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"Größe" eines Landes
03.08.2012, 13:01
Beitrag: #41
RE: "Größe" eines Landes
(03.08.2012 12:04)dieter schrieb:  Lieber Wallenstein,
ich hab nur Helmut Sschmidt zitiert, der das über die SU gesagt hatte.
Oh mein Gott diese Aussage ist hochgradig aktuell. Big Grin Big Grin Rolleyes
(03.08.2012 12:04)dieter schrieb:  Wenn ein ehemaliger Kanzler das sagt, so sei es mir gestattet das ebenso zu sehen.
Dann ist es aber auch uns gestattet das als Nonsens zu bezeichnen. Abgesehen davon lag Schmidt mit seiner Aussage daneben.

"Auflehnung ist das heiligste aller Rechte und die notwendigste aller Pflichten."
Marquis de La Fayette
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04.08.2012, 09:52
Beitrag: #42
RE: "Größe" eines Landes
(03.08.2012 13:01)Annatar schrieb:  
(03.08.2012 12:04)dieter schrieb:  Lieber Wallenstein,
ich hab nur Helmut Sschmidt zitiert, der das über die SU gesagt hatte.
Oh mein Gott diese Aussage ist hochgradig aktuell. Big Grin Big Grin Rolleyes
(03.08.2012 12:04)dieter schrieb:  Wenn ein ehemaliger Kanzler das sagt, so sei es mir gestattet das ebenso zu sehen.
Dann ist es aber auch uns gestattet das als Nonsens zu bezeichnen. Abgesehen davon lag Schmidt mit seiner Aussage daneben.
Er ist immer aktuell.Wink Du kannst das so sehen,dann wirst Du eben auf meine Antworten verzichten müssen, auf diesem Niveau diskutiere ich nicht.Angry

Was Du nicht willst, dass man Dir tu, das füg auch keinem Andern zu
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04.08.2012, 09:59
Beitrag: #43
RE: "Größe" eines Landes
(03.08.2012 12:59)Annatar schrieb:  
(03.08.2012 11:54)dieter schrieb:  1) Sie haben außer der Luftfahrtindustrie keine nenneswerte Exportindustrie.
Nein. Es gibt in Russland noch eine sehr starke chemische Industrie und Schwerindustrie. Daneben hat Russland noch seine Waffenschmieden und eine Automobilindustrie. Abgesehen davon hat Russland eine führende Rolle in der weltweiten Stahl und Aluminium Produktion.
Burkina Faso hat das alles nicht.
Was Du als führend bezeichnest, ist noch nichtmal der Weltstandart.Rolleyes Wieso fliegt unser Sohn nächste Woche nach China, wegen der Produkte von D und russ. Ing. nicht. Wir sind führend auf dem Exportmarkt. Es reicht nicht, einfach von Wikipedia die Sachen abzuschreiben. Das wars.Rolleyes

Was Du nicht willst, dass man Dir tu, das füg auch keinem Andern zu
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04.08.2012, 11:50
Beitrag: #44
RE: "Größe" eines Landes
(04.08.2012 09:52)dieter schrieb:  
(03.08.2012 13:01)Annatar schrieb:  Oh mein Gott diese Aussage ist hochgradig aktuell. Big Grin Big Grin Rolleyes
Dann ist es aber auch uns gestattet das als Nonsens zu bezeichnen. Abgesehen davon lag Schmidt mit seiner Aussage daneben.
Er ist immer aktuell.Wink
Nein ist er nicht. Denn er trift weder auf die UdSSR noch auf Russland zu.
(04.08.2012 09:52)dieter schrieb:  Du kannst das so sehen,dann wirst Du eben auf meine Antworten verzichten müssen, auf diesem Niveau diskutiere ich nicht.Angry
Ich hab deine Aussage zwar nicht als Nonsens bezeichnet, sondern nur unser Recht auf freie Meinungsäußerung verteidigt, aber egal Angry

