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Die "Große Zeit"
21.09.2012, 13:28
Beitrag: #21
RE: Die "Große Zeit"
(20.09.2012 11:26)Uta schrieb:  
(19.09.2012 16:05)krasnaja schrieb:  In Deutschland hatte bereits der Gedanke des Herrenmenschen Platz gefunden, zwar nicht in der pervertierten Form wie eine Generation später, aber es hieß "the germans to the fronts" (beachte den Plural) und "am Deutschen Wesen soll die Welt genesen"
"Jeder Schuss ein Russ jeder Stoß ein Franzos" und "auf Wiedersehen auf dem Boulevard"

Nein, es war nicht nur die Propaganda Wilhelms es war eine grenzenlose Selbstüberschätzung der Deutschen, ein Riesenalotria, es war "Hitler in klein"
Die Deutschen fühlten sich 1914 als die stärkste Nation in Europa, was sie auch waren,
Vermutlich wäre die in sich schon völlig absurde Ideologie der Nationalsozialisten damals nicht auf derart fruchtbaren Boden gefallen, wenn die Grundhaltung der Deutschen bereits eine andere gewesen wäre.

Das ist aber der Punkt. Mit Abstand und Objektivität betrachtet, hätten sich die Leute doch eigentlich schon vor der Machtergreifung der Nazis an den Kopf langen müssen. Taten sie aber nicht. Warum?
Mainstream?
Hesse z.B. erwähnt immer wieder den "guten Patrioten", der er auch sehr gerne sein wollte, dann aber zum "vaterlandslosen Gesellen", sogar zum "Verräter am eigenen Volk" wurde. War es womöglich nur das? Wollte keiner nachstehen und ausgegrenzt werden?

(Übgrigens eine ganz interessante Konvergenz zum parallel laufenden Anti-3D. Heute ist man der Depp, wenn man nicht besch...)


1.) zum mainstream: dieser bestand mit Sicherheit nach 1933 in der Frage, was denn eigentlich an den Nazis so schlecht sein soll, wenn alle jubeln, könnte da nicht die eigene Kritik an den Nazis falsch sein ?

Ich bin auf diese Gedanken in dem Thema "was ist eigentlich an den Nazis so schlecht ? eingegangen.

2.) Ich denke, das die von Dir angesprochenen Selbstzweifel Hesses damit zusammen hängen. (ich das einfach so von Dir übernehme)

3.) Dieser unbegreifliche Galopp in den Untergang, spätestens mit dem Ermächtigungsgesetzt , aber eigentlich bereits 3 Wochen nach der Machterschleichung mit der Reichstagsbrandverordnung eingeleitet , lässt mich 80 Jahre nach den Ereignissen immer noch mit den Ohren schlackern.

Was es eigentlich wirklich war, ist mir immer noch nicht GANZ klar,
Für Österreich später mag die Restauration alter Größe im Zusammengehen mit Hitler eine wichtige Rolle gespielt haben, aber was konnte Hitler Deutschland bieten ? Nichts.
Alles, was Deutsche eventuell wollten und was ihnen Hitler versprochen hatte, all das war nur mit einem neuen Krieg zu bekommen.

Hängt das ganze vielleicht damit zusammen, das die Deutschen politisch ein durch und durch masochstisches Volk sind, die starren Blickes in den Untergang gehen, um sich dann später als Opfer zu fühlen ?
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21.09.2012, 14:41
Beitrag: #22
RE: Die "Große Zeit"
(20.09.2012 11:26)Uta schrieb:  Das ist aber der Punkt. Mit Abstand und Objektivität betrachtet, hätten sich die Leute doch eigentlich schon vor der Machtergreifung der Nazis an den Kopf langen müssen. Taten sie aber nicht. Warum?
Mainstream?
Hesse z.B. erwähnt immer wieder den "guten Patrioten", der er auch sehr gerne sein wollte, dann aber zum "vaterlandslosen Gesellen", sogar zum "Verräter am eigenen Volk" wurde. War es womöglich nur das? Wollte keiner nachstehen und ausgegrenzt werden?
Wir sprechen von 2 verschiedenen Vorkriegszeiten. Die Phase vor dem 1. WK, die Begeisterung, kann ich aus der Zeit noch einigermaßen nachvollziehen. Dieser Militarismushype, Patriotismus, der eigentlich schon Nationalismus war, hatte eine seltsame Volkserregung erzeugt.
Meine Oma mütterlicherseits, Jahrgang 1903, stammte aus einer kaisertreuen Bahnbeamtenfamilie, schon die alten Fotos sprechen Bände. Ich kann mir gut vorstellen, dass sie auch mit Fähnchen am Bahnhof stand und enthusiastisch winkte.
Sie hatte 2 Brüder und 5 Schwestern. Der eine Bruder ist im WK1 gefallen, der andere wurde so schwer durch einen Bajonettstich in den Kopf verwundet und psychisch traumatisiert, dass er zeitlebens ein schwieriges Familienmitglied blieb.
Aus heutiger Sicht verstehe ich nicht, dass es nicht schon in den 20er Jahren Pazifismusgedanken bei der Bevölkerung gab. Es muß doch so gut wie jede Familie vom 1. WK betroffen gewesen sein.
Mein Opa väterlicherseits (Jahrgang 1888) starb als ich 8 Jahre war. Ich habe von ihm nie ein Wort über seine WK1-Erlebnisse gehört, ich weiß noch nicht mal, an welcher Front der war.
Haben die in den 20/30er Jahren über ihre grauenvollen Kriegserlebnisse geschwiegen, weil die so ganz anders waren, als zu Beginn erwartet?

