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Köln an Sylvester
21.03.2016, 00:49
Beitrag: #261
RE: Köln an Sylvester
(20.03.2016 20:38)zaphodB. schrieb:  Oh Paul , wenn Du keinen Einmietbetrug beweisen kannst hat sich Dein Mieter auch nicht strafbar gemacht-so einfach ist das,
Unabhängig davon hast Du zivilrechtlich ,wenn Du einen rechtskräftigen Titel hast die Möglichkeit der Vollstreckung(Zwangsvollstreckung ,Zwangsräumung ) und kannst von Deinem Vermieterpfandrecht Gebrauch machen- ein guter Anwalt wirkt da Wunder

Das ist ja meine Kritik. Der "Mieter" ist in meinen Augen ein Krimineller, der mich um meine Miete betrügt und es fehlt ein Strafgesetz, um ihn zu bestrafen. Er wird untertauchen und in seiner Wohnung hat er keine Wertgegenstände, sondern nur Sperrmüll. Meine weitere Kritik ist ja die Dauer, zu denen eine Justizbürokratie beiträgt. Das mein Anwalt und der Gerichtsvollzieher und alle Beteiligten langsam und umständlich arbeiten und in ihrem Urlaub alles liegenbleibt kommt noch dazu.

viele Grüße

Paul

aus dem hessischen Tal der Loganaha (Lahn)
in der Nähe von Wetflaria (Wetzlar) und der ehemaligen Dünsbergstadt
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21.03.2016, 01:16
Beitrag: #262
RE: Köln an Sylvester
(18.03.2016 15:58)Titus Feuerfuchs schrieb:  
(18.03.2016 15:42)Suebe schrieb:  Warum ich mich über weite Strecken hier nicht beteiligt habe?
Ganz einfach, es war nicht meine Diskussion.

Gut. Und was ist deine Diskussion?

Man kann nicht mauern, Beiträge ingnorieren, und anschließend jammern, dass einem die Diskussion nicht passt. Ist mir bei dir nicht zum ersten Mal aufgefallen.


(18.03.2016 15:42)Suebe schrieb:  Was ich will?
Nun, ich wollte darauf hinweisen, dass, wenn man bestimmte Themen anspricht, man den falschen Leuten die Vorlagen gibt.
Wie es mir hier in meiner Blauäugigkeit gegangen ist.

Schade eigentlich.

Was sind "falsche Leute"?
Teilst du das Forum in "richtige" und "falsche" User ein?

Das Zauberwort oder besser gesagt Zauberfrage für den erfahrenen Forianer müsste in dem Moment lauten: Threadthema richtig gestellt? Ist die Themenstellung "Köln an Sylvester" richtig?

Ehrlich gesagt weiss ich auch nicht so richtig was Suebe wirklich thematisieren will, vorstellen kann ich mir einiges (zB Verhältnismässigkeit, Kostentbeteiligung und Priorisierung von Polizeimassnahmen). Aber hier denke ich würde eine Moderation des Threaderstellers helfen - und gegebenenfalls Unterthemen in neue Threads auslagern, präzisieren - da muss man nicht einmal Moderationskompetenz haben (wiewohl sie natürlich hilfreich ist), dafür genügt die Zitierfunktion und das fleissige hin- und herverlinken innerhalb der Threads.
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21.03.2016, 01:26
Beitrag: #263
RE: Köln an Sylvester
Der "Mieter" ist in meinen Augen ein Krimineller, der mich um meine Miete betrügt und es fehlt ein Strafgesetz, um ihn zu bestrafen.

Nein es gibt ein Strafgesetz und es gibt auch eine Vorschrift um Einmietbetrüger zu bestrafen,
Und solange ein Tatbestand nicht bewiesen ist, ist der Mieter nun mal kein Krimineller und wenn Du dich auf den Kopf stellst. Alleine die Tatsache, daß Du subjektiv meinst ,es läge Kriminelles Handeln vor ist noch lange kein Indiz für eine falsche oder unzureichende Gesetzeslage.
und wenn Du mit Deinem Anwalt nicht zufrieden bist,dann steht es Dir frei ihm das Mandat zu entziehen und einen anderen zu beauftragen.
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21.03.2016, 01:45
Beitrag: #264
RE: Köln an Sylvester
(21.03.2016 01:26)zaphodB. schrieb:  Der "Mieter" ist in meinen Augen ein Krimineller, der mich um meine Miete betrügt und es fehlt ein Strafgesetz, um ihn zu bestrafen.

Nein es gibt ein Strafgesetz und es gibt auch eine Vorschrift um Einmietbetrüger zu bestrafen,
Und solange ein Tatbestand nicht bewiesen ist, ist der Mieter nun mal kein Krimineller und wenn Du dich auf den Kopf stellst. Alleine die Tatsache, daß Du subjektiv meinst ,es läge Kriminelles Handeln vor ist noch lange kein Indiz für eine falsche oder unzureichende Gesetzeslage.
und wenn Du mit Deinem Anwalt nicht zufrieden bist,dann steht es Dir frei ihm das Mandat zu entziehen und einen anderen zu beauftragen.