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04.08.2012, 11:52
Beitrag: #45
RE: "Größe" eines Landes
(04.08.2012 09:59)dieter schrieb:  
(03.08.2012 12:59)Annatar schrieb:  Nein. Es gibt in Russland noch eine sehr starke chemische Industrie und Schwerindustrie. Daneben hat Russland noch seine Waffenschmieden und eine Automobilindustrie. Abgesehen davon hat Russland eine führende Rolle in der weltweiten Stahl und Aluminium Produktion.
Burkina Faso hat das alles nicht.
Was Du als führend bezeichnest, ist noch nichtmal der Weltstandart.Rolleyes
Beweis??
(03.08.2012 12:59)Annatar schrieb:  Wieso fliegt unser Sohn nächste Woche nach China, wegen der Produkte von D und russ. Ing. nicht.
Woher soll ich das wissen, kenne ich deinen Sohn ?? Ich denke mal nicht.
(03.08.2012 12:59)Annatar schrieb:  Wir sind führend auf dem Exportmarkt. Es reicht nicht, einfach von Wikipedia die Sachen abzuschreiben. Das wars.Rolleyes
Allerdings nicht im gesamten wirtschaftlichen Spektrum. In anderen Bereichen ist Russland führend, zum Beispiel beim Waffenexport.

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04.08.2012, 12:37
Beitrag: #46
RE: "Größe" eines Landes
(04.08.2012 11:52)Annatar schrieb:  
(04.08.2012 09:59)dieter schrieb:  Was Du als führend bezeichnest, ist noch nichtmal der Weltstandart.Rolleyes
Beweis??
(03.08.2012 12:59)Annatar schrieb:  Wieso fliegt unser Sohn nächste Woche nach China, wegen der Produkte von D und russ. Ing. nicht.
Woher soll ich das wissen, kenne ich deinen Sohn ?? Ich denke mal nicht.
(03.08.2012 12:59)Annatar schrieb:  Wir sind führend auf dem Exportmarkt. Es reicht nicht, einfach von Wikipedia die Sachen abzuschreiben. Das wars.Rolleyes
Allerdings nicht im gesamten wirtschaftlichen Spektrum. In anderen Bereichen ist Russland führend, zum Beispiel beim Waffenexport.

ich hatte es ja schon einmal befürchtet, dass "mal wieder" die Größe eines Landes, neben der Wirtschaft, fast nur auf seine Waffenexporte reduziert wird.
Aber meinetwegen: Gerade beim Waffenexport zeigt sich die technische Stärke eines Landes. das ist nicht mehr die "typisch- russische, von innen begehbare Mikroelektronik"
Aber dennoch: Russland ist weltführend im LKW-Bau :URAL, KRAZ, KAMAZ
SIL (40 Jahre alte SIL-LKW in Massen z.B. in Ägypten anzutreffen)

Und irgenwann glaube ich schon einmal gehört zu haben, dass die Größe eines Landes auch an seiner Kulur gemessen wird, an seinen Dichtern, Komponisten, an seiner Architektur, an dem, was das Land an Kultur der Welt gebracht hat und den Einfluss.

Und darum ist das hier eingestellte Thema absolut daneben !!!
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04.08.2012, 12:44
Beitrag: #47
RE: "Größe" eines Landes
(04.08.2012 12:37)krasnaja schrieb:  
(04.08.2012 11:52)Annatar schrieb:  Beweis??
Woher soll ich das wissen, kenne ich deinen Sohn ?? Ich denke mal nicht.
Allerdings nicht im gesamten wirtschaftlichen Spektrum. In anderen Bereichen ist Russland führend, zum Beispiel beim Waffenexport.

ich hatte es ja schon einmal befürchtet, dass "mal wieder" die Größe eines Landes, neben der Wirtschaft, fast nur auf seine Waffenexporte reduziert wird.
Darum ging es mir in meinem Beitrag nicht. Es ging mir darum dieter Aufzuzeigen, dass Deutschland nicht in allen Branchen Marktführer ist.
Mit der eigentlichen Diskussion hat das nichts zu tun über die Größe eines Landes hat das nichts zu tun.
(04.08.2012 12:37)krasnaja schrieb:  Aber meinetwegen: Gerade beim Waffenexport zeigt sich die technische Stärke eines Landes. das ist nicht mehr die "typisch- russische, von innen begehbare Mikroelektronik"
Aber dennoch: Russland ist weltführend im LKW-Bau :URAL, KRAZ, KAMAZ
SIL (40 Jahre alte SIL-LKW in Massen z.B. in Ägypten anzutreffen)
Stimmt.

"Auflehnung ist das heiligste aller Rechte und die notwendigste aller Pflichten."
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04.08.2012, 13:04
Beitrag: #48
RE: "Größe" eines Landes
(04.08.2012 12:37)krasnaja schrieb:  Und irgenwann glaube ich schon einmal gehört zu haben, dass die Größe eines Landes auch an seiner Kulur gemessen wird, an seinen Dichtern, Komponisten, an seiner Architektur, an dem, was das Land an Kultur der Welt gebracht hat und den Einfluss.

