wahrheiten zumuten darf.



2) Die Exekutive

(18.03.2016 19:48)913Chris schrieb:  Kölner Polizeiführung wollte erst mal Kopp in Sand, ja.

Gut, also sind wir (dh., du, ich und jeder, der sich hier sonst noch angesprochen fühlt) uns in diesem Punkt einig.
Jetzt muss man aber natürlich die Frage stellen, warum die Polizei so extrem versagt hat?

Da die Polizei in D grundsätzlich gut funktioniert, ist das Problem wo anders zu suchen.

Eine mögliche Antwort liefert die Polizistin Tanja Kambouri, die in ihrem Buch "Deutschland im Blaulicht – Notruf einer Polizistin" über ihre traurigen Erfahrungen aus zehn Jahren Polizeidienst berichtet. Dieses Beispiel zeigt, dass Köln kein Einzelfall, sondern die Regel zu sein scheint.

Zitat:Sie selbst [Kambouri] fühle sich als Migrantin aufgrund der Überzahl ausländischer Straftäter in vielen Stadtteilen auch nicht mehr wohl. Nur wegen ihres eigenen Migrationshintergrundes könne sie diese Dinge überhaupt öffentlich aussprechen.

Die deutschen Kollegen scheuten sich, ihre Meinung zu äußern, „da sofort die alte Leier mit den Nazis anfängt.“ Die Deutschen hätten sich bei solchen Fragen einen „Maulkorb“ auferlegt und ließen straffälligen Migranten alle Freiheiten.

Erschütternd sei, dass mittlerweile auch Vorgesetzte rieten, Anzeigen wegen Beleidigung, Widerstand oder Körperverletzung gegen Täter ausländischer Herkunft zu unterlassen, weil das nur Ärger bringe. Es dürfe nicht sein, dass Polizisten fürchten müssten, bei jeder rechtmäßigen Maßnahme gegen straffällige Migranten sanktioniert zu werden.


https://de.wikipedia.org/wiki/Tania_Kambouri

Da nicht davon auszugehen ist, dass sich die Polizei den Maulkorb aus Masochismus selbst auferlegt hat, muss man sich fragen, woher er kommt.

Und da kommt die Politik ins Spiel.




3) Die Legislative

(18.03.2016 19:48)913Chris schrieb:  Aber die Politik (sprich Minister Maas) steckt eindeutig nicht den Kopf in den Sand, zumindest seit Silvester nicht mehr.[...]

Du sagst es ja selbst: Nicht mehr
Das heißt, selbst du bist mit mir einer Meinung, dass er zumindest vorher weggeschaut hat.

Ich behaupte, das ist schon lange so und es geht genauso weiter.

Welcher deutsche Politiker thematisiert das Thema Migrantenkriminalität?
Von den etablierten Parteien keiner. Sollte ich mich täuschen, lasse ich mich gerne (mit Link) eines Besseren belehren.

Es ist das Gegenteil der Fall, wie dieses Beispiel aus Niedersachsen zeigt:

Zitat:

Zensurvorwurf in Niedersachsen: Ministerin Özkan will Medien auf Kurs bringen

Niedersachsens Sozialministerin Aygül Özkan will Journalisten auf eine bestimmte Berichterstattung bei Integrationsthemen festlegen. Sie sollen eine Charta unterschreiben und sich verpflichten, eine "kultursensible Sprache" zu verwenden. Opposition und Medienvertreter laufen Sturm

http://www.spiegel.de/politik/deutschlan...08168.html

Dieses Beispiel ist symptomatisch für ein in der deutschen Politik weit verbreitetes politisch überkorrektes Denken.





4) Die Judikative

Dass diese in der Politik weit verbreitete Denkweise auch in der Rechtsprechung ihren Niederschlag findet, ist klar.

Über zwei Monate nach Sylvester sind trotz hunderten Anzeigen gerade mal eine Handvoll der Täter abgeurteilt worden - mit milden Bewährungsstrafen.

http://www.faz.net/aktuell/politik/koeln.../elections




Dazu kommt, dass die deutsche Justiz total überlastet ist und Verdächtige aus der U-Haft wieder entlassen muss:

Zitat:Überlastung wird zur Gefahr

Justiz muss Verdächtige gehen lassen

Zu wenig Personal, zu viel Beweismaterial: Die Justiz kommt mit der Arbeit kaum hinterher. Die Überlastung ist so groß dass mögliche Straftäter aus der U-Haft entlassen werden müssen - die Verfahren dauern einfach zu lang. Einzelfälle sind das keineswegs.

http://www.n-tv.de/panorama/Justiz-muss-...73956.html


Also wen wundert es noch, dass so etwas wie in Köln zu Sylvester in D passieren kann?

