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Sprengungen bei Kriegsende 1945
07.11.2012, 15:03
Beitrag: #1
Sprengungen bei Kriegsende 1945
In der deutschen Literatur und im Nachkriegsfilm tauchen hin und wieder diese "Sprengungen" auf.

Einmal. Heinrich Böll, "Billiard um Halbzehn" der Sohn des Romanhelden sprengt und sprengt und sprengt, bedauert lediglich, dass ihm der Kölner Dom entgeht.

Zum Zweiten. Der Film "Die Brücke"
Die Kindersoldaten verteidigen die Brücke und kommen dabei um.
Aussage des Films, irregeleitete Jugend, die Brücke wäre gesprengt worden, nichts weiter wäre passiert.

Fakt ist, kaum eine Brücke die den Sprengkommandos der Nazis 1945 entging.

Für die Zivilbevölkerung wurde dies aber in der unmittelbaren Nachkriegszeit vielfach zu einem ganz großen Problem.
an Brücken sind bis heute sehr viele Versorgungsleitungen montiert,

Kein Strom, kein Gas, kein Wasser.
Plus die Verkehrsprobleme.

Das "verjagen" des Sprengkommandos durch die Kindersoldaten letztlich nur positiv für die Bevölkerung war.

"Die Brücke" soll ja auf realen Ereignissen beruhen.

Hätt Adam unser Bier besessen, er hätt den Apfel nicht gegessen.
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07.11.2012, 16:44
Beitrag: #2
RE: Sprengungen bei Kriegsende 1945
(07.11.2012 15:03)Suebe schrieb:  In der deutschen Literatur und im Nachkriegsfilm tauchen hin und wieder diese "Sprengungen" auf.

Einmal. Heinrich Böll, "Billiard um Halbzehn" der Sohn des Romanhelden sprengt und sprengt und sprengt, bedauert lediglich, dass ihm der Kölner Dom entgeht.

Zum Zweiten. Der Film "Die Brücke"
Die Kindersoldaten verteidigen die Brücke und kommen dabei um.
Aussage des Films, irregeleitete Jugend, die Brücke wäre gesprengt worden, nichts weiter wäre passiert.

Fakt ist, kaum eine Brücke die den Sprengkommandos der Nazis 1945 entging.

Für die Zivilbevölkerung wurde dies aber in der unmittelbaren Nachkriegszeit vielfach zu einem ganz großen Problem.
an Brücken sind bis heute sehr viele Versorgungsleitungen montiert,

Kein Strom, kein Gas, kein Wasser.
Plus die Verkehrsprobleme.

Das "verjagen" des Sprengkommandos durch die Kindersoldaten letztlich nur positiv für die Bevölkerung war.

"Die Brücke" soll ja auf realen Ereignissen beruhen.

Von meiner Mutter hörte ich, dass in der Tat diese Brücke im Ort Markgraiz (richtig geschrieben ? ) gestanden hat, wir waren im Ort Redwitz an der Rodach von 1943 bis 1946 evakuiert.
Ich kann das aber nur vom Hörensagen her angeben.

Richtig !!! das Verjagen des Sprengkomandos durch die Kindersoldaten im Film von Bernard Wicki war schon eine mutige Tat, sie erhielt den Anwohnern die Versorgung mit Wasser und mit Energie.

Was ist gegen diese Heldentat der Heldentod einer ganzen Klasse ?, Das wiegt zweifelsfrei den Bauschschuss und die herausquellenden Därme eines amerikanischen Soldaten auf , "mach ihn tot, mach ihn tot......".
Was dagegen der durch den Rückstoß einer Panzerfaust gegrillte Ami ?

Solche Helden brauchte Deutschland, zweifelsfrei, auch wenn sie nicht mehr den Endsieg erfechten konnte, dann haben sie immerhin die Wasser und Energieversorgung eines Ortes sichergestellt, wie Du lieber Suebe auf diesen positiven Aspekt für die Bevölkerung so vortrefflich hingewiesen hast.

Das ist der Stoff aus dem Helden gemacht werden, Helden fürs Massengrab.

´nen Arschvoll hätten diese Rotznasen verdient.
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07.11.2012, 17:55
Beitrag: #3
RE: Sprengungen bei Kriegsende 1945
Die Gefahr einer möglichen Sprengung hat - angeblich - den Kriegsverlauf 1944/45 im Westen beeinflusst. Die Amerikaner haben ihre merkwürdige Entscheidung durch den unwegsamen "Hürtgenwald" zum Rhein vorzudringen damit begründet, man habe die Ebene entlang der Achse Aachen-Köln gemieden, weil man gefürchtet habe, die Deutschen könnten den Staudamm der Rurtalsperre sprengen.

