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Köln an Sylvester
08.03.2016, 07:44
Beitrag: #201
RE: Köln an Sylvester
(08.03.2016 05:34)Titus Feuerfuchs schrieb:  
(07.03.2016 20:25)Köbis17 schrieb:  Wie siehst du rechtsextremistische Straftaten? Können wir die Jungs auch abschieben?

Lenk nicht ab, hier gehts um die Straftaten von muslimischen Migranten und nicht um Rechtsextremisten.

Wenn du über Rechtsextremisten diskutieren willst, eröffne dafür bitte einen eigenen Thread.

Hallo? Wer will hier ablenken!
Das Thema wurde auf die Strafverfolgung gelenkt und dazu gehören in Deutschland alle Straftaten. Das hier zu Differenzieren ist Augenwischerei und reine Propaganda.
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08.03.2016, 07:52
Beitrag: #202
RE: Köln an Sylvester
(08.03.2016 05:56)Titus Feuerfuchs schrieb:  
(26.02.2016 20:30)Köbis17 schrieb:  Um so schlimmer ist es, wenn es immer noch Übergriffe auf Frauen selbst vom ach so zivilisierten Mitteleuropäer gibt.

Willst du damit der frauenfeindlichen Gewalt vonseiten muslimischer Migranten den Persilschein ausstellen?
Nein und wie meine Worte auch schon sagen, um so schlimmer ist es, wenn der ach so brave Mitteleuropäer sich an eigene Gesetze und Rechten und Pflichten nicht hält. Wie soll dann das Rechtsgefühl an neue Mitbürger übermittelt werden?

Ich sage nocheinmal, niemand hat das Recht die persönliche Würde eines Menschen anzutasten, nicht bei Frauen auch nicht bei Kindern und auch nicht bei Männern und ganz wichtig! Egal welcher Herkunft Sie sind.

Ich kann diese leidige und im Denken veraltete Rassismus Diskussion nicht mehr hören!

(08.03.2016 05:56)Titus Feuerfuchs schrieb:  
(26.02.2016 20:30)Köbis17 schrieb:  Wir haben ein gut funktionierenden Strafsystem

Das stelle ich in Abrede.

Stimmt, angesichts der gestiegenen rechtsextrem motivierten Straftaten, die teilweise nicht verfolgt oder einfach nur vertuscht werden (siehe Mordserie NSU) ist etwas aus dem Gleichgewicht gekommen.
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08.03.2016, 17:43
Beitrag: #203
RE: Köln an Sylvester
(08.03.2016 07:52)Köbis17 schrieb:  Stimmt, angesichts der gestiegenen rechtsextrem motivierten Straftaten, die teilweise nicht verfolgt oder einfach nur vertuscht werden (siehe Mordserie NSU) ist etwas aus dem Gleichgewicht gekommen.
Diesen Eindruck teile ich. Leider.
Die brennenden Asylunterkünfte (verharmlost, da leerstehend) wecken Erinnerungen an schlimmste Ku-Klux-Klan Zeiten, jede Wette, dass nicht mal die Personalien des braunen Mobs festgestellt wurden, der applaudierte. Geschweige denn mehr.
Bei den Empfangskommittees für Asylbewerber-Bussen sicher genauso.

Das letzte was ein moderne und offene Gesellschaft jetzt braucht ist ein Problem mit Behörden im AfD-/Pegida-Sumpf.

"Es gibt nur eine Sache die größer ist als die Liebe zur Freiheit: Der Hass auf die Person, die sie dir weg nimmt."(Che Guevara)
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08.03.2016, 19:48
Beitrag: #204
RE: Köln an Sylvester
(08.03.2016 17:43)Triton schrieb:  
(08.03.2016 07:52)Köbis17 schrieb:  Stimmt, angesichts der gestiegenen rechtsextrem motivierten Straftaten, die teilweise nicht verfolgt oder einfach nur vertuscht werden (siehe Mordserie NSU) ist etwas aus dem Gleichgewicht gekommen.
Diesen Eindruck teile ich. Leider.
Die brennenden Asylunterkünfte (verharmlost, da leerstehend) wecken Erinnerungen an schlimmste Ku-Klux-Klan Zeiten, jede Wette, dass nicht mal die Personalien des braunen Mobs festgestellt wurden, der applaudierte. Geschweige denn mehr.
Bei den Empfangskommittees für Asylbewerber-Bussen sicher genauso.

Das letzte was ein moderne und offene Gesellschaft jetzt braucht ist ein Problem mit Behörden im AfD-/Pegida-Sumpf.


Hmmmmmmmm................
seid ihr euch da auch sicher?
Denn das Gegenbeispiel "Handgranaten-Anschlag" in Villingen-Schwenningen gibt es halt auch.
Einschl. Innenminister war da das Geschrei richtig riesig und sofort, und die Forderung nach Verschärfung usw. usf.
die Medien weltweit haben berichtet.
Die "gewachsene Neo-Struktur" in VS wurde lebhaft durchgehechelt.

