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Hitler an der Akademie der Künste
05.06.2012, 16:32
Beitrag: #1
Hitler an der Akademie der Künste
Hitler am 2. Oktober 1907 die Aufnahmeprüfung an der Wiener Akademie der Künste bestanden hätte.

Hätt Adam unser Bier besessen, er hätt den Apfel nicht gegessen.
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05.06.2012, 16:52
Beitrag: #2
RE: Hitler an der Akademie der Künste
(05.06.2012 16:32)Suebe schrieb:  Hitler am 2. Oktober 1907 die Aufnahmeprüfung an der Wiener Akademie der Künste bestanden hätte.
Dann wäre er nie Diktator geworden.

Und heutzutage einer der größten Künstler des 20 Jahrhunderts. Big Grin
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05.06.2012, 17:17
Beitrag: #3
RE: Hitler an der Akademie der Künste
Da finde ich es etwas schwierig, sich hineinzuversetzen. Denn Hitler wäre wohl einfach nicht aufgenommen worden, denn er war zwar Postkartenmaler, aber, soweit ich gelesen habe, unbegabt.

Man kann dann als spekulierender (Hobby)historiker davon ausgehen, dass man fragt, was geschehen wäre, wenn Hitler ein begabterer Maler gewesen wäre. Aber dann wäre wohl auch seine Persönlichkeit anders gewesen, denn bei spekulativer Geschichte muss man Menschen komplett so nehmen, wie sie (leider in diesem Falle) gewesen sind.

Wenn Hitler trotzdem die Aufnahmeprüfung bestanden hätte - denke ich - wäre er trotzdem mit radikalem Gedankengut in Berührung gekommen. Mit den Folgen, wie sie auch eingetreten sind.

Wäre ich Antiquar, ich würde mich nur für altes Zeug interessieren. Ich aber bin Historiker, und daher liebe ich das Leben. (Marc Bloch)
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05.06.2012, 17:20
Beitrag: #4
RE: Hitler an der Akademie der Künste
(05.06.2012 17:17)Maxdorfer schrieb:  Wenn Hitler trotzdem die Aufnahmeprüfung bestanden hätte - denke ich - wäre er trotzdem mit radikalem Gedankengut in Berührung gekommen. Mit den Folgen, wie sie auch eingetreten sind.
Glaub ich weniger, denn so hätte er nach dem Studium gute Berufsaussichten gehabt und wäre nie so tief abgerutscht, wie nach seiner Ablehnung.
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05.06.2012, 17:46
Beitrag: #5
RE: Hitler an der Akademie der Künste
Wäre Hitler an der Akademie der Künste aufgenommen worden, wäre er einer geregelten Arbeit nachgekommen. Er hätte Ordnung und Sauberkeit gelernt - und Pünktlichkeit. Hat er so aber nicht.

Deutschland 1939.
Ein Schreinermeister hat einen Plan. Adolf Hitler ist - es ist der 8. November - im Münchener Bürgerbräukeller zu Gast. Der Handwerker - sein Name ist Georg Elser - hat in monatelanger Kleinarbeit erst eine Bombe gebaut, dann sich allnächtlich in den Saal eingeschlichen, eine Säule hinter der Rednertribühne ausgehöhlt und die Bombe darin versteckt. Nun hat er einen Zeitzünder angebracht, der Hitler bei seinem Besuch umbringen soll. Was tut dieser jedoch? Verlässt viel früher den Saal. 13 Minuten nach der Abfahrt Hitlers explodiert die Bombe.

Wenn er nur ein bissel pünktlicher gewesen wäre... Wink

Wäre ich Antiquar, ich würde mich nur für altes Zeug interessieren. Ich aber bin Historiker, und daher liebe ich das Leben. (Marc Bloch)
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