Es bleibt moralisch verwerflich, das der Staat es Leuten so leicht macht, andere Leute auszubeuten, denn ich habe das Haus selbst über Jahre gebaut und dafür gearbeitet und gespart und trage die Bankbelastung und er gibt das Geld für andere Dinge aus, welches mir zusteht. Wirtschaftlich macht es keinen Unterschied, ob er es schon vorher geplant hat. Er fällt die Entscheidung mich zu betrügen jeden Monat. Wenn eine Partei mir verspricht, das sie die Strafgesetze und Justizverfahren ändert um diese Ausbeutung zu verhindern, wird das ein Gesichtspunkt für mein Wahlverhalten sein.

viele Grüße

Paul

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21.03.2016, 02:03
Beitrag: #265
RE: Köln an Sylvester
(18.03.2016 15:46)Titus Feuerfuchs schrieb:  
(15.03.2016 22:57)zaphodB. schrieb:  [...]
Wenn Du oben in reisserischer Form die Kölner Ereignisse als organisierte Massenvergewaltigungsszenarien heraufbeschwörst, dann fragt man sich natürlich wer hat die organisiert und warum, und dann muß auch folgende klassische Krimi-Detektiv-Frage erlaubt sein:
Wem hätten organisierte Straftaten dieser Art genutzt , wer hat z,B von den Kölner Ereignissen in der Folge am meisten profitiert und hätte damit auch ein Motiv und Interesse daran gehabt haben können,sie mit zu initiieren ?

Nicht nur Marek beschwört die Kölner "Ereignisse" (Verbechen wäre der korrekte Ausdruck) als organisierte Massenvergewaltigungsszenarien herauf, sondern auch Justizminister Heiko Maas:
Ich will ja hier nichts beschwören - es ist einfach nur Realismus, ein Vorstellungsvermögen, was es in dieser unseren heutigen Zeit bedeutet, Leute für irgendetwas bewegen zu wollen, und sei es nur so etwas banales wie ein InternetforumWinkWink

Deshalb ist jede Ansammlung von Leuten in einer so hohen Anzahl, noch dazu Leute, die fremd in einem Land sind, schon bemerkenswert und sollte zum Nachdenken. Aber auch bemerkenswert, wie gewisse Leute immer in der Lage sind, alles irgendwie zu rechtfertigen oder notfalls zu verdrehen im Sinne von Verschwörungstheorien, wenn sie einfach mal eine bestimmte Denkrichtung vorgefasst haben.
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21.03.2016, 07:37
Beitrag: #266
RE: Köln an Sylvester
(21.03.2016 02:03)Marek1964 schrieb:  Deshalb ist jede Ansammlung von Leuten in einer so hohen Anzahl, noch dazu Leute, die fremd in einem Land sind, schon bemerkenswert und sollte zum Nachdenken. Aber auch bemerkenswert, wie gewisse Leute immer in der Lage sind, alles irgendwie zu rechtfertigen oder notfalls zu verdrehen im Sinne von Verschwörungstheorien, wenn sie einfach mal eine bestimmte Denkrichtung vorgefasst haben.

Ich glaube, du steckst in einer Sackgasse und hast dich hier auf eine Meinung festgelegt. Auch das ist nicht objektiv und verleidet dich, einem Irrglauben aufzusitzen.

Das machen die von der Pegida und auch die von der AfD, die drehen die Tatsachen um und behaupten z.B. der Rest der Bevölkerung seien die Faschisten.
Gott Sei dank lassen sich ein großer Teil der Bevölkerung davon nicht ins Boxhorn jagen.

Sag mal, du bist doch aus ein Ausländer, oder?

Nie darf man so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken....
Erich Kästner
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21.03.2016, 08:22
Beitrag: #267
RE: Köln an Sylvester
Nee Marek,das hat mit Verschwörungstheorien nix zu tun. Es ist vielmehr die logische Fragestellung, die sich ergibt,wenn man wie von Dir ins Gespräch gebracht von organisiertem Vorgehen ausgeht. Cui bono ?.

Paul, wir haben entsprechende Gesetze und keiner wird die ändern ,nur weil es dein Anwalt nicht auf die Reihe kriegt. Und wenn er handwerkliche Fehler gemacht hat hat er dafür ne Anwaltshaftpflicht.
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21.03.2016, 10:43
Beitrag: #268
RE: Köln an Sylvester
(21.03.2016 08:22)zaphodB. schrieb:  Paul, wir haben entsprechende Gesetze und keiner wird die ändern ,nur weil es dein Anwalt nicht auf die Reihe kriegt. Und wenn er handwerkliche Fehler gemacht hat hat er dafür ne Anwaltshaftpflicht.

