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Verdrängte Vergangenheit?
27.08.2021, 14:53
Beitrag: #1
Verdrängte Vergangenheit?
Ein Dossier der bpb zu den politisch Verfolgten in der DDR und ihrer Rehabilitation nach der Wiedervereinigung

https://www.bpb.de/geschichte/deutsche-e..._kwd=47572

aus dem Link
Zitat:Zum Hintergrund des SED-Unrechts: Das diktatorische Regime der DDR setzte die ganze Bandbreite repressiver Maßnahmen ein, die Unrechtsstaaten zur Sicherung ihrer Herrschaft nutzen....

Dennoch ist über ihr Schicksal nach dem Ende der DDR im vereinigten Deutschland immer noch zu wenig bekannt. Insbesondere ihre rechtliche, soziale und gesundheitliche Situation ist nach wie vor nicht ausreichend erforscht

"Nichts ist befriedigender, als sich an Schwierigkeiten zu erinnern, die man gemeistert hat." (N. Stoffel)
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28.08.2021, 12:47
Beitrag: #2
RE: Verdrängte Vergangenheit?
Na ja, die heutige BRD macht ja auch nicht viel in Sachen Aufklärung, im Gegenteil absolute Größen des DDR Widerstandes werden teilweise ins Abseits gedrängt.
Ein Hubertus Knabe, ausgewiesener Kenner der Materie und kein DDR Widerstandskämpfer z.B. taucht bei der bpb als Quelle überhaupt nicht auf, aber die bpb ist eher sowieso linkslastig. Frau Grütters (CDU) in Verbindung mit Herrn Lederer (Die Linke) wollte diesen "Kommunistenhasser" so schnell wie möglich los werden, deshalb erfand man einen "Genderfall".
Weil die Mauermörderpartei ist doch jetzt demokratisch und der Feind steht Rechts.
Weil das so ist muß man eben anders umgehen und relativieren, die Verantwortlichkeiten verschwimmen dann meistens.
So wird ohne zu Zucken eine gelernte Pionierleiterin unter Margot Honecker zur Bundestagsvizepräsidentin gewählt und alle AfD Kanidaten werden abgelehnt.
Unter solchen gesellschaftftpolitischen Voraussetzungen ist natürlich schwer Aufklärung zu betreiben.
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30.08.2021, 12:28
Beitrag: #3
RE: Verdrängte Vergangenheit?
Ich kann jetzt nicht für die Richtigkeit der mir gegebenen Information garantieren, weder seits meines Gedächtnises noch seitens der Quelle aber ich und meine damalige Clique hatten damals einen älteren Trinkkumpanen aus der sogenannten DDR. Irgendwann kamen wir auf das Thema warum er von Kopf bis Fuß inklusive der Hände vollgehackt ist. Er meinte dann er wäre als Jugendlicher Ende der 80er erstmals wegen Republikflucht verurteilt worden, da gab es noch einen kleinen Schlag auf die Hand und gut war. Als er es aber ein zweites Mal versucht hat gabs 5 Jahre Bautzen.(Die Details wie er die Flucht versuchte nannte er nicht, spielt aber auch keine Rolle) Beim Thema Bautzen fing er total zu weinen an und hatte einen richtigen Zusammenbruch ob der unmenschlichen Zustände und der Behandlung, nannte aber keine Details. Die Wiedervereinigung hat er im Knast erlebt und irgendwann gings dann raus aus dem Knast und er stand auf der Straße, ohne große Unterstützung. Währenddessen hatten viele der roten Mordbuben und Sadisten das Mäntelchen gewechselt und machten nun im neuen Staat Karriere.
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