Was war? ein Streit unter "Security-Firmen".



Noch eine Bitte,
verkneift euch doch die drei Buchstaben "NSU" wenn es um Neos Faschos und ähnliche braunes Gesocks geht. Und vollends eine Mordserie.
NSU steht für Motorräder, (die ersten in Stückzahlen produzierten weltweit) Weltrekorde, Weltmeister, Wankelmotor und und und

aber nicht für Nazis! Angry
man muss den Medien doch nicht jede Denkfaulheit nachäffen.

Hätt Adam unser Bier besessen, er hätt den Apfel nicht gegessen.
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08.03.2016, 20:02
Beitrag: #205
RE: Köln an Sylvester
(08.03.2016 07:44)Köbis17 schrieb:  Das Thema wurde auf die Strafverfolgung gelenkt und dazu gehören in Deutschland alle Straftaten. Das hier zu Differenzieren ist Augenwischerei und reine Propaganda.


Suebe hat diesen Thread eröffnet, um die mangelnde Strafverfolgung der Täter der Kölner Sylvesternacht zu diskutieren.

Auf Rechtsextremisten zu verweisen, um die Verbrechen von Köln zu verharmlosen, finde ich ziemlich schwach. Das zeugt von Argumentationsschwäche.

MfG, Titus Feuerfuchs
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08.03.2016, 20:06
Beitrag: #206
RE: Köln an Sylvester
(08.03.2016 20:02)Titus Feuerfuchs schrieb:  
(08.03.2016 07:44)Köbis17 schrieb:  Das Thema wurde auf die Strafverfolgung gelenkt und dazu gehören in Deutschland alle Straftaten. Das hier zu Differenzieren ist Augenwischerei und reine Propaganda.


Suebe hat diesen Thread eröffnet, um die mangelnde Strafverfolgung der Täter der Kölner Sylvesternacht zu diskutieren.

Auf Rechtsextremisten zu verweisen, um die Verbrechen von Köln zu verharmlosen, finde ich ziemlich schwach. Das zeugt von Argumentatiosschwäche.

Warum verdrehst du hier Tatsachen?
1. Niemand will die Straftaten in der Kölner Silvesternacht relativieren! Im Gegenteil, es sollten vielmehr Straftaten gegen Frauen verfolgt werden, hier aber ausnahmslos ALLE!
2. Warum wird hier eine Diskussion über ein zu schwaches Strafrecht angesprochen, wenn es denn wohl nur für ausländische Mitbürger gelten soll? Das ist Rassismus, nichts anderes.
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08.03.2016, 20:07
Beitrag: #207
RE: Köln an Sylvester
(08.03.2016 07:52)Köbis17 schrieb:  Stimmt, angesichts der gestiegenen rechtsextrem motivierten Straftaten, die teilweise nicht verfolgt oder einfach nur vertuscht werden (siehe Mordserie NSU) ist etwas aus dem Gleichgewicht gekommen.

Schön, dass wir hier einer Meinung sind.

Aber das ist nicht das einzige Problem, der deutschen Exikutive und Judikative.

Das Problem - Paul hat es bereits geschrieben- ist die laxe Verfolgung muslimischer Straftäter und die lächerlich niedrigen Strafen.

Die Verbrecher von Köln gehören ein paar Monate ins Gefängnis und anschließend sofort abgeschoben.

MfG, Titus Feuerfuchs
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08.03.2016, 20:12
Beitrag: #208
RE: Köln an Sylvester
(08.03.2016 20:06)Köbis17 schrieb:  1. Niemand will die Straftaten in der Kölner Silvesternacht relativieren!

Warum tust du es dann permanent?

(08.03.2016 20:06)Köbis17 schrieb:  2. Warum wird hier eine Diskussion über ein zu schwaches Strafrecht angesprochen, wenn es denn wohl nur für ausländische Mitbürger gelten soll? Das ist Rassismus, nichts anderes.

Beschränke dich bitte auf die sinnerfassende Lektüre der Beiträge und dichte nicht etwas dazu, was keiner geschrieben hat.

MfG, Titus Feuerfuchs
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08.03.2016, 20:14
Beitrag: #209
RE: Köln an Sylvester
(08.03.2016 20:07)Titus Feuerfuchs schrieb:  Das Problem - Paul hat es bereits geschrieben- ist die laxe Verfolgung muslimischer Straftäter und die lächerlich niedrigen Strafen.

Die Verbrecher von Köln gehören ein paar Monate ins Gefängnis und anschließend sofort abgeschoben.