Gesetze werden immer wieder geändert, wenn der Bedarf und der Wille dafür besteht. Die Chance hier aus einem Einmietbetrugstatbestand einen Mietbetrug zu machen ist allerdings etwas schwieriger, da mehr Leute Mieter, als Vermieter sind. Allerdings gibt es schwerwiegende Argumente für eine allgemeine Justizprozeßreform und speziell auch dafür Mietbetrug zu bekämpfen.
-Die meisten Menschen würden sich schnellere Prozesse wünschen. Die Strafverfolgung wird gerade als ein extremes Problem empfunden. Ministerpräsidenten sagen, so etwas wie in Köln darf sich nicht wiederholen.
- Es fehlen Mietwohnungen und die Verweigerung von Mietzahlungen(Betrug im Mietverhältnis), die Dauer der Räumung und die Bürde der Räumungskosten sind für potentielle Vermieter ein wichtiger Gesichtspunkt, nicht zu vermieten. Wohnungen kosten oft schon 300000 Euro. Eine Gesetzesänderung würde sehr hohe Milliardenkosten und Bauland sparen. Die Gemeinden könnten Wohncontainer zur Verfügung stellen, um säumige Mieter ohne Kosten für den Vermieter schnell zu räumen z.B. das jeder Mietzverweigerer z.B. in einem halben Jahr aus der Wohnung entfernt wird und der Staat sich die Räumungskosten vom Mietverweigerer holt, wie bei Steuerschulden und Prozeßkosten.

viele Grüße

Paul

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21.03.2016, 17:39
Beitrag: #269
RE: Köln an Sylvester
Könnten wir wieder weg vom Thema Vermieterrechte/Miterrechte kommen? Danke...Wink
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21.03.2016, 23:07
Beitrag: #270
RE: Köln an Sylvester
(21.03.2016 07:37)Flora_Sommerfeld schrieb:  Ich glaube, du steckst in einer Sackgasse und hast dich hier auf eine Meinung festgelegt. Auch das ist nicht objektiv und verleidet dich, einem Irrglauben aufzusitzen.

Sackgasse, Irrglauben, ohne fundierte Gegenargumente - kein guter Diskussionsstil, sehr überheblich.

Wenn man ganz objektiv sein will, muss man einfach konstatieren, dass wir die Risiken der muslimischen Einwanderung einfach anders gewichten - nichts, wofür man den anderen als jemanden als in einer "Sackgasse" befindlichen herabwürdigen sollten, der einem "Irrglauben" aufgesessen wäre. Wenn es so wäre, müsstest Du sachliche Argumente bringen - konkret belegt. Das sehe ich aber nicht.

(21.03.2016 07:37)Flora_Sommerfeld schrieb:  Das machen die von der Pegida und auch die von der AfD, die drehen die Tatsachen um und behaupten z.B. der Rest der Bevölkerung seien die Faschisten.
¨
Also, da möchte ich von Dir eine Quelle sehen, wo das diese beiden Gruppierungen gemacht haben. Dann können wir zu diesem Punkt weiterdiskutieren.

(21.03.2016 07:37)Flora_Sommerfeld schrieb:  Gott Sei dank lassen sich ein großer Teil der Bevölkerung davon nicht ins Boxhorn jagen.

Ich vermute eher das Gegenteil - das die AfD nicht auf mehr Stimmen kam, rechne ich der erfolgreichen Diffamierungskampange der etablierten Parteien und der überwältigenden Mehrheit der Medien zu - wie ich es schon zitiert habe: Ein Stimmbürger sagte: Eigentlich müsste man die AfD wählen, aber das kann man ja nicht.

Die AfD ist, weil sie von vielen in eine rechtsextreme Ecke gerückt wird, auch für diejenigen nicht wählbar, die ansonsten sehr kritisch gegenüber der unkritischen Toleranz gegenüber dem Islam sind.

(21.03.2016 07:37)Flora_Sommerfeld schrieb:  Sag mal, du bist doch aus ein Ausländer, oder?

So what? Ich bin Tscheche, der mit einen Eltern als kleiner Junge in die Schweiz emigriert ist, nicht als Asylant, mein Vater erhielt einen Lehrauftrag der Universität Basel. Alle meine Schulen hatte ich in der Schweiz, auch den Militärdienst habe ich absolviert. Ich liebe mein Schweizer Vaterland, wiewohl ich heute in Prag lebe.

Gleichwohl kannten wir natürlich viele Tschechen und Slowaken, die in der Schweiz Asyl gefunden haben. Sie alle haben sich angepasst, haben fleissig gearbeitet und waren ihrer aufnehmenden neuen Heimat dankbar. Das sind die Muslime, egal wo in Westeuropa, in weit geringerem Masse, leben in überproportionalem Masse von Sozialhilfe, wiewohl sie diesen Staat und seine Gesellschaft vielfach verachten, die Sharia über die Verfassungen jener Länder stellen. Das sehen wir.

Hier wurde ich auch schon als Deutschenhasser kategorisiert, aber ich bin lediglich ein strenger Kritiker der Deutschen Politik zwischen 1848, vor allem zwischen 1892 und 1945. Danach sieht es sehr sehr viel besser aus.

