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Presseschau Zwei Dürren rissen die Mayas in den Untergang
09.11.2012, 13:39
Beitrag: #1
Presseschau Zwei Dürren rissen die Mayas in den Untergang
Zitat: Klimawandel
Zwei Dürren rissen Maya in den Untergang

Jahrhunderte lang erblühte die Kultur der Maya in Mittelamerika - doch vor knapp tausend Jahren ging sie zugrunde. In Tropfsteinhöhlen haben Forscher eine Art Regenkalender entdeckt. Die Ablagerungen zeigen zwei fatale Dürrephasen.

Hamburg - Eigentlich schienen die Maya gut gewappnet: Mit Kanälen und Dämmen fingen sie Regenwasser auf, über Speicher und Filtersysteme versorgten sie sich in Trockenzeiten. Doch auch die ausgeklügelte Technik konnten ihnen nicht helfen. Immer wiederkehrende Dürreperioden bedeuteten das Aus für die Kultur, berichten Forscher im Wissenschaftsmagazin "Science".

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Die Wissenschaftler zeichnen das Bild eines langsamen Untergangs. Immer neue Dürreperioden hätten die Maya zunächst geschwächt, berichten die Wissenschaftler um Douglas Kennett von der Pennsylvania State University. Schließlich verschwand das Volk ganz.

Für ihre Studie hatten die Forscher die Kalkablagerungen von Tropfsteinsäulen in der Yok-Balum-Höhle untersucht, einer Höhle in einem Gebiet Belizes, in dem vor mehr als einem Jahrtausend die Maya-Kultur blühte. Anhand des Gehalts verschiedener Sauerstoff-Isotope in dem Gestein rekonstruierten sie den Niederschlag in den Jahren 300 bis 1100 nach Christus.

zum weiterlesen
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur...66168.html

Hätt Adam unser Bier besessen, er hätt den Apfel nicht gegessen.
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26.04.2013, 14:31
Beitrag: #2
RE: Presseschau Zwei Dürren rissen die Mayas in den Untergang
(09.11.2012 13:39)Suebe schrieb:  
Zitat: Klimawandel
Zwei Dürren rissen Maya in den Untergang

Jahrhunderte lang erblühte die Kultur der Maya in Mittelamerika - doch vor knapp tausend Jahren ging sie zugrunde. In Tropfsteinhöhlen haben Forscher eine Art Regenkalender entdeckt. Die Ablagerungen zeigen zwei fatale Dürrephasen.

Hamburg - Eigentlich schienen die Maya gut gewappnet: Mit Kanälen und Dämmen fingen sie Regenwasser auf, über Speicher und Filtersysteme versorgten sie sich in Trockenzeiten. Doch auch die ausgeklügelte Technik konnten ihnen nicht helfen. Immer wiederkehrende Dürreperioden bedeuteten das Aus für die Kultur, berichten Forscher im Wissenschaftsmagazin "Science".

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Die Wissenschaftler zeichnen das Bild eines langsamen Untergangs. Immer neue Dürreperioden hätten die Maya zunächst geschwächt, berichten die Wissenschaftler um Douglas Kennett von der Pennsylvania State University. Schließlich verschwand das Volk ganz.

Für ihre Studie hatten die Forscher die Kalkablagerungen von Tropfsteinsäulen in der Yok-Balum-Höhle untersucht, einer Höhle in einem Gebiet Belizes, in dem vor mehr als einem Jahrtausend die Maya-Kultur blühte. Anhand des Gehalts verschiedener Sauerstoff-Isotope in dem Gestein rekonstruierten sie den Niederschlag in den Jahren 300 bis 1100 nach Christus.

zum weiterlesen
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur...66168.html

Servus Suebe .

Nur weil ein abgeschriebener Artikel im Spiegel steht , wird es nicht richtiger .

Gerade in UXUL bewieß Nicolai Grube daß die Stadt verlassen wurde
und das Jahrzehnte vor der ersten Trockenperiode .

Und noch so ein verrückter Artikel im Spiegel .

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensc...96558.html

Dieser hat mich veranlasst , etwas erbost , den ersten Leserbrief
zu einem Spiegelartikel zu schreiben .

G.v.Luki.

Und übrigens , Morgen ist auch noch ein Tag Cool
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