Das ist schon wieder Rassistisch.
Wie kommst du drauf, das es sich hier nur um Muslimische Straftäter handelt?
Und warum sollten nur diese mit einer hirnlosen verhängten Strafe bestraft werden, was ist mit den ganzen grapschern von besoffenen ehrenwerten Bürgern aufm Oktoberfest?

Warum willst du ein einseitiges Strafrecht aufbauen? Was soll das bewirken?
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08.03.2016, 20:17
Beitrag: #210
RE: Köln an Sylvester
(08.03.2016 20:12)Titus Feuerfuchs schrieb:  
(08.03.2016 20:06)Köbis17 schrieb:  1. Niemand will die Straftaten in der Kölner Silvesternacht relativieren!

Warum tust du es dann permanent?

(08.03.2016 20:06)Köbis17 schrieb:  2. Warum wird hier eine Diskussion über ein zu schwaches Strafrecht angesprochen, wenn es denn wohl nur für ausländische Mitbürger gelten soll? Das ist Rassismus, nichts anderes.

Beschränke dich bitte auf die sinnerfassende Lektüre der Beiträge und dichte nicht etwas dazu, was keiner geschrieben hat.

Die forderst etwas ein, was du im selben Beitrag anmahnst?
Deine Diskussionskultur ist sehr widersprüchlich und wahrscheinlich wirst jetzt versuchen, mir das selbe zu unterstellen, was dich nur noch mehr lächerlich macht.
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08.03.2016, 20:28
Beitrag: #211
RE: Köln an Sylvester
(08.03.2016 20:14)Köbis17 schrieb:  Das ist schon wieder Rassistisch.

Huch!Omg
Jetzt hast du mich aber erwischt, ich bin ein ganz schröcklicher Rassist. Lol


(08.03.2016 20:14)Köbis17 schrieb:  Wie kommst du drauf, das es sich hier nur um Muslimische Straftäter handelt?


Du sollstest dich zumindest rudimentär in die Themen einlesen, über die du diskutieren willst.

(08.03.2016 20:14)Köbis17 schrieb:  Und warum sollten nur diese mit einer hirnlosen verhängten Strafe bestraft werden, was ist mit den ganzen grapschern von besoffenen ehrenwerten Bürgern aufm Oktoberfest?

Dein erneuter Ablenkungsversuch ist zu durchsichtig.
Aber um das klarzustellen: Ich bin dafür, das ALLEN, die Frauen sexuell belästigen, auf die Finger geklopft wird.
Strafen in Deutschland sind ganz allgemein zu lax.

(08.03.2016 20:14)Köbis17 schrieb:  Warum willst du ein einseitiges Strafrecht aufbauen? Was soll das bewirken?

Migranten habe eine Bringschuld. Werden sie kriminell, ist diese nicht erfüllt und sie haben zu gehen - so einfach ist das.


Wenn meine Kinder in meinem Haus Radau machen, schmeiß ich sie natürlich auch nicht raus. Machen aber die Nachbarskinder Radau bei mir, müssen sie nachhause gehen.

MfG, Titus Feuerfuchs
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09.03.2016, 17:47
Beitrag: #212
RE: Köln an Sylvester
Es gibt zwei Festnahmen.

http://www.t-online.de/nachrichten/panor...ahmen.html

bei >1100 Anzeigen....

Hätt Adam unser Bier besessen, er hätt den Apfel nicht gegessen.
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10.03.2016, 08:02
Beitrag: #213
RE: Köln an Sylvester
(09.03.2016 17:47)Suebe schrieb:  Es gibt zwei Festnahmen.

http://www.t-online.de/nachrichten/panor...ahmen.html

bei >1100 Anzeigen....

Um das mal zu differenzieren. Es gibt ca.1100 Anzeigen. Aber welche Art von Delikt wurde in Zahlen angezeigt?

Beispiel (zahlen sind nicht belegt, dient nur zur Anschauung): Es gibt 1100 Delikte von Verkehrsverstoßen, davon sind 70% Falschparken, 20% Geschwindigkeitsverstoß < 20km/h, 5% Geschwindigkeitsverstoß > 20km/h und 5 %Unfall durch Alkohol am Steuer.

Ich denke, bei den Kölner Vorfällen gibt es Anzeigen von unsittlichen Berührungen über Diebstahl bis zur Vergewaltigung (oder versuchter) alles. Hinzukommen noch Anzeigen, die vielleicht unbegründet sind. (Es hat sich ja in einigen Fällen außerhalb von Köln gezeigt, daß bewusst falsche Anzeigen gemacht wurden).