Mein Vater war in gutem Kontakt mit den Deutschen Bundespräsidenten Gustav Heinemann und Richard von Weizsäcker, der langjährige Verfassungsrichter Helmut Simon zählte zu seinen Freunden. Eine geschätzte Studienkollegin von mir war die Tochter einer ehemaligen Bundestagspräsidentin.

Ich selbst habe lange Jahre für ein Schwäbisches Automobilunternehmen gearbeitet, Deutschland ist mir nicht fremd. Aber ich finde es schade, wenn es sich selbst abschafft. Und in dieser Richtung ist in den letzten fünf Jahrzehnten einiges geschehen und geschieht auch weiterhin.

Als jemand, der der tschechischen Geschichte sehr wohl bewusst ist, kenne ich das Appeasement gegenüber Hitlerdeutschland sehr gut. Einer totalitären Ideologie gegenüber war man damals unglaublich blauäugig. Hier sehe ich heute in allen westlichen Ländern die mir unverständliche Toleranz gegenüber dem Islam, ebenfalls einer totalitären und intoleranten Ideologie, die als Religion daherkommt.

Hier empfehle ich jedem, dagegen anzukämpfen. Als Faschist zu betitelt zu werden ist eigentlich eine Beleidigung.
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21.03.2016, 23:24
Beitrag: #271
RE: Köln an Sylvester
(21.03.2016 08:22)zaphodB. schrieb:  Nee Marek,das hat mit Verschwörungstheorien nix zu tun. Es ist vielmehr die logische Fragestellung, die sich ergibt,wenn man wie von Dir ins Gespräch gebracht von organisiertem Vorgehen ausgeht. Cui bono ?.

Natürlich darf die Frage "cui bono" gestellt werden. Sicher, wenn es irgendwelchen rechten Kreisen gelungen ist, die Täter der sexuellen Übergriffe an Silvester in Köln zu ihren Delikten animiert zu haben - mit welchen Mitteln auch immer - wäre dies ein Skandal. Aber es fehlen jegliche Hinweise dazu.

Und nochmal: Sowas zu organisieren, wäre eine eigentlich unerhört schwere Aufgabe. Ich wiederhole meine Frage: Wer von uns wäre in der Lage, eine Hundertschaft von Leuten zu organisieren, um, meinetwegen am Oktoberfest oder am Kölner oder Mainzer Karneval, sowas zu organisieren? Am Ehesten würden wir damit fehlschlagen, aber eher am nächsten Tag Besuch von der Polizei bekommen...

Aber selbst wenn es so wäre - es wäre immer noch festzuhalten, dass sie diese Leute dazu bereit gewesen wären, in einer solch hohen Anzahl. Dazu aber die vielen Dokusendungen, wo deutsche Frauen als Schlampfen bezeichnet werden. In der bekannt gewordenen Doku "Kampf im Klassenzimmer" äusserte ein in Deutschland aufgewachsener türkischer Schüler freimütig, dass das 'Problem ist, dass die deutschen Mädchen zuviel Freiheit haben". Weiter, dass er es 'hasse, wenn sie sich schminken oder Minirock tragen" und die "Diskotheken alle geschlossen werden sollten".

Von diesen Leuten aber war es nur ein einziger, der sich dazu bereit fand, diese Übergriffe zu verurteilen.

Was ich aber immer wieder sehe, ist die offenbar unendliche Bereitschaft, alles, was diese Leute tun, zu relativieren und umgekehrt diejenigen, die das kritisieren, in die Naziecke zu drängen.
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21.03.2016, 23:35
Beitrag: #272
RE: Köln an Sylvester
(21.03.2016 23:07)Marek1964 schrieb:  
(21.03.2016 07:37)Flora_Sommerfeld schrieb:  Das machen die von der Pegida und auch die von der AfD, die drehen die Tatsachen um und behaupten z.B. der Rest der Bevölkerung seien die Faschisten.
¨
Also, da möchte ich von Dir eine Quelle sehen, wo das diese beiden Gruppierungen gemacht haben. Dann können wir zu diesem Punkt weiterdiskutieren.

Vergiss es, politisch korrekte Wortmeldungen sind moralisch so erhaben, dass sie ganz ohne Quellen und Fakten auskommen. Rolleyes

MfG, Titus Feuerfuchs
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22.03.2016, 00:35
Beitrag: #273
RE: Köln an Sylvester
(20.03.2016 20:38)zaphodB. schrieb:  
Zitat:Welcher deutsche Politiker thematisiert das Thema Migrantenkriminalität?
Keiner und das zu Recht, weil auch das populistischer Quark aus der rechten Ecke ist,
Es gibt keine Migrantenkriminalität sondern es gibt schlicht nur Kriminalität und dabei ist es primär es mal egal, ob die von Migranten oder Einheimischen ausgeübt wird. Oder sollten wir Deiner Meinung nach dann auch künftig die Sachsenkriminalität oder die Kärntnerkriminalität thematisieren ?