Waren die 15 Jahre vielleicht zu kurz, um alle Umwälzungen zu bewältigen im kriegstraumatisierten Zustand. Haben die Väter nicht den Mund aufgemacht, weil sie einfach nur vergessen wollten?

Heute verbinden wir zermürbende Schützengräbenkämpfe, Gas, Verdun mit dem 1. WK. Wie wurde der denn während der Weimarer Republik dargestellt?
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21.09.2012, 16:11
Beitrag: #23
RE: Die "Große Zeit"
Zu Deiner Frage, wie denn der WK I in der Weimarer Republik dargestellt wurde:

1.) In Kriegsveteranen-Vereinen, in denen man sich täglich 2 x auf die Schulter klopfte,
2.) in herorisierenden Bücher, eines davon habe ich.

3.) Maler wie Georg Grosz wurden in die Mühlen der Justiz genommen, (Beleidigung der Reichwehr) Otte Dix als Maler der Kriegsrealität verfemt und sofort von den Nazis entlassen..

Remarque ´s Buch "Im Westen nichts Neues" kam 10 Jahre zu spät, (1929) , auch die Erinnerung an die Erlebnisse der Kriegszeit. sein Buch von den Nazis verboten wurde.
Ob der 1930 dazu gedrehte am. Film überhaupt in Deutsche Kinos kam ist mir nicht bekannt.
Im Laufe der 20 Jahre konnte es noch keine Erkenntnis darüber geben, dass der WK 1 das Grundübel der deutschen Geschichte gewesen ist, diese Erfahrung und Erkenntnis musste noch gemacht werden, musste noch kommen.
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26.10.2012, 09:13
Beitrag: #24
RE: Die "Große Zeit"
Eine Frage an die Experten: Stimmt die Geschichte von den Studenten eigentlich, die bei Langemarck angeblich mit dem Deutschlandlied auf den Lippen ins gegnerische Feuer liefen? Man liest ja viel gegenteiliges dazu.
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29.10.2012, 11:27
Beitrag: #25
RE: Die "Große Zeit"
(21.09.2012 16:11)krasnaja schrieb:  Remarque ´s Buch "Im Westen nichts Neues" kam 10 Jahre zu spät, (1929) , auch die Erinnerung an die Erlebnisse der Kriegszeit. sein Buch von den Nazis verboten wurde.
Ob der 1930 dazu gedrehte am. Film überhaupt in Deutsche Kinos kam ist mir nicht bekannt.

Ja, er wurde in deutschen Kinos gezeigt und ab 1933 verboten.
solon
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02.11.2012, 12:32
Beitrag: #26
RE: Die "Große Zeit"
In den USA ist deutsche Militaria inzwischen eine millionenschwere Industrie geworden. Tausende Amerikaner spielen den II. WK in deutschen Uniformen und in Originalfahrzeugen der Deutschen WH nach. Originaluniformen der Waffen SS kosten tausende von Dollars. Sah mal einen TV-Bericht, da hatte ein ehemaliger Offizier der Waffen SS, der nach dem Krieg in die USA auswanderte, Geburtstag. Dann kam immer eine Abordnung der US-Armee und spielte ihm ein Ständchen. Die Amerikaner sehen das alles wesentlch lässiger und nicht so grünspießig wie die Deutschen. Unterhielt mich bei meinem letzten Urlaub in Südtirol mit Amerikanern, die die Waffen SS lobten. "Oh, very tough unit, very tough unit ..."
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02.11.2012, 12:45
Beitrag: #27
RE: Die "Große Zeit"
(02.11.2012 12:32)liberace schrieb:  In den USA ist deutsche Militaria inzwischen eine millionenschwere Industrie geworden. Tausende Amerikaner spielen den II. WK in deutschen Uniformen und in Originalfahrzeugen der Deutschen WH nach. Originaluniformen der Waffen SS kosten tausende von Dollars. Sah mal einen TV-Bericht, da hatte ein ehemaliger Offizier der Waffen SS, der nach dem Krieg in die USA auswanderte, Geburtstag. Dann kam immer eine Abordnung der US-Armee und spielte ihm ein Ständchen. Die Amerikaner sehen das alles wesentlch lässiger und nicht so grünspießig wie die Deutschen. Unterhielt mich bei meinem letzten Urlaub in Südtirol mit Amerikanern, die die Waffen SS lobten. "Oh, very tough unit, very tough unit ..."