Das sind die so genannten "weichen Faktoren", deren Bedeutung hinsichtlich eines bestimmten Landes - je nach Bewertung - sehr strittig sein kann.

Was sich allerdings ganz unstrittig ermitteln lässt, ist die Wirtschaftsleistung, das Bruttoinlandsprodukt je Einwohner, die Lebenserwartung, der Alphabetisierungsgrad, der Zugang zu sanitären Einrichtungen, die Einschulungsrate, die Schuldendienstquote usw.

Hier haben die Vereinten Nationen einen Indikator entwickelt. der den Entwicklungsstand eines Staates bewertet. Dieser HDI (Human Development Index = Index menschlicher Entwicklung) setzt sich zusammen aus der Lebenserwartung bei Geburt, der Bildung (Alphabetisierungs- und Einschulungsrate) und der realen Kaufkraft pro Kopf.

Nach diesem HDI-Index gibt es folgende Reihenfolge (Auswahl)

Platz 1 Norwegen

Platz 2 Australien

Platz 3 Neuseeland

Platz 4 USA

Platz 7 Niederlande

Platz 10 Deutschland

Platz 14 Frankreich

Platz 26 Großbritannien

Platz 41 Polen

Platz 65 Russische Föderation

(Quelle: Fischer Weltalmanach 2012, S. 546 f.)
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04.08.2012, 14:00
Beitrag: #49
RE: "Größe" eines Landes
Danke, Dietrich für diese Aufstellung.Wink

Was Du nicht willst, dass man Dir tu, das füg auch keinem Andern zu
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04.08.2012, 17:52
Beitrag: #50
RE: "Größe" eines Landes
Dietrichs Aufstellung hat doch nichts mit der Größe eines Landes zutun, allenfalls mit der Lebensqualität.
Für mich ist die Größe eines Landes abhängig von der dem Einfluss, den dieses Land auf die Geschichte der Völker hat und hatte.
So etwas ändert sich auch.
Und da gehts schon los. Dietrichs Norwegen gehört nicht dazu.
Eine 200 Jahre alte Kultur der USA - sie können ja nichts dafür - kann doch nicht mit der Kultur der Türkei, Griechenlands,Italiens, Frankreichs.... ich könnte jedes Land Europas nennen... verglichen werden.

Schauen wir auf den Iraq, auf Syrien, ich könnte weinen......
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05.08.2012, 04:37
Beitrag: #51
RE: "Größe" eines Landes
(01.08.2012 11:46)dieter schrieb:  
(31.07.2012 15:36)Titus Feuerfuchs schrieb:  Lieber Dieter,
die Frage ist nur: Gemeinsam mit wem?
Warum Deutschland und andere wirtschaftlich halbwegs gesunde Staaten international erstarken sollen, wenn sie sich mit bankrotten und wirtschaftlich inkompatiblen Staaten schwere Klötze ans Bein binden, konnte mir noch niemand erklären.
Kannst du es?


Lieber Titus,
ich will es versuchen. Unsere Exporte gehen zu 50% in den Euroraum nach den übrigen EU-Staaten auch zu einem beträchtlichen Teil. Wenn die nicht mehr zahlen können, dann bricht unsere Exportindustrie ein.

Lieber Dieter,
das hieße demnach, D könne nur bestehen, wenn es sich durch die "Hilfszahlungen" an die PIIGS seine Exporte indirekt selbst abkauft, oder? Das ist nicht schlüssig, sorry.
Dazu kommt, dass die PIIGS mit Ausnahme von Italien für den deutschen Außenhandel nur eine sehr geringe Relevanz haben.


(01.08.2012 11:46)dieter schrieb:  China, Indien und Russland können das nicht ausgleichen.Shy
Die europ. Bevölkerung ist in den letzten 30Jahren nicht gewachsen, ungefähr 500 Millionen, die von Indien, Brasilien und anderen asiatischen, afrikanischen und südamerikanischen Ländern schon. Sagte Helmut Schmidt auch, als er den Preis der Atlantikbrücke annahm.
D mit 80 Millionen ist einfach zu klein, um in der Weltpolitik entscheident mitwirken zu können. GB und F auch, nur die haben das anscheinend noch nicht begriffen. Also muß Europa gemeinsam mit "Vereinigten Staaten von Europa" auftreten und wir die Südländer mitschleppen schon um unserer Selbstwillen .Wink

Auch das ist nicht logisch. Warum soll D zu klein sein? Die BRD war vor der Wende auch nicht zu klein, andere prosperierende Industrienationen wie Norwegen , Kanada oder Australien sind es auch nicht.
Und selbst wenn das so wäre, würde sich durch die Mitgliedschaft von Armenhäusern a la Griechenland in den sog."Vereinigten Staaten von Europa" nichts zum Besseren wenden.
Im Gegenteil, diese Armenhäuser sind in Kombination mit der EU-Fehlpolitik von Juncker, Merkel, Draghi, Hollande &Co der Sargnagel Europas.

