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Reichsunmittelbar
16.07.2018, 12:20
Beitrag: #4
RE: Reichsunmittelbar
Wie versprochen.
Anläßlich der Aufnahme von Thurn und Taxis auf die Fürstenbank des Reichstages im Jahr 1754 hat Herzog Carl Eugen von Württemberg zusammenstellen lassen für die Zeit seit 1648 über welche Aufnahmeanträge in Württemberg etwas bekannt war, Akten vorhanden waren.
Es waren insgesamt 20 Stück. Außerdem haben sich etliche Reichsfürsten wie Württ. um zusätzliche Sitze bemüht, Hessen, Nassau, Sachsen, Baden, Mechlenburg und noch ein paar.
Die Aufnahmeanträge wurden unterfüttert, indem anderen Antragstellern die Zustimmung für deren Antrag zugesichert wurde, um im Gegenzug deren Hilfe zu bekommen. So Württ. zB bei Oettingen.

Fazit: Sitz und Stimme auf der Fürstenbank des Reichstages war bis zur letzten Minute des HRR überaus begehrt, und entsprechend schwer zu erlangen.

Hätt Adam unser Bier besessen, er hätt den Apfel nicht gegessen.
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Reichsunmittelbar - Suebe - 13.07.2018, 18:34
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