Wir sind uns aber schon darüber einig, dass es sich bei den Tätern aus der Kölner Sylvesternacht um Migranten handelt ?

Ich bin mir dessen ungeachtet über deine Meinung nicht im Klaren:

(23.01.2016 01:50)zaphodB. schrieb:  Das Problem ist,dass man in deutschen Polizeiführungen das Problem organisierter Kriminalität- und diese Mahgreb.Banden sind in NRW und besonders in Köln und Düsseldorf seit 2000 aktiv,- seit jeher am liebsten ignoriert.

Wenn die Herrkunft der Täter egal ist, warum schreibst du dann von "Mahgreb-Banden" und nicht nur von "Banden"?

Vielleicht hast du ja auch ein paar Beispiele von kriminellen "Kärntner-Banden" oder "Sachsen-Banden"?

MfG, Titus Feuerfuchs
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22.03.2016, 02:11
Beitrag: #274
RE: Köln an Sylvester
Zitat:Das sind die Muslime, egal wo in Westeuropa, in weit geringerem Masse, leben in überproportionalem Masse von Sozialhilfe, wiewohl sie diesen Staat und seine Gesellschaft vielfach verachten, die Sharia über die Verfassungen jener Länder stellen. .

Auch das ist rechtspopulistischer Unfug- nach den Statistiken der Bundesagentur für Arbeit sind 64 % der Arbeitslosen Deutsche und 36 % Migranten und Ausländer- von denen wiederum sind 16 % ausl-Migranten der 1Generation ,5 % Spätaussiedler der 1 Generation, 6% Deutsche mit Migrationserfahrung,3% ausl.Migranten der 2.Generation,5% Deutsche mit familiärem Migrantionshintergrund,1% Sonstige und davon ist wiederum nur ein Teil muslimischen Glaubens. soviel zum Thema "in überproportionalem Masse" ,
und dass die Mehrheit der hier lebenden Muslime die Sharia über die Verfassungen stellen ist schlicht eine unbewiesene Behauptung.und eine aus der rechten Hetzecke noch dazu.<es gibt da genauso unterschiedliche Strömungen wie in jeder gesellschaftlichen Gruppe und die Salafisten sind auch innerhalb der Muslime nur eine Minderheit, wie die Nazis im politischen Spektrum bei uns.

Zitat:Wer von uns wäre in der Lage, eine Hundertschaft von Leuten zu organisieren, um, meinetwegen am Oktoberfest oder am Kölner oder Mainzer Karneval, sowas zu organisieren
nun,Du hattest die Frage der Organisation in die Diskussion gebracht , nicht ich -ich habe nur die sich dazu aufdrängenden Fragen gestellt.- im übrigen 50-80 Lleute zu organisieren würde mir jetzt nicht wirklich schwer fallen, nur so was macht man ja wenn man es macht mit einem bestimmten Ziel,


Paul,du wirfst strafrechtliche Sanktionen und zivilrechtliche Forderungen durcheinander.Wenn Du zivilrechtliche Forderungen aus Vertrag durchsetzen willst ist es nicht Sache des Staates, dafür aufzukommen sondern nur die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen und die existieren.und zum letzten Mal: Es liegt in deinem Fall nun mal kein strafrechtlich relevanter Tatbestand vor,ob Du es einsiehst oder nicht,

[/quote]ielleicht hast du ja auch ein paar Beispiele von kriminellen "Kärntner-Banden" oder "Sachsen-Banden"?
Der NSU oder die Bagage in Clausnitz z.B.
Die Mahgreb-Bande ist zweifelsohne organisierte Kriminalität,wie die Mafia,die Hells Angels oder der Speyrer Kreis- aber diese Organisation iund Ihre Taten sind nicht migrantenspezifisch oder an den Migranenstatus gekoppelt- das ist ganz simple OK
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22.03.2016, 21:12
Beitrag: #275
RE: Köln an Sylvester
"Der NSU"
saß in Neckarsulm und hat ganz tolle Fahrräder, Motorräder und Autos gebaut.
Welttitel, Weltrekorde errungen.
Das erste "richtige" Daimler Auto hatte ein NSU-Fahrgestell!

Und den NSU-Wankel-Motor zum laufen gebracht.


Schreibt doch bitte bitte dieses blöde Medien-Kürzel nicht andauernd ab.
Nazi-Mörder sind Nazi-Mörder, und haben mit NSU NICHTS zu tun.

Hätt Adam unser Bier besessen, er hätt den Apfel nicht gegessen.
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23.03.2016, 00:26
Beitrag: #276
RE: Köln an Sylvester
(22.03.2016 02:11)zaphodB. schrieb:  
Zitat:Das sind die Muslime, egal wo in Westeuropa, in weit geringerem Masse, leben in überproportionalem Masse von Sozialhilfe, wiewohl sie diesen Staat und seine Gesellschaft vielfach verachten, die Sharia über die Verfassungen jener Länder stellen. .