Sinn würde nur eine Union wirtschaftlich potenter Staaten machen. Dabei ist die deutsch-französische Achse von größter Wichtigkeit.
Ob F die Kurve dazu kriegt, ist angesichts der desaströsen Wirtschaftspolitik von Hollandes Sozialisten jedoch mehr als fraglich.

.


(01.08.2012 11:46)dieter schrieb:  Auch die USA hat ihre Probleme 50% der Afroamerikaner leben von Sozialhilfe, Kalifornien ist total überschuldet und bei dem Hochwasser in New Orleans sah man, dass weite Teile der USA den Standart eines Entwicklungslandes haben. Strom fällt auch öfters durch Waldbrände aus.

China hat in seinen Westprovinzen große Probleme mit Tibetern und musl. Uiguren in Sing kiang. Der Wohlstand herrscht nur im Osten an der Küste. Ich war selbst in Beijing. 80 Km von der Stadt entfernt beginnt die Wüste. Große Sandstürme beeinträchtigen Luft und Sicht in Beijing, weil sie vorher fast alle Wälder abgeholzt hatten.

Rußland ist Obervolta mit Atombombe. Außer der Rüstungs- und Flugzeugindustrie nichts nennswertes da. Die Verlassen sich auf ihre Rohstoffe, die aber auch nur endlich sind.

In Indien ist der Unterschied zwischen reich und arm riesengroß. Hat jeden Sommer Schwierigkeiten mit dem Strom, der teilweise ausfällt,

Die größten Zukunftschancen dürfte Brasilien haben, wenn die ihren Urwald am Amazonas nicht abholzen.Rolleyes

Das sind m.E. andere Baustellen.

MfG, Titus Feuerfuchs
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05.08.2012, 04:58
Beitrag: #52
RE: "Größe" eines Landes
(02.08.2012 21:30)Viriathus schrieb:  Hey,

braucht nicht darüber zu diskutieren, was ich meinte, das weiß jeder sehr gut.

Lieber zurück zum Thema! Cool

Ich tu's trotzdem, denn mir sind deine Posts zum Thema viel zu dünn.

Bringe doch endlich mal stichhaltige Fakten und Argumente, anstatt ewig unüberprüft die gleichen Floskeln (linker) "Volksvertreter" zu rezitieren und kryptische Unterstellungen zu verbreiten.

Also:

1) Wirtschaftliche Bedeutung (die politische ist sowieso marginal) Deutschlands im internationalen Kontext mit und ohne EU.

2) Deutschlands Einbettung in die EU im Hinblick auf die Wiedervereinigung: Warum war deiner Meinung nach Frankreich so scharf drauf, dass die D-Mark fällt? Aus Altruismus?