Gab es dafür wirklich Pläne? Nachweisen läßt sich auf jeden Fall, dass die Talsperre mehrfach von der RAF bombadiert wurde. Allerdings vergeblich, da es sich nicht um eine Staumauer sondern um einen Erdwall handelt.
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07.11.2012, 18:26
Beitrag: #4
RE: Sprengungen bei Kriegsende 1945
(07.11.2012 16:44)krasnaja schrieb:  Von meiner Mutter hörte ich, dass in der Tat diese Brücke im Ort Markgraiz (richtig geschrieben ? ) gestanden hat, wir waren im Ort Redwitz an der Rodach von 1943 bis 1946 evakuiert.
Ich kann das aber nur vom Hörensagen her angeben.

Richtig !!! das Verjagen des Sprengkomandos durch die Kindersoldaten im Film von Bernard Wicki war schon eine mutige Tat, sie erhielt den Anwohnern die Versorgung mit Wasser und mit Energie.

Was ist gegen diese Heldentat der Heldentod einer ganzen Klasse ?, Das wiegt zweifelsfrei den Bauschschuss und die herausquellenden Därme eines amerikanischen Soldaten auf , "mach ihn tot, mach ihn tot......".
Was dagegen der durch den Rückstoß einer Panzerfaust gegrillte Ami ?

Solche Helden brauchte Deutschland, zweifelsfrei, auch wenn sie nicht mehr den Endsieg erfechten konnte, dann haben sie immerhin die Wasser und Energieversorgung eines Ortes sichergestellt, wie Du lieber Suebe auf diesen positiven Aspekt für die Bevölkerung so vortrefflich hingewiesen hast.

Das ist der Stoff aus dem Helden gemacht werden, Helden fürs Massengrab.

´nen Arschvoll hätten diese Rotznasen verdient.



Wenn ich glauben würde, dass du den Saich den du manchesmal, so jetzt gerade schreibst, selbst ernst nehmen würdest, täte ich dich für ein Granaten-Rindvieh halten.
Was ich aber nicht tue. Wie gesagt, nur wenn ich das täte. Smile


"Zitat Krasnaja:
´nen Arschvoll hätten diese Rotznasen verdient. Zitatende"

Und die Soldaten der Sprengkommandos, die da landauf, landab die Brücken in die Luft gejagt haben?
Wie hätte da der richtige "Verdienst" ausgesehen.
Handgranate in den Hintern und abziehen?
Waren ja Erwachsene wo der §51 nicht mehr zieht.

Hätt Adam unser Bier besessen, er hätt den Apfel nicht gegessen.
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07.11.2012, 19:03
Beitrag: #5
RE: Sprengungen bei Kriegsende 1945
(07.11.2012 18:26)Suebe schrieb:  
(07.11.2012 16:44)krasnaja schrieb:  Von meiner Mutter hörte ich, dass in der Tat diese Brücke im Ort Markgraiz (richtig geschrieben ? ) gestanden hat, wir waren im Ort Redwitz an der Rodach von 1943 bis 1946 evakuiert.
Ich kann das aber nur vom Hörensagen her angeben.

Richtig !!! das Verjagen des Sprengkomandos durch die Kindersoldaten im Film von Bernard Wicki war schon eine mutige Tat, sie erhielt den Anwohnern die Versorgung mit Wasser und mit Energie.

Was ist gegen diese Heldentat der Heldentod einer ganzen Klasse ?, Das wiegt zweifelsfrei den Bauschschuss und die herausquellenden Därme eines amerikanischen Soldaten auf , "mach ihn tot, mach ihn tot......".
Was dagegen der durch den Rückstoß einer Panzerfaust gegrillte Ami ?

Solche Helden brauchte Deutschland, zweifelsfrei, auch wenn sie nicht mehr den Endsieg erfechten konnte, dann haben sie immerhin die Wasser und Energieversorgung eines Ortes sichergestellt, wie Du lieber Suebe auf diesen positiven Aspekt für die Bevölkerung so vortrefflich hingewiesen hast.

Das ist der Stoff aus dem Helden gemacht werden, Helden fürs Massengrab.

´nen Arschvoll hätten diese Rotznasen verdient.



Wenn ich glauben würde, dass du den Saich den du manchesmal, so jetzt gerade schreibst, selbst ernst nehmen würdest, täte ich dich für ein Granaten-Rindvieh halten.
Was ich aber nicht tue. Wie gesagt, nur wenn ich das täte. Smile


"Zitat Krasnaja:
´nen Arschvoll hätten diese Rotznasen verdient. Zitatende"

Und die Soldaten der Sprengkommandos, die da landauf, landab die Brücken in die Luft gejagt haben?
Wie hätte da der richtige "Verdienst" ausgesehen.
Handgranate in den Hintern und abziehen?
Waren ja Erwachsene wo der §51 nicht mehr zieht.