Auch das ist rechtspopulistischer Unfug- nach den Statistiken der Bundesagentur für Arbeit sind 64 % der Arbeitslosen Deutsche und 36 % Migranten und Ausländer- von denen wiederum sind 16 % ausl-Migranten der 1Generation ,5 % Spätaussiedler der 1 Generation, 6% Deutsche mit Migrationserfahrung,3% ausl.Migranten der 2.Generation,5% Deutsche mit familiärem Migrantionshintergrund,1% Sonstige und davon ist wiederum nur ein Teil muslimischen Glaubens. soviel zum Thema "in überproportionalem Masse" ,

Könntest Du vielleicht einmal darauf verzichten, Begriffe "rechstpopulistischer Unfug" und "Hetze" zu verwenden? Thilo Sarrazin ist Sozialdemokrat, ebenso war es Helmut Schmidt, der ihm bis auf einen Punkt Recht gab, das ist auch Heinz Buschkowski, der Bürgermeister von Berlin. Sind das Rechtspopulisten? Und desgleichen eine Sabatina James, die eine Koranschule in Madrissa absolviert hat und später zum Christentum konvertiert ist, und heute in Deutschland unter Polizeischutz lebt? Oder die Islamkritierinnen Zana Ramadani ("wir müssen aufhören mit der falschen Toleranz gegenüber dem Islam") oder Necla Kelek, einer Mitstreiterin von Sarrazin?

Die Statistik von der Bundesagentur der Arbeit sagt nichts über den religiösen Hintergrund der Arbeitslosen aus - einzig bei den Spätaussiedlern kann man ausschliessen, dass es sich um Moslems handelt. Die Zahlen sind auch nicht in Relation zu den jeweiligen Gesamtanzahl der betreffenden Gruppe gesetzt. Ausserdem fusst sie auf einer Umfrage, wo 16% keine Angaben machten, ob sie einen Migrationshintergrund haben oder nicht. Die Vermutung liegt schon nahe, dass gerade muslimische Migranten das überproportional verheimlichen.

Hier die Quelle: http://statistik.arbeitsagentur.de/Stati...014-07.pdf

Da kann man gerne auf Thilo Sarrazin zurückgreifen. Da zeigt er, gestützt auf die Zahlen vom Statistschen Bundesamt von 2007. Dort zeigt sich, auf 100 erwerbsfähige Immigranten mit muslimischem Hintergrund, die ihren Lebensunterhalt überwiegend durch Erwerbstätigkeit verdienen, 43 kommen, die von Sozialhilfe leben. Bei den Einheimischen liegt dieser Vergleich bei 10,4.

Hier nachzulesen:
http://www.youblisher.com/p/105838-Thilo...t-sich-ab/
S. 285.


(22.03.2016 02:11)zaphodB. schrieb:  und dass die Mehrheit der hier lebenden Muslime die Sharia über die Verfassungen stellen ist schlicht eine unbewiesene Behauptung.und eine aus der rechten Hetzecke noch dazu.<es gibt da genauso unterschiedliche Strömungen wie in jeder gesellschaftlichen Gruppe und die Salafisten sind auch innerhalb der Muslime nur eine Minderheit, wie die Nazis im politischen Spektrum bei uns.

Hier eine kurze Doku aus den USA über das Sharia in Europa anlässlich des Attentats in Paris an Charlie Hebdo:

https://www.youtube.com/watch?v=1ESNukZu7lM

Weiter empfehle ich diese recht junge Doku von ZDF zoom:

https://www.youtube.com/watch?v=KVWAIKoatWM

Eine Schulleiterin thematisierte das Thema Attentat auf Charlie Hebdo – und ist geschockt: Muslime rechtfertigen das Attentat, sagen Christen muss man töten, Juden sind Schweine.

Wenn Lehrer das in Elterngesprächen ansprechen, werden sie als Nazis beschimpft. Die Direktorin thematisiert das öffentlich. Es meldet sich ein Ordner voll von Briefen aus anderen Schulen, bei ihnen sei das ähnlich – aber man traue sich nicht, das zu thematisieren.

Bei 3.43 sagt ein muslimischer Junge mit Deutschen Pass auf die Frage, es gebe in Deutschland ein Grundgesetz, „eigentlich schon, aber ich akzeptiere es nicht".

(22.03.2016 02:11)zaphodB. schrieb:  
Zitat:Wer von uns wäre in der Lage, eine Hundertschaft von Leuten zu organisieren, um, meinetwegen am Oktoberfest oder am Kölner oder Mainzer Karneval, sowas zu organisieren
nun,Du hattest die Frage der Organisation in die Diskussion gebracht , nicht ich -ich habe nur die sich dazu aufdrängenden Fragen gestellt.- im übrigen 50-80 Lleute zu organisieren würde mir jetzt nicht wirklich schwer fallen, nur so was macht man ja wenn man es macht mit einem bestimmten Ziel,

Sooo? Na dann organisiere doch mal 50-80 neue User für dieses Forum hier, wenn Dir das gelingt, verpreche ich Dir einen tosenden Applaus von meiner Seite, sicher auch von Seiten der Forumsleitung hier und dem Rest der Community.
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23.03.2016, 07:45
Beitrag: #277
RE: Köln an Sylvester
(23.03.2016 00:26)Marek1964 schrieb:  Eine Schulleiterin thematisierte das Thema Attentat auf Charlie Hebdo – und ist geschockt: Muslime rechtfertigen das Attentat, sagen Christen muss man töten, Juden sind Schweine.