Den Fakt kann ich bestätigen.
Den Ausdruck "grünspießig" mißbillige ich allerdings sehr. Angry
könnte man ja evt. ändern?

Ist dem Autor eigentlich aufgefallen, dass die Amis auch nicht blöd sind.
Die spielen nämlich fröhlich SS-Division Götz von Berlichingen, keine andere, die einzige der keine Kriegsverbrechen vorgeworfen oder nachgewiesen wurden.

Hätt Adam unser Bier besessen, er hätt den Apfel nicht gegessen.
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02.11.2012, 13:47
Beitrag: #28
RE: Die "Große Zeit"
(21.09.2012 14:41)Renegat schrieb:  Waren die 15 Jahre vielleicht zu kurz, um alle Umwälzungen zu bewältigen im kriegstraumatisierten Zustand. Haben die Väter nicht den Mund aufgemacht, weil sie einfach nur vergessen wollten?

Heute verbinden wir zermürbende Schützengräbenkämpfe, Gas, Verdun mit dem 1. WK. Wie wurde der denn während der Weimarer Republik dargestellt?

Mit Sicherheit litten die WW-I-Soldaten, ums mal modern auszudrücken, an einem posttraumatischen Stresssyndrom. Sie wollten nicht über ihre Kriegserlebnisse reden. Aber anders als nach dem Zweiten Weltkrieg wollte nach dem Ersten Weltkrieg auch niemand hören, was da an der Front genau passiert ist.
Die Empörung bei den Daheimgebliebenen über das als ungerecht empfundene Versailler Vertragswerk und die Sorge, überhaupt in den Nachkriegs- und Revolutionswirren zu überleben, mag dabei ein Faktor gewesen sein.
M.E. noch wichtiger war aber was anderes: Die Einstellung dem Krieg gegenüber. Anders als im Zweiten Weltkrieg haben die Daheimgebliebenen vom tatsächlichen Kriegsgeschehen wenig mitbekommen, und wenn, dann propagandistisch verfälscht. Außerdem wurde der Krieg noch als irgendwie "dazugehörend" gesehen. Man darf ja nicht vergessen, dass es bis dahin keine Generation gegeben hat, die nicht irgendeinen Krieg miterlebt hat. Dass der Erste Weltkrieg ein Krieg ganz anderer Größenordnung und "Güte" war als alle anderen davor, das war (noch) nicht ins Bewusstsein der Allgemeinheit vorgedrungen.
Die Kriegsheimkehrer waren potentielle Helden. Wenn die jetzt plötzlich anfingen, vom Grauen der Grabenkämpfe zu reden, wurde das nicht verstanden bzw. es wurde als Jammerei empfunden, eines Soldaten unwürdig.
Ein Soldat hatte davon zu sprechen, wie viele Gegner er erledigt hatte und basta.

VG
Christian
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02.11.2012, 14:49
Beitrag: #29
RE: Die "Große Zeit"
(02.11.2012 12:45)Suebe schrieb:  
(02.11.2012 12:32)liberace schrieb:  In den USA ist deutsche Militaria inzwischen eine millionenschwere Industrie geworden. Tausende Amerikaner spielen den II. WK in deutschen Uniformen und in Originalfahrzeugen der Deutschen WH nach. Originaluniformen der Waffen SS kosten tausende von Dollars. Sah mal einen TV-Bericht, da hatte ein ehemaliger Offizier der Waffen SS, der nach dem Krieg in die USA auswanderte, Geburtstag. Dann kam immer eine Abordnung der US-Armee und spielte ihm ein Ständchen. Die Amerikaner sehen das alles wesentlch lässiger und nicht so grünspießig wie die Deutschen. Unterhielt mich bei meinem letzten Urlaub in Südtirol mit Amerikanern, die die Waffen SS lobten. "Oh, very tough unit, very tough unit ..."


Den Fakt kann ich bestätigen.
Den Ausdruck "grünspießig" mißbillige ich allerdings sehr. Angry
könnte man ja evt. ändern?