Dir ist es noch nicht einmal im Ansatz klar geworden , dass der Erhalt der Brücke mit dem Tod von 6 Kindern erkauft wurde, weil diese Kinder das Sprengkommando wegjagten.
DAS siehst du als positiv an. Mann o Mann....unglaublich.
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07.11.2012, 20:32
Beitrag: #6
RE: Sprengungen bei Kriegsende 1945
(07.11.2012 19:03)krasnaja schrieb:  Handgranate in den Hintern und abziehen?
Waren ja Erwachsene wo der §51 nicht mehr zieht.

Dir ist es noch nicht einmal im Ansatz klar geworden , dass der Erhalt der Brücke mit dem Tod von 6 Kindern erkauft wurde, weil diese Kinder das Sprengkommando wegjagten.
DAS siehst du als positiv an. Mann o Mann....unglaublich.
[/quote]


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07.11.2012, 21:16
Beitrag: #7
RE: Sprengungen bei Kriegsende 1945
(07.11.2012 15:03)Suebe schrieb:  In der deutschen Literatur und im Nachkriegsfilm tauchen hin und wieder diese "Sprengungen" auf.

Fakt ist, kaum eine Brücke die den Sprengkommandos der Nazis 1945 entging.

Für die Zivilbevölkerung wurde dies aber in der unmittelbaren Nachkriegszeit vielfach zu einem ganz großen Problem.
an Brücken sind bis heute sehr viele Versorgungsleitungen montiert,

Kein Strom, kein Gas, kein Wasser.
Plus die Verkehrsprobleme.

Fast 90 % der Brückensprengungen in Deutschland ist auf die Wehrmacht zurückzuführen, da Waffen SS Pioniere seit '44 nur noch wenige ausgebildet wurden und es einfach fast keine mehr gab. Wußte nicht das die Wehrmacht nur aus Nazis bestand.
In der Energieversorgung gibt es bis heute eine so genannte autark Versorung, nämlich abgeschotte Systeme. Berlin, hat mehr Brücken als Venedig, die wenigsten standen nach dem 1.5.45 , trotzdem dauerte es nur bis Mitte Mai bis alle Medien zum Teil wieder funktionierten. Schon am 4.5 45 hatten einige Bezirke Strom und Wasser.
In den Dörfern , wenn sie nicht zu abgelegen waren, wurde eben "umgestrippt". Die Besatzer wollten nämlich auch Strom.
solon
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07.11.2012, 21:25
Beitrag: #8
RE: Sprengungen bei Kriegsende 1945
(07.11.2012 21:16)solon schrieb:  
(07.11.2012 15:03)Suebe schrieb:  In der deutschen Literatur und im Nachkriegsfilm tauchen hin und wieder diese "Sprengungen" auf.

Fakt ist, kaum eine Brücke die den Sprengkommandos der Nazis 1945 entging.

Für die Zivilbevölkerung wurde dies aber in der unmittelbaren Nachkriegszeit vielfach zu einem ganz großen Problem.
an Brücken sind bis heute sehr viele Versorgungsleitungen montiert,

Kein Strom, kein Gas, kein Wasser.
Plus die Verkehrsprobleme.

Fast 90 % der Brückensprengungen in Deutschland ist auf die Wehrmacht zurückzuführen, da Waffen SS Pioniere seit '44 nur noch wenige ausgebildet wurden und es einfach fast keine mehr gab. Wußte nicht das die Wehrmacht nur aus Nazis bestand.
In der Energieversorgung gibt es bis heute eine so genannte autark Versorung, nämlich abgeschotte Systeme. Berlin, hat mehr Brücken als Venedig, die wenigsten standen nach dem 1.5.45 , trotzdem dauerte es nur bis Mitte Mai bis alle Medien zum Teil wieder funktionierten. Schon am 4.5 45 hatten einige Bezirke Strom und Wasser.
In den Dörfern , wenn sie nicht zu abgelegen waren, wurde eben "umgestrippt". Die Besatzer wollten nämlich auch Strom.
solon


Meinetwegen, dann hat die Wehrmacht halt Befehle der Nazis befolgt.

Auf alle Fälle war die große Masse dieser Sprengungen militärisch völlig sinnlos,
und haben der deutschen Zivilbevölkerung wesentlich mehr geschadet wie den alliierten Eroberern.