Warum soll es so Pauschalaussagen, wie sie auch grad durch die nationalistische Hetze getätigt werden, nicht auch von Moslems getätigt werden?

Die sind genauso verirrt ... Huh

Nie darf man so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken....
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23.03.2016, 21:08
Beitrag: #278
RE: Köln an Sylvester
(21.03.2016 23:07)Marek1964 schrieb:  
(21.03.2016 07:37)Flora_Sommerfeld schrieb:  Ich glaube, du steckst in einer Sackgasse und hast dich hier auf eine Meinung festgelegt. Auch das ist nicht objektiv und verleidet dich, einem Irrglauben aufzusitzen.

Sackgasse, Irrglauben, ohne fundierte Gegenargumente - kein guter Diskussionsstil, sehr überheblich.

Wenn man ganz objektiv sein will, muss man einfach konstatieren, dass wir die Risiken der muslimischen Einwanderung einfach anders gewichten - nichts, wofür man den anderen als jemanden als in einer "Sackgasse" befindlichen herabwürdigen sollten, der einem "Irrglauben" aufgesessen wäre. Wenn es so wäre, müsstest Du sachliche Argumente bringen - konkret belegt. Das sehe ich aber nicht.

Wer ist Ihr? Der Rechte Sumpf? Du brauchst deine Worte nicht in ein ach so seriöses Deutsch verpacken, daß ändert nämlich nichts an der Tatsache, daß der Rechtsruck in der europäischen Gesellschaft, nur auf Angst und Panikmache beruht. Da wird in unterster Schublade eine Glaubensrichtung attackiert, wie einst die Juden diffamiert wurden. Das ist weder Sachlich noch Objektiv.
Das bei mangelnden Feedback aus der rechten Ecke, die Diskussion dann dazu übergeleitet wird, andere Diskutanten dann klein zureden, kommt nicht nur von Dir und es tut mir Leid, daß ich mich ein wenig davon anstecken lassen habe.

(21.03.2016 23:07)Marek1964 schrieb:  
(21.03.2016 07:37)Flora_Sommerfeld schrieb:  Das machen die von der Pegida und auch die von der AfD, die drehen die Tatsachen um und behaupten z.B. der Rest der Bevölkerung seien die Faschisten.
¨
Also, da möchte ich von Dir eine Quelle sehen, wo das diese beiden Gruppierungen gemacht haben. Dann können wir zu diesem Punkt weiterdiskutieren.

Welche Quellen willst du dazu aufgezeigt bekommen? Geh mal auf so eine Pegida Veranstaltung und höre dir den Mist an, der da verbreitet wird. In abgeschwächter Form gibt es dass dann auch bei der AfD, halt etwas gediegener und Bürgernäher. Irgendwie muß man ja die Fische angeln ...

(21.03.2016 23:07)Marek1964 schrieb:  
(21.03.2016 07:37)Flora_Sommerfeld schrieb:  Gott Sei dank lassen sich ein großer Teil der Bevölkerung davon nicht ins Boxhorn jagen.

Ich vermute eher das Gegenteil - das die AfD nicht auf mehr Stimmen kam, rechne ich der erfolgreichen Diffamierungskampange der etablierten Parteien und der überwältigenden Mehrheit der Medien zu - wie ich es schon zitiert habe: Ein Stimmbürger sagte: Eigentlich müsste man die AfD wählen, aber das kann man ja nicht.

Die AfD ist, weil sie von vielen in eine rechtsextreme Ecke gerückt wird, auch für diejenigen nicht wählbar, die ansonsten sehr kritisch gegenüber der unkritischen Toleranz gegenüber dem Islam sind.

In Sachen-Anhalt sind es die ehm. DDR Bürger, die denken, es sei jetzt wieder Mutig, alte braune Parolen hinauszuschreien. Ein Großteil derer waren wohl auch bisher Linkenwähler, weil es wohl auch ohne die AfD die einzigste Protestpartei war ... die rechtsnationale Hetze, scheint aber besser zu sein, als der alte DDR Mief, denn die Linken stehen auch nicht mehr so nah an der SED, wie früher noch ...
In BW und RP bestehen die AfD Wähler auch zu einem großen Teil wiederum selbst aus Migranten, meist aus dem Gebieten der ehm. Sowjetunion, die in Problemvierteln nun Angst um ihre Stellung haben. Und der Rest der AfD Wähler im Westen ist Protestwahl und ein kleiner Rest Überzeugungstäter ...
Das die AfD so ist wie sie ist, hat die Partei dem Verhalten seiner Kandidaten und einem Programm aufgebaut auf der Flüchtlingswelle und dem schüren der Angst der Bevölkerung, zu verschulden.