Ist dem Autor eigentlich aufgefallen, dass die Amis auch nicht blöd sind.
Die spielen nämlich fröhlich SS-Division Götz von Berlichingen, keine andere, die einzige der keine Kriegsverbrechen vorgeworfen oder nachgewiesen wurden.

Stimmt m. E., mein Vater war in Russland erst bei der "Wiking", der konnte die Teilnahme am Massaker von Zloczow 1. Juliwoche 1941 in der Westukraine nachgewiesen werden. Die "Götz von Berlichingen" wurde m. W. erst kurz vor Kriegsende aufgestellt, als sich alles schon auf deutschem Gebiet abspielte, für Kriegsverbrechen kaum mehr Spielraum, da die Amis mit Macht nach Westen drückten.
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02.11.2012, 15:05
Beitrag: #30
RE: Die "Große Zeit"
(02.11.2012 12:45)Suebe schrieb:  
(02.11.2012 12:32)liberace schrieb:  In den USA ist deutsche Militaria inzwischen eine millionenschwere Industrie geworden. Tausende Amerikaner spielen den II. WK in deutschen Uniformen und in Originalfahrzeugen der Deutschen WH nach. Originaluniformen der Waffen SS kosten tausende von Dollars. Sah mal einen TV-Bericht, da hatte ein ehemaliger Offizier der Waffen SS, der nach dem Krieg in die USA auswanderte, Geburtstag. Dann kam immer eine Abordnung der US-Armee und spielte ihm ein Ständchen. Die Amerikaner sehen das alles wesentlch lässiger und nicht so grünspießig wie die Deutschen. Unterhielt mich bei meinem letzten Urlaub in Südtirol mit Amerikanern, die die Waffen SS lobten. "Oh, very tough unit, very tough unit ..."
Ist dem Autor eigentlich aufgefallen, dass die Amis auch nicht blöd sind.
Die spielen nämlich fröhlich SS-Division Götz von Berlichingen, keine andere, die einzige der keine Kriegsverbrechen vorgeworfen oder nachgewiesen wurden.
Bist du dir da sicher? Es gibt da auch anderes drüber zu lesen und zu sehen.
http://www.blick.ch/news/ausland/us-poli...60771.html
http://www.focus.de/panorama/reportage/r...81777.html

Die Liste könnte man beliebig fortsetzen. Den Amis ist das Denken, wie es in D. bei diesem Thema vordergründig p.c. ist, nämlich ziemlich fremd, wenn nicht sogar sch..egal.

Und du warst schön. In deinem Auge schien
sich Nacht und Sonne sieghaft zu versöhnen.
...
So kam dich meine Liebe krönen.
Und meine nächteblasse Sehnsucht stand,
weißbindig wie der Vesta Priesterin,
an deines Seelentempels Säulenrand
und streute lächelnd weiße Blüten hin.

(Rainer Maria Rilke)
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02.11.2012, 16:39
Beitrag: #31
RE: Die "Große Zeit"
(02.11.2012 15:05)Wallenstein schrieb:  
(02.11.2012 12:45)Suebe schrieb:  Ist dem Autor eigentlich aufgefallen, dass die Amis auch nicht blöd sind.
Die spielen nämlich fröhlich SS-Division Götz von Berlichingen, keine andere, die einzige der keine Kriegsverbrechen vorgeworfen oder nachgewiesen wurden.
Bist du dir da sicher? Es gibt da auch anderes drüber zu lesen und zu sehen.
http://www.blick.ch/news/ausland/us-poli...60771.html
http://www.focus.de/panorama/reportage/r...81777.html

Die Liste könnte man beliebig fortsetzen. Den Amis ist das Denken, wie es in D. bei diesem Thema vordergründig p.c. ist, nämlich ziemlich fremd, wenn nicht sogar sch..egal.


Du hast natürlich recht.
Mich hat mal ein Ami zu so einem "Event" mitgenommen.
Alles vorhanden, Halbkettenfahrzeuge, Sturmkarabiner 44 usw. usf., natürlich alle hochdekoriert, bis zum Ritterkreuz, direkt zum Sch.... schreien.
Und die haben mir erklärt, dass sie sich die "Lemia-Division" ausgesucht hätten, da diese in keinerlei Kriegsverbrechen verwickelt gewesen wäre.
Was ich, da sie im übrigen recht bewandert waren, (die Division soll bis 45 im Landser-Jargon tatsächlich "Lemia" genannt worden sein) ungeprüft übernommen habe.
Sorry.

Hätt Adam unser Bier besessen, er hätt den Apfel nicht gegessen.
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