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Neues aus der Forschung
06.11.2019, 20:48
Beitrag: #321
RE: Neues aus der Forschung
Im Allgäu wurde eine 11 Millionen Jahre alte bisher unbekannte Primatenart entdeckt.

https://www.spiegel.de/wissenschaft/mens...95117.html

der "Danuvius guggenmosi" konnte wohl aufrecht gehen!

aus dem Link
Zitat: Und wie eine Analyse der Überreste seines Skeletts zeigt, könnte sich der neu entdeckte mögliche Vorfahr von Mensch und Menschenaffe bereits vor fast zwölf Millionen Jahren auf zwei Beinen fortbewegt haben. Das vermutet ein Forscherteam um Madelaine Böhme von der Universität Tübingen und des dortigen Senckenberg Center for Human Evolution and Palaeoenvironment.

und noch ein Zitat:
Zitat:"Das ist eine Sternstunde der Paläoanthropologie und ein Paradigmenwechsel", sagte Böhme. Die Funde stellten die bisherige Sichtweise auf die Evolution der großen Menschenaffen und des Menschen grundlegend in Frage. "Dass sich der Prozess des aufrechten Gangs in Europa vollzog, erschüttert die Grundfeste der Paläoanthropologie."

demnach hat sich der "Aufrechte Gang" in Europa entwickelt.

Hätt Adam unser Bier besessen, er hätt den Apfel nicht gegessen.
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07.11.2019, 19:18
Beitrag: #322
RE: Neues aus der Forschung
Der Bayerische Rundfunk soll gemeldet haben, dass der erste Aufrechtgehende ein Bayer gewesen sei.
Was bairisch ausgedrückt ein Schmarrn ist, denn im Allemannengäu Allgäu leben halt Allemannen und keine Baiern.

So weit so gut. Es scheint aber tatsächlich die Medien rumzuwirbeln

https://www.spiegel.de/wissenschaft/mens...95379.html

Ein Pennälerwitz war:
Als der erste Schwabe zu den Preußen/Baiern/Schweizern/Franzosen usw. usf. kam,
haben sie den aufgefressen!
"Ja warum denn das?"
Er wollte den Aufrechten Gang einführen. Devil

Und jetzt der wissenschaftliche Beweis!
Der erste "aufrecht gehende" war ein Mitteleuropäer! Idea

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14.11.2019, 18:54
Beitrag: #323
RE: Neues aus der Forschung
Schon die "alten" Römer hatten überwiegend Migrationshintergrund!


https://www.archaeologie-online.de/nachr...ielfalt-4/

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15.11.2019, 18:29
Beitrag: #324
RE: Neues aus der Forschung
In Mainz hat man einen bestatteten Erzbischof aus dem 11. Jahrhundert entdeckt.

https://www.spiegel.de/wissenschaft/mens...96538.html

aus dem Link
Zitat:Der Fund ist auch eine Sensation für die Mainzer Stadtgeschichte. Wenn in der Johanniskirche einst ein Bischof bestattet wurde, muss sie die erste Kathedrale von Mainz gewesen sein - vor dem später erbauten Dom, der seit 1036 Bischofsitz ist. "Zwei Dome einen Steinwurf voneinander entfernt - das soll den Mainzern erst mal jemand nachmachen", sagte der evangelische Dekan Andreas Klodt. Damit müssten Teile der Mainzer Stadtgeschichte neu geschrieben werden. Inzwischen ist die Johanneskirche evangelisch.

schade dass zaphod sich inzwischen sehr rar macht.
Der könnte bestimmt Hintergründiges dazu bringen...Sad

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25.11.2019, 20:42
Beitrag: #325
RE: Neues aus der Forschung
Wikinger-Schiffsgrab mit Nachbestattung


https://www.spiegel.de/wissenschaft/mens...98097.html

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02.12.2019, 13:19
Beitrag: #326
RE: Neues aus der Forschung
In "Spektrum" wird ein Shakespeare Co-Autor enttarnt.

Sie haben sie ja alle oder die meisten, die Co-Autoren
aber interessant ist schon wer sich immer dahinter versteckt.

https://www.spektrum.de/news/ki-enttarnt...ket-newtab

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02.12.2019, 19:07
Beitrag: #327
RE: Neues aus der Forschung
Verwunderlich ist dies eigentlich. John Fletcher arbeitete eng mit Shakespeare zusammen und gilt de facto als Shakespeare Erbe. Massinger arbeitete mit Fletcher zusammen. Für mich ist eher interessant, dass man mit Hilfe eines Programms feststellen kann, welche Teile des Dramas "Heinrich VIII." von Shakespeare bzw. von Fletcher stammen.

"Geschichte erleuchtet den Verstand, veredelt das Herz, spornt den Willen und lenkt ihn auf höhere Ziele." Cicero
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