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Entwicklung von Territorialherrschaften im Spätmittelalter
29.05.2019, 10:54
Beitrag: #40
RE: Entwicklung von Territorialherrschaften im Spätmittelalter
In einer Chronik des Klosters Heiligkreuztal wird der "Abgang" der Burg Landau wie folgt geschildert.
"Heiligkreuztal stand in Verkaufsverhandlungen mit Eberhard von Landau über die Burg. Man wurde sich aber nicht einig.
Schließlich wurde die Burg 1436 an die Truchsess von Waldburg verkauft. Waldburg konnte aber nicht (alles) bezahlen. Die haben dann 7 Jahre später für 14.000 Gulden an Heiligkreuztal verkauft. 11.000 Gulden die Waldburg noch bei Landau offen hatte, zahlte Heiligkreuztal in jährlichen Raten von 1.000 Gulden."
"""Die Nonnen wären dann zur Burg Landau gezogen, und hätten sie verbrannt - nur ein Stall wäre stehen geblieben, den die Nonnen 100 Jahre später (müsste so 1540 gewesen sein) an Johannes von Landau verkauft hätten."""

Das Kloster Heiligkreuztal blieb bis zur Aufhebung 1803 im Besitz der Domäne Landauer Hof, der unmittelbar neben der einstigen Burg bis heute steht. Jetzt "Staatsdomäne, die Pächter sollen ihn aber lt. Wiki schon in 12. Generation betreiben.

Wie und wann der genannte "Stall" wieder zu Heiligkreuztal kam, weiß ich (noch) nicht.

Hätt Adam unser Bier besessen, er hätt den Apfel nicht gegessen.
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RE: Entwicklung von Territorialherrschaften im Spätmittelalter - Suebe - 29.05.2019 10:54

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