MfG, Titus Feuerfuchs
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05.08.2012, 10:23
Beitrag: #53
RE: "Größe" eines Landes
(05.08.2012 04:37)Titus Feuerfuchs schrieb:  
(01.08.2012 11:46)dieter schrieb:  Lieber Titus,
ich will es versuchen. Unsere Exporte gehen zu 50% in den Euroraum nach den übrigen EU-Staaten auch zu einem beträchtlichen Teil. Wenn die nicht mehr zahlen können, dann bricht unsere Exportindustrie ein.
1)Lieber Dieter,
das hieße demnach, D könne nur bestehen, wenn es sich durch die "Hilfszahlungen" an die PIIGS seine Exporte indirekt selbst abkauft, oder? Das ist nicht schlüssig, sorry.
Dazu kommt, dass die PIIGS mit Ausnahme von Italien für den deutschen Außenhandel nur eine sehr geringe Relevanz haben.
(01.08.2012 11:46)dieter schrieb:  China, Indien und Russland können das nicht ausgleichen.Shy
Die europ. Bevölkerung ist in den letzten 30Jahren nicht gewachsen, ungefähr 500 Millionen, die von Indien, Brasilien und anderen asiatischen, afrikanischen und südamerikanischen Ländern schon. Sagte Helmut Schmidt auch, als er den Preis der Atlantikbrücke annahm.
D mit 80 Millionen ist einfach zu klein, um in der Weltpolitik entscheident mitwirken zu können. GB und F auch, nur die haben das anscheinend noch nicht begriffen. Also muß Europa gemeinsam mit "Vereinigten Staaten von Europa" auftreten und wir die Südländer mitschleppen schon um unserer Selbstwillen .Wink
2)Auch das ist nicht logisch. Warum soll D zu klein sein? Die BRD war vor der Wende auch nicht zu klein, andere prosperierende Industrienationen wie Norwegen , Kanada oder Australien sind es auch nicht.
Und selbst wenn das so wäre, würde sich durch die Mitgliedschaft von Armenhäusern a la Griechenland in den sog."Vereinigten Staaten von Europa" nichts zum Besseren wenden.
Im Gegenteil, diese Armenhäuser sind in Kombination mit der EU-Fehlpolitik von Juncker, Merkel, Draghi, Hollande &Co der Sargnagel Europas.
Sinn würde nur eine Union wirtschaftlich potenter Staaten machen. Dabei ist die deutsch-französische Achse von größter Wichtigkeit.
Ob F die Kurve dazu kriegt, ist angesichts der desaströsen Wirtschaftspolitik von Hollandes Sozialisten jedoch mehr als fraglich.
(01.08.2012 11:46)dieter schrieb:  Auch die USA hat ihre Probleme 50% der Afroamerikaner leben von Sozialhilfe, Kalifornien ist total überschuldet und bei dem Hochwasser in New Orleans sah man, dass weite Teile der USA den Standart eines Entwicklungslandes haben. Strom fällt auch öfters durch Waldbrände aus.
China hat in seinen Westprovinzen große Probleme mit Tibetern und musl. Uiguren in Sing kiang. Der Wohlstand herrscht nur im Osten an der Küste. Ich war selbst in Beijing. 80 Km von der Stadt entfernt beginnt die Wüste. Große Sandstürme beeinträchtigen Luft und Sicht in Beijing, weil sie vorher fast alle Wälder abgeholzt hatten.
Rußland ist Obervolta mit Atombombe. Außer der Rüstungs- und Flugzeugindustrie nichts nennswertes da. Die Verlassen sich auf ihre Rohstoffe, die aber auch nur endlich sind.
In Indien ist der Unterschied zwischen reich und arm riesengroß. Hat jeden Sommer Schwierigkeiten mit dem Strom, der teilweise ausfällt,
Die größten Zukunftschancen dürfte Brasilien haben, wenn die ihren Urwald am Amazonas nicht abholzen.Rolleyes
3)Das sind m.E. andere Baustellen.
Lieber Titus,
1) Es ist im Prinzip so wie bei dem deutschen Länderfinanzausgleich, da müssen auch die potenten Bundesländer wie Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Hamburg für die anderen Länder aufkommen.
In einer Gemeinschaft tritt einer für den Anderen ein.Wink
2)Länder wie Norwegen, auch Kanada und Australien haben in der Weltpolitik keine größere Bedeutung, auch wenn die beiden letztgenannten Länder flächenmäßig sehr groß sind.Shy Halte von der heutigen Politik von Angie auch nichts, befürchte nur, dass sie überhaupt kein Konzept hat und nur auf eigenen Machterhalt fokusiert ist.Angry
3) Alles hat mit allem in der heutigen Welt zu tun.Shy