Ich empfehle nochmals Heinrich Böll, "Billiard um Halbzehn" er sprengt und sprengt und sprengt,
als er von Sohn und Tochter entlarvt wird, gibt es den ersten Generationenkonflikt. Dabei blieb ihm der Kölner Dom vorenthalten.

Allerdings hat er ein Kloster gesprengt, das sein Vater als Architekt geplant und gebaut hat, und an dessen Wiederaufbau seine Kinder beteiligt sind. Wobei sie in den Trümmern seine "taktischen Zeichen" entdecken.
Lest es halt.

Hätt Adam unser Bier besessen, er hätt den Apfel nicht gegessen.
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07.11.2012, 22:24
Beitrag: #9
RE: Sprengungen bei Kriegsende 1945
Da muss ich doch einmal als Hamburger zu den Brücken Berlinssagen:
Stimmt’s? Berliner Brücken

Immer wieder stoße ich auf die Feststellung, Berlin habe mehr Brücken als Venedig. Stimmt das? Andreas Koch, Berlin

Andreas Koch, Berlin

Es gibt unterschiedliche Angaben über die Zahl der Brücken in Berlin. Das Statistische Landesamt zählte im Jahr 2000 genau 969 Brücken in der Bundeshauptstadt. Da kommt Venedig nicht mit: Nur 410 Brücken gibt es dort, die Privatbrücken sind schon mit eingerechnet. Nun muss man aber zur Ehrenrettung der Serenissima sagen, dass Berlin mehr als 100-mal so groß ist wie Venedig. Aber nach der Brückendichte wurde ja nicht gefragt.

Damit ist Berlin aber noch lange nicht die brückenreichste Stadt, nicht einmal in Deutschland. Denn Hamburg schlägt Berlin um Längen: Nach der letzten Zählung hat die Hansestadt 2485 Brücken und damit mehr als Venedig, Amsterdam und Stockholm zusammen. Sie steht als brückenreichste Stadt Europas im Guinness Buch der Rekorde.

So sind wir halt, die Hanseaten,immer eine Nasenlänge voraus.
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08.11.2012, 12:34
Beitrag: #10
RE: Sprengungen bei Kriegsende 1945
(07.11.2012 21:25)Suebe schrieb:  Meinetwegen, dann hat die Wehrmacht halt Befehle der Nazis befolgt.

Auf alle Fälle war die große Masse dieser Sprengungen militärisch völlig sinnlos,
und haben der deutschen Zivilbevölkerung wesentlich mehr geschadet wie den alliierten Eroberern.


Allerdings hat er ein Kloster gesprengt, das sein Vater als Architekt geplant und gebaut hat, und an dessen Wiederaufbau seine Kinder beteiligt sind. Wobei sie in den Trümmern seine "taktischen Zeichen" entdecken.
Lest es halt.

Also ich kann nicht hier behaupten das Brückensprengungen militärisch sinnlos sind und dann Heinrich Böll zitieren.
Bestimmt gab es auch militärisch sinnlose Brückensprengungen, alle die ich in Berlin und Umgebung sehe, waren wohl militärisch sinnvoll.
Wenn ich es aber von der moralischen Seite sehen will, dann ist eher alles sinnlos gewesen, dann darf ich aber hier nicht behaupten das es militärisch sinnlos war. Denn bei Focierung der Spree und Flankierung der eigenen Truppen von der Roten Armee wurden zur Sprengung vorbereitete Brücken eben nicht mehr gesprengt , gibt in Berlin einige Beispiele. Im Übrigen befahlen immer Offiziere die Sprengungen und nicht "Nazis", es sei denn alle Offiziere wären Nazis gewesen. Wer die Bücher von Konew und Shukow und den Teil von der Erstürmung Berlins gelesen hat, der weiß das zerstörte Brücken mächtig aufgehalten haben.
solon
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08.11.2012, 16:40
Beitrag: #11
RE: Sprengungen bei Kriegsende 1945
(08.11.2012 12:34)solon schrieb:  
(07.11.2012 21:25)Suebe schrieb:  Meinetwegen, dann hat die Wehrmacht halt Befehle der Nazis befolgt.

Auf alle Fälle war die große Masse dieser Sprengungen militärisch völlig sinnlos,
und haben der deutschen Zivilbevölkerung wesentlich mehr geschadet wie den alliierten Eroberern.


Allerdings hat er ein Kloster gesprengt, das sein Vater als Architekt geplant und gebaut hat, und an dessen Wiederaufbau seine Kinder beteiligt sind. Wobei sie in den Trümmern seine "taktischen Zeichen" entdecken.
Lest es halt.

