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Blockade - Rohstoffe - Vorgeschichte des 1. Weltkriegs
02.08.2018, 18:44
Beitrag: #21
RE: Blockade - Rohstoffe - Vorgeschichte des 1. Weltkriegs
(02.08.2018 18:14)Turgot schrieb:  Nanu, das hat sich der gute Michael Epkenhans wohl vertan.

Sieht wohl so aus.
Für die Planung der König-Klasse gab es im Vorfeld noch die Erwägung eines 34cm Geschützes, man bleib aber wie immer bei dem leichteren Kaliber mit Blick auf schnellere Schußfolgen. Dies waren in der Regel die Vorgaben der Front.
Zudem hätte eine Neukonstruktion eines Geschützes den Terminplan erheblich durcheinander gebracht.

Nie darf man so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken....
Erich Kästner
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02.08.2018, 19:37
Beitrag: #22
RE: Blockade - Rohstoffe - Vorgeschichte des 1. Weltkriegs
(02.08.2018 18:44)Flora_Sommerfeld schrieb:  
(02.08.2018 18:14)Turgot schrieb:  Nanu, das hat sich der gute Michael Epkenhans wohl vertan.

Sieht wohl so aus.
Für die Planung der König-Klasse gab es im Vorfeld noch die Erwägung eines 34cm Geschützes, man bleib aber wie immer bei dem leichteren Kaliber mit Blick auf schnellere Schußfolgen. Dies waren in der Regel die Vorgaben der Front.
Zudem hätte eine Neukonstruktion eines Geschützes den Terminplan erheblich durcheinander gebracht.

Ich war jetzt der Meinung, die kleineren "schneller schießenden" Kaliber wäre eine Folge der Seeschlacht am Yalu, als schnell schießende japanische Kaliber die chinesischen Pötte zusammendepperten.
Die Pötte waren deutsche Konstruktionen, so wurde dies in Deutschland als Niederlage der dt. Schiffe verstanden, und man versuchte natürlich daraus zu lernen.
zumindest mein Kenntnisstand

Hätt Adam unser Bier besessen, er hätt den Apfel nicht gegessen.
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02.08.2018, 20:02
Beitrag: #23
RE: Blockade - Rohstoffe - Vorgeschichte des 1. Weltkriegs
(02.08.2018 19:37)Suebe schrieb:  
(02.08.2018 18:44)Flora_Sommerfeld schrieb:  Sieht wohl so aus.
Für die Planung der König-Klasse gab es im Vorfeld noch die Erwägung eines 34cm Geschützes, man bleib aber wie immer bei dem leichteren Kaliber mit Blick auf schnellere Schußfolgen. Dies waren in der Regel die Vorgaben der Front.
Zudem hätte eine Neukonstruktion eines Geschützes den Terminplan erheblich durcheinander gebracht.

Ich war jetzt der Meinung, die kleineren "schneller schießenden" Kaliber wäre eine Folge der Seeschlacht am Yalu, als schnell schießende japanische Kaliber die chinesischen Pötte zusammendepperten.
Die Pötte waren deutsche Konstruktionen, so wurde dies in Deutschland als Niederlage der dt. Schiffe verstanden, und man versuchte natürlich daraus zu lernen.
zumindest mein Kenntnisstand

Das ist die Folge auf eine Strategie und Ausrichtung der Flottenplanung bzw. der Typologie, hat sich eben bis zu den Konstruktionen 1912 durchgezogen.

Nie darf man so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken....
Erich Kästner
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