Was Du nicht willst, dass man Dir tu, das füg auch keinem Andern zu
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05.08.2012, 10:43
Beitrag: #54
RE: "Größe" eines Landes
(04.08.2012 12:37)krasnaja schrieb:  Und irgenwann glaube ich schon einmal gehört zu haben, dass die Größe eines Landes auch an seiner Kulur gemessen wird, an seinen Dichtern, Komponisten, an seiner Architektur, an dem, was das Land an Kultur der Welt gebracht hat und den Einfluss.
Die Dichter und Denker des 19. Jhd. leiten über zu den weichen Faktoren, die auch die Größe und Bedeutung eines Landes ausmachen können.
Mit Exportzahlen, m², Einwohnerzahlen, BSP und geostrategischen Lagen haben wir die Themenfrage nur angeritzt.
Mit dem Pro-Kopf-Einkommen und besonders mit dem von Dietrich verlinkten HDI-Index nähern wir uns der Lebensqualität des einzelnen Individuums. Die Frage, ob ein Staat besonders groß und bedeutend ist, der bei diesem Ranking vorne liegt, ist damit allerdings noch nicht beantwortet.
Der Rankingsieger Norwegen hat relativ wenig Einwohner und relativ viel Öl, woran es bei den kleinen Ölemiraten hapert, führt vom Thema weg.
Auch die Einwürfe von Titus reduzieren die Größe auf ein Verfolgen der eigenen Vorteile des jeweiligen Landes. Wer dabei besonders erfolgreich ist, teilweise sogar auf Kosten anderer, ist besonders groß und bedeutend.
Das sehe ich anders, Bedeutung und Größe strebt man ja nicht für die Innensicht an, sondern diese ergibt sich aus der Außenbewertung. Vielleicht könnte man sagen, dass ein heute bedeutendes, großes Land ein Positivbeispiel, ein "Leuchtturm" sein sollte.
Ein vereinigtes Europa könnte ein solcher Leuchtturm sein, denn wenn es Europa gelingt, nach all den verheerenden Kriegen, nationalen "Erbfeindschaften" und religiösen Differenzen zu einer funktionierenden Staatengemeinschaft zusammenzuwachsen, dann geht das auch in Asien, Afrika und Südamerika.
Da soviel Wert auf Wirtschaftserfolge gelegt wird, könnte man desweiteren untersuchen, welche Länder groß und bedeutend bei zukunftsgerichteten Innovationen sind. Darunter fallen nicht nur die alternativen Energiequellen.
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05.08.2012, 12:09
Beitrag: #55
RE: "Größe" eines Landes
(05.08.2012 10:43)Renegat schrieb:  
(04.08.2012 12:37)krasnaja schrieb:  Und irgenwann glaube ich schon einmal gehört zu haben, dass die Größe eines Landes auch an seiner Kulur gemessen wird, an seinen Dichtern, Komponisten, an seiner Architektur, an dem, was das Land an Kultur der Welt gebracht hat und den Einfluss.
Die Dichter und Denker des 19. Jhd. leiten über zu den weichen Faktoren, die auch die Größe und Bedeutung eines Landes ausmachen können.
Mit Exportzahlen, m², Einwohnerzahlen, BSP und geostrategischen Lagen haben wir die Themenfrage nur angeritzt.
Mit dem Pro-Kopf-Einkommen und besonders mit dem von Dietrich verlinkten HDI-Index nähern wir uns der Lebensqualität des einzelnen Individuums. Die Frage, ob ein Staat besonders groß und bedeutend ist, der bei diesem Ranking vorne liegt, ist damit allerdings noch nicht beantwortet.
Der Rankingsieger Norwegen hat relativ wenig Einwohner und relativ viel Öl, woran es bei den kleinen Ölemiraten hapert, führt vom Thema weg.
Auch die Einwürfe von Titus reduzieren die Größe auf ein Verfolgen der eigenen Vorteile des jeweiligen Landes. Wer dabei besonders erfolgreich ist, teilweise sogar auf Kosten anderer, ist besonders groß und bedeutend.
Das sehe ich anders, Bedeutung und Größe strebt man ja nicht für die Innensicht an, sondern diese ergibt sich aus der Außenbewertung. Vielleicht könnte man sagen, dass ein heute bedeutendes, großes Land ein Positivbeispiel, ein "Leuchtturm" sein sollte.
Ein vereinigtes Europa könnte ein solcher Leuchtturm sein, denn wenn es Europa gelingt, nach all den verheerenden Kriegen, nationalen "Erbfeindschaften" und religiösen Differenzen zu einer funktionierenden Staatengemeinschaft zusammenzuwachsen, dann geht das auch in Asien, Afrika und Südamerika.
Da soviel Wert auf Wirtschaftserfolge gelegt wird, könnte man desweiteren untersuchen, welche Länder groß und bedeutend bei zukunftsgerichteten Innovationen sind. Darunter fallen nicht nur die alternativen Energiequellen.

Du sagst es wie ich, dass das von Dietrich Eingestellte, nicht mit Größe eines Landes sondern mit der individuellen Lebensqualität dort zutun hat.

Und was Titus von sich gibt und was Du ebenfalls richtig charakterisierst, erinnert doch sehr an Hitlers Vulgärdarwinismus.