Also ich kann nicht hier behaupten das Brückensprengungen militärisch sinnlos sind und dann Heinrich Böll zitieren.
Bestimmt gab es auch militärisch sinnlose Brückensprengungen, alle die ich in Berlin und Umgebung sehe, waren wohl militärisch sinnvoll.
Wenn ich es aber von der moralischen Seite sehen will, dann ist eher alles sinnlos gewesen, dann darf ich aber hier nicht behaupten das es militärisch sinnlos war. Denn bei Focierung der Spree und Flankierung der eigenen Truppen von der Roten Armee wurden zur Sprengung vorbereitete Brücken eben nicht mehr gesprengt , gibt in Berlin einige Beispiele. Im Übrigen befahlen immer Offiziere die Sprengungen und nicht "Nazis", es sei denn alle Offiziere wären Nazis gewesen. Wer die Bücher von Konew und Shukow und den Teil von der Erstürmung Berlins gelesen hat, der weiß das zerstörte Brücken mächtig aufgehalten haben.
solon


Natürlich kann ich das behaupten:
Zitat:Auf alle Fälle war die große Masse dieser Sprengungen militärisch völlig sinnlos,

den Begriff "grosse Masse" bitte ich explizit zu beachten.
Die Sprengung von Oder- und Rheinbrücken, und etliche andere auch waren bestimmt sinnvoll. Aber die haben doches alles was nach Brücke aussah gesprengt.

Natürlich kann ich das behaupten und kann es auch belegen.
Nur 3 Beispiele, die Sprengung der Brücke am Ortsausgang Thanheim Richtung Onstmettingen war vollkommen sinnlos, links und rechts des Brückles gehen Wege die Menge in die gleiche Richtung. Die Sprengung der Brücke über die Donau in Hausen im Tal war militärisch sinnlos. Jener Fluss Donau stellt an der Stelle ein Hindernis dar, über das jeder kleine Junge rüberpinkelt.
Die Sprengung des Lautlinger Eisenbahn-Viadukts wäre vollkommen sinnlos gewesen, im Gegenteil, der halbe Ort wäre mit futsch gewesen. Aber sie musste unterbleiben, da sich die Lautlinger Bevölkerung auf das Viadukt setzte und sich weigerte wegzugehen.
Die Franzosen sind auch per LKW, Panzer und zu Fuss ins Land gekommen, und nicht mit Eisenbahnzügen. Die Straßen dort verzichten aber bis heute auf ein "Viadukt" und erreichen dasselbe in 2 Serpentinen. Es fehlt jeder Sinn und Zweck.

Die Großdeutsche Wehrmacht im März-April 45 hatte Sprengstoff und Leute die das konnten,
haben sie halt gesprengt.

Der Sub-Held bei Böll hatte übrigens einen General der "Schussfeld" benötigte.

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08.11.2012, 20:31
Beitrag: #12
RE: Sprengungen bei Kriegsende 1945
(07.11.2012 21:16)solon schrieb:  Die Besatzer wollten nämlich auch Strom.
solon

Befreier, solon, Befreier.

Was später die Kader in den östlichen Gebieten daraus machten, ist was anderes.

Der vernetzte Mensch von heute gerät in Gefahr,
die globalisierte Welt als eine Ansammlung von Zitaten zu erleben.

Doug Mack
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08.11.2012, 22:08
Beitrag: #13
RE: Sprengungen bei Kriegsende 1945
(08.11.2012 20:31)Viriathus schrieb:  
(07.11.2012 21:16)solon schrieb:  Die Besatzer wollten nämlich auch Strom.
solon

Befreier, solon, Befreier.

Was später die Kader in den östlichen Gebieten daraus machten, ist was anderes.
Natürlich waren sie Befreier, gleichzeitig aber auch Besatzer. Das kann und sollte man nicht abstreiten - es war so.
Egal ob es sich um die Amerikaner, Engländer, (Franzosen) oder Sowjets handelte.
Subjektiv wurde es in der SBZ im Laufe der Zeit vielleicht etwas anders gesehen als im Westen, aber de facto galt für alle das Potsdamer Abkommen von 1945.

Und du warst schön. In deinem Auge schien
sich Nacht und Sonne sieghaft zu versöhnen.
...
So kam dich meine Liebe krönen.
Und meine nächteblasse Sehnsucht stand,
weißbindig wie der Vesta Priesterin,
an deines Seelentempels Säulenrand
und streute lächelnd weiße Blüten hin.

