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Reichsunmittelbar
14.07.2018, 11:02
Beitrag: #3
RE: Reichsunmittelbar
Zitat:In Württemberg hat sich der "Austritt" des Adels sehr bemerkbar gemacht.
Die Herzöge mussten mangels Landadel ihre Hofschranzen bis zum beginnenden 19. Jahrhundert aus Mecklenburg anwerben wo der Landadel evangelisch war.
Die Grävenitz, Zeppelin und und und waren alles Mecklenburger.

Noch eine kleine pers. Fussnote.
Der Herzog, zumindest der letzte, wollte nur Adlige als Offiziere. Kraft Mythos wurden da natürlich fast nur Preußen angeworben.
Anno 1806 wurden die Preußen zu Feinden, und verließen das württ. Heer.
Ein Vorfahr des Sueben war zu der Zeit württ. Sergeant und wurde auf die Art und Weise Offizier, verbunden mit dem pers. Adel.
1813 wurde er dann noch zum Kriegshelden bei Dennewitz, aber auf der falschen, Rheinbund Seite, was der Familiensaga im 19. Jahrhundert peinlich war.

Hätt Adam unser Bier besessen, er hätt den Apfel nicht gegessen.
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Reichsunmittelbar - Suebe - 13.07.2018, 18:34
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