(21.03.2016 23:07)Marek1964 schrieb:  Hier empfehle ich jedem, dagegen anzukämpfen. Als Faschist zu betitelt zu werden ist eigentlich eine Beleidigung.
Wer antidemokratische und menschenverachtende Thesen vertritt, z.B. durch die Verharmlosung der politischen Ziele rechtsnationaler Parteien oder Organisationen, der wird sich damit auseinander setzen müssen, Vor allem dann, wenn der jenige doch all zu sehr den historischen Kontext nur einseitig wahrgenommen hat und auch so wiedergibt.
Letztlich hast du die Seite gewählt und dir den Schuh selbst angezogen ... So what?

Nie darf man so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken....
Erich Kästner
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23.03.2016, 23:22
Beitrag: #279
RE: Köln an Sylvester
(23.03.2016 07:45)Flora_Sommerfeld schrieb:  
(23.03.2016 00:26)Marek1964 schrieb:  Eine Schulleiterin thematisierte das Thema Attentat auf Charlie Hebdo – und ist geschockt: Muslime rechtfertigen das Attentat, sagen Christen muss man töten, Juden sind Schweine.

Warum soll es so Pauschalaussagen, wie sie auch grad durch die nationalistische Hetze getätigt werden, nicht auch von Moslems getätigt werden?

Die sind genauso verirrt ... Huh

Nach der Aussage der Schulleiterin, die viele Zuschriften aus anderen Schulen bekommen hat, ist es kein Einzelfall. Und solcherlei Hetze, wie du sie nennst, bietet die AfG nicht. Das werden keine Attentate gutgeheissen.

Zu deinem weiteren Beitrag ist wohl eine weitere eingehendere Reaktion unnötig - du hast keine Argumente, nur Pauschalisierungen. Quellen lieferst du keine, nur Phrasen. Du bist auf dem einen Auge blind, aber fühlst dich moralisch überlegen.

Meine Argumente sind auf dem Tisch, der Islam ist eine gewalttätige Religion und auch diejenigen, die heute noch nicht gewalttätig sind, kann keiner sagen, dass sie es nicht eines Tages werden. Der Mindset ist da, wie die zahlreichen Dokus von Schulen belegen, wo Muslime die Mehrheit bilden.

Die gemässigten Moslems sind leider nicht diejenigen, die den Ton angeben, das ist eben das Problem und deshalb ist das Argument, dass die Mehrheit friedlich ist, kein hinreichender Grund zur Beruhigung, genauso wie es kein Trost war, das 1939 die Mehrheit der Deutschen keinen Krieg wollte. Hier ein Artikel über die Situation in Dänemark, wo ein gemässigter Rat einer Moscheegemeinde aufgelöst wurde:

http://www.nordschleswiger.dk/news.4460....%C3%A4llen

Die Verhältnisse in islamischen Ländern sprechen Bände. Das alles sind so eindringliche Warnsignale, aber Leute wie du haben sich nicht nur entschlossen, sie zu ignorieren, aber sie rücken diejenigen, die das nicht tun, in die rechtsextreme Ecke.

Eine kolossalen intelektuelle Fehlleistung. Aber es ist Deine Sache. Eine weitere Diskussion dürfte sich erübrigen.
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24.03.2016, 07:54
Beitrag: #280
RE: Köln an Sylvester
(23.03.2016 23:22)Marek1964 schrieb:  Zu deinem weiteren Beitrag ist wohl eine weitere eingehendere Reaktion unnötig - du hast keine Argumente, nur Pauschalisierungen. Quellen lieferst du keine, nur Phrasen. Du bist auf dem einen Auge blind, aber fühlst dich moralisch überlegen.

Erstmal sind wir hier wohl OT:

Und da haben wir es wieder, die Umkehr der mangelnden Fakten Qualität.

Für dich werde ich mir noch einmal Zeit nehmen, weil soviel Spaß macht, dieser ewige Diskussionskreis, Parolen raushauen, Gegenargumente ignorieren und Beweislastumkehr ...immer das gleiche Spiel, schon seit vielen Beiträgen hier und bei den Eurofaschisten ...

Aber interessant wäre es noch, wenn Du auch mal Zahlen nennst, die aber auch aus vernünftigen und objektiven Quellen stammen, damit kann man dann ja auch etwas anfangen.
Weil Du ja behauptest, alle Menschen moslemischen Glaubens wollen andersgläubigen den Kopf abschneiden (überspitzt) ...
Mal sehen, ob dann die weiterführende Diskussion von dem o.g. Kreisbewegung durch die Volksgenossen und --genossinnen an Strömung verliert.

Ein Neues Thema zu übersichtlichen Diskussion überlege ich mir auch einmal, vielleicht auch mit dem Zusammenhang eines historischen Kontextes und ich hoffe, wir bekommen mal den ein oder anderen Islam Experten dazu.

Nie darf man so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken....
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