(Rainer Maria Rilke)
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09.11.2012, 18:29
Beitrag: #14
RE: Sprengungen bei Kriegsende 1945
(08.11.2012 20:31)Viriathus schrieb:  
(07.11.2012 21:16)solon schrieb:  Die Besatzer wollten nämlich auch Strom.
solon

Befreier, solon, Befreier.

Was später die Kader in den östlichen Gebieten daraus machten, ist was anderes.

Wir reden nicht um das hier und jetzt, sondern um die Vorgänge um 1945 und da waren es nun mal aus der Sicht der damals lebenden deutschen Bevölkerung und zwar zu weit über 98 % Besatzer. Nur wenige fühlten sich befreit.
Was die alliierten jeder Seite dann später dem deutschen Volk vermittelt hatten und wie es dann spätestens mit der Weizäcker Rede vom 08.05.1987 (?) dann in Deutschland aufgenommen wurde , ist doch eine völlig andere Frage. Wir reden schließlich über die Bevölkerung von 1945 und ihren Sorgen.
Weißt Du Suebe ich weiß noch nicht mal wo die Ortschaften liegen, aber daraus zu begründen, das man sinnlos herumsprengte , halte ich für gewagt.
Wovon ich rede, ist die Schlacht um Berlin (Seelow) , Berlin und die größte Kesselschlacht die je auf deutschen Boden stattfand (Gebiet der BRD), nämlich Halbe.
Die Brücken waren teilweise so wichtig , das die Rote Armee Ersatzbrücken bauen mußte , die in der DDR teilweise noch bis in den späten '60igern benutzt worden sind.
solon
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09.11.2012, 20:56
Beitrag: #15
RE: Sprengungen bei Kriegsende 1945
(09.11.2012 18:29)solon schrieb:  
(08.11.2012 20:31)Viriathus schrieb:  Befreier, solon, Befreier.

Was später die Kader in den östlichen Gebieten daraus machten, ist was anderes.

Wir reden nicht um das hier und jetzt, sondern um die Vorgänge um 1945 und da waren es nun mal aus der Sicht der damals lebenden deutschen Bevölkerung und zwar zu weit über 98 % Besatzer Nur wenige fühlten sich befreit.
Was die alliierten jeder Seite dann später dem deutschen Volk vermittelt hatten und wie es dann spätestens mit der Weizäcker Rede vom 08.05.1987 (?) dann in Deutschland aufgenommen wurde , ist doch eine völlig andere Frage. Wir reden schließlich über die Bevölkerung von 1945 und ihren Sorgen.
Weißt Du Suebe ich weiß noch nicht mal wo die Ortschaften liegen, aber daraus zu begründen, das man sinnlos herumsprengte , halte ich für gewagt.
Wovon ich rede, ist die Schlacht um Berlin (Seelow) , Berlin und die größte Kesselschlacht die je auf deutschen Boden stattfand (Gebiet der BRD), nämlich Halbe.
Die Brücken waren teilweise so wichtig , das die Rote Armee Ersatzbrücken bauen mußte , die in der DDR teilweise noch bis in den späten '60igern benutzt worden sind.
solon

Es ist schon hanebüche, wenn Du schreibst,dass sich die wengsten Deutschen damals befreit fühlten.
Nicht befreit fühlten sich die Hälfte der 7 mio PG, die noch am 1, Mai 1945 an ihren Führer glaubten und die Millionen indoktrinierter Hitlerjungen

der Rest,und das war die überwiegende Mehrheit der Deutschen, jubelten zwar den allierten Soldaten nicht zu, warteten ab, sie fühlten sich aber befreit , weil die Nazis der Vergangenheit angehörten.
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10.11.2012, 11:28
Beitrag: #16
RE: Sprengungen bei Kriegsende 1945
(09.11.2012 20:56)krasnaja schrieb:  Es ist schon hanebüche, wenn Du schreibst,dass sich die wengsten Deutschen damals befreit fühlten.
Nicht befreit fühlten sich die Hälfte der 7 mio PG, die noch am 1, Mai 1945 an ihren Führer glaubten und die Millionen indoktrinierter Hitlerjungen

der Rest,und das war die überwiegende Mehrheit der Deutschen, jubelten zwar den allierten Soldaten nicht zu, warteten ab, sie fühlten sich aber befreit , weil die Nazis der Vergangenheit angehörten.