Ja selbst die Lebensqualität ist ja kein Maßstab.
Norwegen mag da aufgrund mannigfaltiger Gründe eine hohe Lebensqualität haben. Hierzu gehört m.E. dann aber auch das savoir vivre
weiße Strände, Bauwerke, gutes Essen und Trinken

Ich halte, wie bereits gesagt, das ganze Thema für unnütz. Der Bürger eines jeden Landes, wird sein Land, seine Heimat gemessen an anderen Ländern, immer als das größere ansehen, auch wenn z.B. die Lebensqualität seines eigenen Landes nachweislich geringer ist.

Obwohl ich z.B. die Lebensqualität in Frankreich höher als die Deutsche sehe, geht mir Deutschland über alles, weil es mein Land ist.
Ein Franzose wird das vielleicht anders sehen. Und ein Russe wird sein Land als das Größte sehen, wie auch ein US-Amerikaner.
Ein Brasilianer sagt, dass "Gott ein Brasilianer ist"

Was soll diese unsägliche Dikussion über die Größe eines Landes ?, die nur - siehe oben - als billige Basis zum einstellen obskurer Vorstellungen missbraucht wird.
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05.08.2012, 12:49
Beitrag: #56
RE: "Größe" eines Landes
(05.08.2012 04:58)Titus Feuerfuchs schrieb:  Also:

1) Wirtschaftliche Bedeutung (die politische ist sowieso marginal) Deutschlands im internationalen Kontext mit und ohne EU.
Durch die EU gewinnt Deutschland an wirtschaftlicher Bedeutung, da der europäische Raum eine der größten Märkte der Welt ist uund damit für viele exportierende Staaten interessant. Außerdem gehen über 50% der deutschen Exporte in den europäischen Raum. Ein zusammenwachsen dieses Raumes stärkt also auch die deutsche Industrie, da ihre die Exportmöglichkeiten erleichtert werden.
Ohne EU hätte Deutschland diese Vorteile nicht.
(05.08.2012 04:58)Titus Feuerfuchs schrieb:  2) Deutschlands Einbettung in die EU im Hinblick auf die Wiedervereinigung: Warum war deiner Meinung nach Frankreich so scharf drauf, dass die D-Mark fällt? Aus Altruismus?
Frankreich wollte den Euro einführen und die D-Mark abschaffen um das wiedervereinigte Deutschland stärker in Europa einzubetten. Es gab nämlich in Frankreich die (unbegründete) Sorge, dass das wiedervereinigte Deutschland sich von Europa abwenden würde.

"Auflehnung ist das heiligste aller Rechte und die notwendigste aller Pflichten."
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06.08.2012, 15:49
Beitrag: #57
RE: "Größe" eines Landes
(04.08.2012 17:52)krasnaja schrieb:  Eine 200 Jahre alte Kultur der USA - sie können ja nichts dafür - kann doch nicht mit der Kultur der Türkei, Griechenlands,Italiens, Frankreichs.... ich könnte jedes Land Europas nennen... verglichen werden...

Kultur ist nicht messbar und daher ist es schlecht möglich, sie als Faktor für Größe zu benennen. Wie stritig das sein kann, sieht man bereits bei deiner Einschätzung der amerikanischen Kultur. Sie umfasst inzwischen die ganze Welt und hat im Hinblick auf Literatur, Architektur, Wissenschaft und moderne Malerei Spitzenleistungen hervorgebracht. Es ist also absurd sie gegenüber Frankreich oder Italien abzuwerten. Die kulturellen Höchstleistungen dieser Staaten stammen aus anderen Epochen und stellen sich daher naturgemäß anders dar.

Insofern lassen sich nur messbare Daten anführen wie die Lebenserwartung bei Geburt, die Bildung (Alphabetisierungs- und Einschulungsrate) und die realen Kaufkraft pro Kopf.

Letztlich ist die Frage nach der "Größe" so unscharf gestellt, dass sie nicht zu beantworten. Man könnte auch die Größe des Landes, der Bevölkerung, der Armee usw. hinzunehmen, was es aber auch nicht träfe.

Wer also die Frage nach der "Größe" stellt, der muss sagen, wie er "Größe" versteht und was er damit meint.
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06.08.2012, 16:06
Beitrag: #58
RE: "Größe" eines Landes
(06.08.2012 15:49)Dietrich schrieb:  
(04.08.2012 17:52)krasnaja schrieb:  Eine 200 Jahre alte Kultur der USA - sie können ja nichts dafür - kann doch nicht mit der Kultur der Türkei, Griechenlands,Italiens, Frankreichs.... ich könnte jedes Land Europas nennen... verglichen werden...