MfG, Titus Feuerfuchs
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20.03.2016, 10:50
Beitrag: #259
RE: Köln an Sylvester
(20.03.2016 04:11)Titus Feuerfuchs schrieb:  Also wen wundert es noch, dass so etwas wie in Köln zu Sylvester in D passieren kann?

Das verstehe ich jetzt nicht, aber gab es so etwas wie Silvester in Köln nicht auch in Österreich (z.B. Linz)?

Nie darf man so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken....
Erich Kästner
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20.03.2016, 20:38
Beitrag: #260
RE: Köln an Sylvester
Zitat:Für jeden aufmerksamen Beobachter, der mehr Medien konsumiert, als nur die öffentlich rechtlichen, war schon unmittelbar nach Sylvester offensichtlich, dass die Ereignisse von den großen Medien vertuscht werden sollten.
Das , oh mein Feuerfüchslein ,ist populistischer Unfug aus der Pegida/AFD-Ecke mehr nicht,und wenn Du die Chronologie der Meldungen sachlich betrachtest wird das auch klar;
In einer Pressemitteilung vom 1-Januar schrieb die Polizei, die Silvesterfeier "auf den Rheinbrücken, in der Kölner Innenstadt und in Leverkusen sei weitgehend friedlich" verlaufen.
Am 2.Januar war dann zwar von Übergriffen und vereinzelten Anzeigen die Rede aber bis dahin war das schlicht noch ne Meldung für die Regionalpresse,
Erst am 3 Janar wird langsam das Ausmass deutlich und selbst da ist seitens der polizeil.Meldung noch lediglich von einer nicht näher beschriebenen "Gruppe" die Rede - eine genauere Beschreibung der Täter liegt noch nicht vor.
Die Polizei Köln gab erst in einer Pressekonferenz am 4.Januar die vermutete Nationalität der Täter nach Zeugenaussagen bekannt. Erst ab diesem Zeitpunkt lag also eine gesicherte Nachrichtenlage vor , bis dahin bewegte sich alles in dieser Richtung im Bereich Spekulation und das hat in einer seriösen
Berichterstattung nix zu suchen.
Im Übrigen war es auch nicht von Belang ob die Nachricht am 1. oder am 4. Januar über die Medien gegangen ist. und da ist mir eine seriöse Berichterstattungbei gesicherter Nachrichtenlage erheblich lieber als marktschreierische Sensationsreportagen a la Bild-
Zitat:Welcher deutsche Politiker thematisiert das Thema Migrantenkriminalität?
Keiner und das zu Recht, weil auch das populistischer Quark aus der rechten Ecke ist,
Es gibt keine Migrantenkriminalität sondern es gibt schlicht nur Kriminalität und dabei ist es primär es mal egal, ob die von Migranten oder Einheimischen ausgeübt wird. Oder sollten wir Deiner Meinung nach dann auch künftig die Sachsenkriminalität oder die Kärntnerkriminalität thematisieren ?
Zitat:Über zwei Monate nach Sylvester sind trotz hunderten Anzeigen gerade mal eine Handvoll der Täter abgeurteilt worden - mit milden Bewährungsstrafen.
nun ja, Du kannst nur jemanden verurteilen,den Du als Täter identifiziert und dessen Schuld du bewiesen hast,und das ist genau das Problem hier. Zum großen Teil existieren nicht mal brauchbare Täterbeschreibungen,
Die Verurteileungen betrafen größtenteils einfache Diebstähle von Ersttätern und auf die gäbe es selbst in Österreich nur Bewährung oder wie Ihr es nennt "Bedingte Nachsicht "

Insoweit ist Deine Argumentation nicht haltbar-aber manch einer sieht die Welt -Pippi Langstrumpf lässt grüßen- ja durch eine besonders eingefärbte Brille, Big Grin

Oh Paul , wenn Du keinen Einmietbetrug beweisen kannst hat sich Dein Mieter auch nicht strafbar gemacht-so einfach ist das,
Unabhängig davon hast Du zivilrechtlich ,wenn Du einen rechtskräftigen Titel hast die Möglichkeit der Vollstreckung(Zwangsvollstreckung ,Zwangsräumung ) und kannst von Deinem Vermieterpfandrecht Gebrauch machen- ein guter Anwalt wirkt da Wunder
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