Sie waren froh das der Krieg zu Ende war ! Was kommt wußte keiner, wie sollte sich eine vage Vermutung auf die Zukunft, in dem positiv besetzten Wort "Befreiung" umsetzen lassen. Das kannst Du nicht begründen, dafür stehen vielzuviel Zeitzeugenkommentare entgegen.
Denn wenn ich "befreit" worden wäre, stände eine "Gefangenschaft"
demgegenüber. Ich wage zu bezweifeln das Du Zahlen beibringen kannst, das sich die weitaus größere Mehrzahl der Deutschen "gefangen" fühlte, das haben noch nicht mal die Spitzelberichte der Gestapo aus den Jahren 44/45 gezeigt. Es war pure Lethargie unter den Deutschen 1945 und selbst die Amis kamen unter dem Slogan "keine Befreier" zu sein.
Du wirfst anderen immer hanebüchene Argumentation vor, selber aber bringst Du hier nichts, außer Vermutungen die in Dein Weltbild passen.
solon
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10.11.2012, 12:21
Beitrag: #17
RE: Sprengungen bei Kriegsende 1945
(09.11.2012 18:29)solon schrieb:  
(08.11.2012 20:31)Viriathus schrieb:  Befreier, solon, Befreier.

Was später die Kader in den östlichen Gebieten daraus machten, ist was anderes.

Wir reden nicht um das hier und jetzt, sondern um die Vorgänge um 1945 und da waren es nun mal aus der Sicht der damals lebenden deutschen Bevölkerung und zwar zu weit über 98 % Besatzer. Nur wenige fühlten sich befreit.
Was die alliierten jeder Seite dann später dem deutschen Volk vermittelt hatten und wie es dann spätestens mit der Weizäcker Rede vom 08.05.1987 (?) dann in Deutschland aufgenommen wurde , ist doch eine völlig andere Frage. Wir reden schließlich über die Bevölkerung von 1945 und ihren Sorgen.
Weißt Du Suebe ich weiß noch nicht mal wo die Ortschaften liegen, aber daraus zu begründen, das man sinnlos herumsprengte , halte ich für gewagt.
Wovon ich rede, ist die Schlacht um Berlin (Seelow) , Berlin und die größte Kesselschlacht die je auf deutschen Boden stattfand (Gebiet der BRD), nämlich Halbe.
Die Brücken waren teilweise so wichtig , das die Rote Armee Ersatzbrücken bauen mußte , die in der DDR teilweise noch bis in den späten '60igern benutzt worden sind.
solon

Ich habe keineswegs bezweifelt, dass die Sprengung von Brücken militärisch wichtig und sinnvoll sein kann.
Was sich aber Anno 45 zumindest im Südwesten abspielte war eine hochgradige Idiotie. Zumindest was die Brücken betraf eine 1:1 Umsetzung des Nerobefehls.
Was soll auch die Sprengung von Eisenbahnbrücken an Steigungsstücken, wenn die Alliierten auf der Straße anrücken?

Hätt Adam unser Bier besessen, er hätt den Apfel nicht gegessen.
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10.11.2012, 20:21
Beitrag: #18
RE: Sprengungen bei Kriegsende 1945
(10.11.2012 11:28)solon schrieb:  
(09.11.2012 20:56)krasnaja schrieb:  Es ist schon hanebüche, wenn Du schreibst,dass sich die wengsten Deutschen damals befreit fühlten.
Nicht befreit fühlten sich die Hälfte der 7 mio PG, die noch am 1, Mai 1945 an ihren Führer glaubten und die Millionen indoktrinierter Hitlerjungen

der Rest,und das war die überwiegende Mehrheit der Deutschen, jubelten zwar den allierten Soldaten nicht zu, warteten ab, sie fühlten sich aber befreit , weil die Nazis der Vergangenheit angehörten.

Sie waren froh das der Krieg zu Ende war ! Was kommt wußte keiner, wie sollte sich eine vage Vermutung auf die Zukunft, in dem positiv besetzten Wort "Befreiung" umsetzen lassen. Das kannst Du nicht begründen, dafür stehen vielzuviel Zeitzeugenkommentare entgegen.
Denn wenn ich "befreit" worden wäre, stände eine "Gefangenschaft"
demgegenüber. Ich wage zu bezweifeln das Du Zahlen beibringen kannst, das sich die weitaus größere Mehrzahl der Deutschen "gefangen" fühlte, das haben noch nicht mal die Spitzelberichte der Gestapo aus den Jahren 44/45 gezeigt. Es war pure Lethargie unter den Deutschen 1945 und selbst die Amis kamen unter dem Slogan "keine Befreier" zu sein.
Du wirfst anderen immer hanebüchene Argumentation vor, selber aber bringst Du hier nichts, außer Vermutungen die in Dein Weltbild passen.
solon

Aber solon, woher hast Du Kenntnis über mein Weltbild ?
Befreit, z.B. von der Herrschaft der Nazis, befreit aus deren Fängen - da hast Du Deinen Terminus -
Hanebüchen ist z.B Deine Argumentation, das Befreiung immer mit Gefangenschaft in Verbindung stehen muss.