Kultur ist nicht messbar und daher ist es schlecht möglich, sie als Faktor für Größe zu benennen. Wie stritig das sein kann, sieht man bereits bei deiner Einschätzung der amerikanischen Kultur. Sie umfasst inzwischen die ganze Welt und hat im Hinblick auf Literatur, Architektur, Wissenschaft und moderne Malerei Spitzenleistungen hervorgebracht. Es ist also absurd sie gegenüber Frankreich oder Italien abzuwerten. Die kulturellen Höchstleistungen dieser Staaten stammen aus anderen Epochen und stellen sich daher naturgemäß anders dar.

Insofern lassen sich nur messbare Daten anführen wie die Lebenserwartung bei Geburt, die Bildung (Alphabetisierungs- und Einschulungsrate) und die realen Kaufkraft pro Kopf.

Letztlich ist die Frage nach der "Größe" so unscharf gestellt, dass sie nicht zu beantworten. Man könnte auch die Größe des Landes, der Bevölkerung, der Armee usw. hinzunehmen, was es aber auch nicht träfe.

Wer also die Frage nach der "Größe" stellt, der muss sagen, wie er "Größe" versteht und was er damit meint.

Wenn Du unter "Kultur" die Majorisierung des Weltgeschmacks verstehts, dann stimmt deine Sicht auf die USA.
Wenn Du aber die leisen Töne meinst, dann stimmt es mit den USA nicht.

Dir ist offensichtlich immer noch nicht der Unterschied zwischen Lebensqualtität und Größe klar., schade.
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06.08.2012, 16:20
Beitrag: #59
RE: "Größe" eines Landes
(06.08.2012 16:06)krasnaja schrieb:  Wenn Du unter "Kultur" die Majorisierung des Weltgeschmacks verstehts, dann stimmt deine Sicht auf die USA.
Wenn Du aber die leisen Töne meinst, dann stimmt es mit den USA nicht.

Ob laute oder leise Töne - die USA haben im Verlauf ihrer Existenz kulturelle Spitzebleistungen hevorgebracht, was durch McDonald oder Coca Cola nicht abgewertet wird. Dass kulturelle Leistungen von breiten Bevölkerungsschichten auch proletarisiert werden, ist eine in der Kulturgeschicte oft erlebte Realität.

(06.08.2012 16:06)krasnaja schrieb:  Dir ist offensichtlich immer noch nicht der Unterschied zwischen Lebensqualtität und Größe klar., schade.

Warum sollte mir das nicht klar sein? Weil du "Größe" anders interpretierts?

Zur "Größe" eines Landes, wie ich sie verstehe, zählt selbstverständlich auch die Lebensqualität. Es steht dir völlig frei, diesen Faktur dabei auszuklklammern.
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06.08.2012, 17:14
Beitrag: #60
RE: "Größe" eines Landes
(06.08.2012 16:20)Dietrich schrieb:  
(06.08.2012 16:06)krasnaja schrieb:  Wenn Du unter "Kultur" die Majorisierung des Weltgeschmacks verstehts, dann stimmt deine Sicht auf die USA. Wenn Du aber die leisen Töne meinst, dann stimmt es mit den USA nicht.

Ob laute oder leise Töne - die USA haben im Verlauf ihrer Existenz kulturelle Spitzebleistungen hevorgebracht, was durch McDonald oder Coca Cola nicht abgewertet wird. Dass kulturelle Leistungen von breiten Bevölkerungsschichten auch proletarisiert werden, ist eine in der Kulturgeschicte oft erlebte Realität.

Ich denke, die USA sind kulturell gesehen ein Land wie jedes andere, und ihre (demographische und geographische) Größe und Bedeutung in der Welt heben sie im kulturellen Bereich nicht über andere europäische Länder. Die USA sind, was Spitzenleistungen in der Kultur angeht, nicht viel schlechter als Deutschland, GB etc., aber eben auch nicht viel besser. Der Unterschied ist, die USA verbreiten ihr gar nicht so außergewöhnlich reiches Kulturgut über den ganzen Planeten und machen es so zur Massenware. Dies sehen manche dann als "kulturlos", obwohl es das gar nicht unbedingt ist.

Wäre ich Antiquar, ich würde mich nur für altes Zeug interessieren. Ich aber bin Historiker, und daher liebe ich das Leben. (Marc Bloch)
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