Aber besonders für Dich, damit Du etwas über Mein Weltbild erfährst:
Ich kritisiere die Sicht, dass die Befreiung am 8/9.Mai 1945 im gleichen Atemzug mit dem Begriff Besatzung gleichgesetzt ist.
Besatzung impliziert etwas negatives, ungerechtes .
Nur DASS wir besetzt worden sind, das war unsere eigene Schuld.
Darum sehe ich die gerechte Besetzung Deutschlands als einen Teil der Befreiung.

Wer den Begriff Besatzer gebraucht, hat nicht begriffen, und will es auch nicht, was zwischen dem 30.1.33 und dem 9,Mai 1945 passiert ist.
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11.11.2012, 17:10
Beitrag: #19
RE: Sprengungen bei Kriegsende 1945
Da habe ich doch ein Äquivalent hier in Nordeutschland zu den so ans Herz gehenden und von Lokalpatriotismus geprägten Hinweisen auf Sprengungen in süddeutschen Gefilden gefunden: die Moltkebrücke in Berlin im Spreebogen im heutigen Verlauf der Willy Brandtstr.
Die Moltkebrücke war eine von 3 Brücken im Spreebogen. Im Norde die Admiral Scheerbrücke, die den Wasserweg von der Spree zum Nordhafen überquert war Ende April 1945 zerstört, die weiter östlich liegende und noch intakte Kronprinzenbrücke für Panzerfahzeuge nicht aureichend.
So wurde der Angriff des 79. Armeekorps in Richtung Innenministerium, Königsplatz und Reichstag um 2.00 Uhr am 29.April 1945 über diese Brücke geführt.
Der Versuch der Verteidiger, die Brücke gänzlich zu sprengen, misslang.
Der Erhalt der Brücke war von essentieller Bedeutung für die Erstürmung des Reichstages und das weitere Vordringen der glorreichen Roten Armee in Richtung Wilhelmstraße und Reichskanzlei.

Wer mehr darüber lesen möchte: Le Tissier: von den Seelower Höhen zur Reichskanzlei.

Ich das Buch ganz verstaubt. in der hintersten Ecke meiner Büchersammlung fand und mir ein Bild mit Hinweis entgegen fiel:
Für die Berliner user des Forums:

Im Jahr 1968 hatte ich an der Ecke Spandauer str. und Bodestraßem wenige Meter IN der Bodestraße im 1. linken Haus in ca. 1m Höhe Schleifspuren eines an der Hauswand festgefahrenen Kettenfahrzeuges gesehen. im Jahr 1999, also rund 55 Jahre nach Kriegsender waren diese Spuren immer noch da, ich diese dann fotografierte.

Vielleicht für die Berliner user ein Hinweis auf das, was ich als lebendige Geschichte bezeichne.
Vielleicht ne PN, wenn die Spuren heute noch vorhanden.
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29.12.2014, 10:53
Beitrag: #20
RE: Sprengungen bei Kriegsende 1945
Kenne die Brücke über die Jagst bei Hohebach, die der erste König des auf Geheiß Napoleons nach der Niederlage Preußens bei Jena und Auerstädt 1806 neu installierten Königreichs Württemberg errichtete, um seine neuerworbenen Landesteile bis hoch nach Mergentheim (damals noch ohne "Bad" davor) strategisch an sein Homeland anzubinden.

Das war der erste württembergische König Friedrich der I. (genannt "Dicker Friedrich"). Er brachte das Kunststück fertig, 1815 auf dem Wiener Kongress nach Napoleons Niederlage a) württembergischer König zu bleiben und b) sein Königreich zu erhalten. Es endete erst 1918 nach dem I. WK.

1812 marschierten dann die württembergischen Soldaten von Napoleons Grande Armeé über die Brücke in Richtung ihrer Bereitstellungsräume östlich von Warschau. Nur wenige kamen zurück, von 33.000 Bayern z. B. nur ca. 3.000. Daran erinnert heute der Obelisk am Odeonsplatz in München.

Aber zurück zur Brücke. Nachdem deutsche Truppen diese 1945 auf ihrem Rückzug sprengten, wurde sie in den `50er Jahren neu aufgebaut. Heute ist sie wieder wunderschön anzuschauen.

Napoleon sei Dank, dass er mit der Kleinstaaterei aufräumte. Das hat die Reichsgründung 1871 wesentlich erleichtert. Auch Preußen konnte nach dem Wiener Kongress erhalten werden.
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