Also daher meine Frage. Gibt es eine öffentliche Aufstellung dazu?
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10.03.2016, 10:14
Beitrag: #214
RE: Köln an Sylvester
Straftaten sollten generell härter bestraft werden, d.h. selten zur Bewährung ausgesetzt werden. Insbesondere bei Wiederholungstaten kommt keine Bewährung in Betracht. Einige Strafgesetze müßten auch angepasst werden, insbesondere in Hinsicht auf Mindeststrafen.
Bei Ausländern sollte von der Abschiebung Gebrauch gemacht werden z.B. um die Opfer zu schützen, um unsere Polizei und Justiz zu entlasten, keine kriminellen nach Deutschland zu locken und nicht Straffälige Ausländer besser zu integrieren, wenn sie die Voraussetzung des legalen Aufenthalts bieten.

viele Grüße

Paul

aus dem hessischen Tal der Loganaha (Lahn)
in der Nähe von Wetflaria (Wetzlar) und der ehemaligen Dünsbergstadt
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12.03.2016, 22:28
Beitrag: #215
RE: Köln an Sylvester
Titus ,bei aller gebotenen Nettiquette,aber bevor Du hier Stammtischparolen verbreitest solltest Du dich erst mal mit dem deutschen Strafrecht befassen- Deine letzten Posts belegen nämlich mit Verlaub nur eines- nämlich dass Du davon keine Ahnung hast.
Eine der Grundlagen abendländischer Rechtstradition seit der Aufklärung und im übrigen auch ein Grundsatz unserer Verfassung ist die Gleichheit vor dem Gesetz. Der Gleichheitssatz des Art. 3 Abs. 1 GG verbietet es, daß eine Gruppe von Normadressaten im Vergleich zu anderen Normadressaten anders behandelt wird, obwohl zwischen beiden Gruppen keine Unterschiede von solcher Art und solchem Gewicht bestehen, daß sie die ungleiche Behandlung rechtfertigen könnten - mit Deinen "Bringschuldthesen" u.ä. bewegst Du Dich also nicht mehr auf dem Boden des Grundgesetzes.

Zitat:Straftaten sollten generell härter bestraft werden, d.h. selten zur Bewährung ausgesetzt werden
Paul,hast Du wirklich gelesen und verstanden,was ich Dir zum Thema Bewährung geschrieben habe-falls nicht lies erst nochmal nach.
Und dann überleg mal,ob Du Leute die in Auffahrunfälle verwickelt sind (Körperverletzungsdelikt), die Steuer im kleinen Rahmen bescheissen(Betrug)
dumme Sprüche auf Klotüren schreiben(Sachbeschädigung)u.ä. Bagatelldelikte in den Bau schicken willst

Suebe, die geringe Anzahl der bisherigen Verhaftungen ist natürlich misslich, aber Ermittlungen brauchen nun mal Zeit und die Nürnberger hängen keinen,sie hätten ihn denn-


Wenn wir übrigens gerade dabei sind-in Köln war die Polizei nur unfähig, in Clausnitz war sie parteiisch und das ist der größere Skandal
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13.03.2016, 04:13
Beitrag: #216
RE: Köln an Sylvester
(12.03.2016 22:28)zaphodB. schrieb:  Titus ,bei aller gebotenen Nettiquette,aber bevor Du hier Stammtischparolen verbreitest solltest Du dich erst mal mit dem deutschen Strafrecht befassen- Deine letzten Posts belegen nämlich mit Verlaub nur eines- nämlich dass Du davon keine Ahnung hast.
Eine der Grundlagen abendländischer Rechtstradition seit der Aufklärung und im übrigen auch ein Grundsatz unserer Verfassung ist die Gleichheit vor dem Gesetz. Der Gleichheitssatz des Art. 3 Abs. 1 GG verbietet es, daß eine Gruppe von Normadressaten im Vergleich zu anderen Normadressaten anders behandelt wird, obwohl zwischen beiden Gruppen keine Unterschiede von solcher Art und solchem Gewicht bestehen, daß sie die ungleiche Behandlung rechtfertigen könnten - mit Deinen "Bringschuldthesen" u.ä. bewegst Du Dich also nicht mehr auf dem Boden des Grundgesetzes.

Selbst in Deutschland kommt es gelegentlich zu Abschiebungen von Ausländern. Ich habe aber noch nie davon gehört, dass ein deutscher Staatsbürger abgeschoben worden wäre. (Wohin auch?)

---> Das heißt, die bereits stattfindenden Abschiebungen von Ausländern sind grundgesetzwidrig?

Diese -gelinde gesagt- abenteuerliche Interpretation des GG höre ich zum ersten Mal.

----> in weiterer Folge hieße das, dass z.B. auch das deutsche Wahlrecht grundgesetzwidrig ist. Deutsche Staatsbürger dürfen wählen, Ausländer nicht. Auch dadurch wird der Gleichheitssatz verletzt.

Ich bin der Meinung, dass Migranten eine bestimmte Intgrationsleistung zu erbringen haben.
Dazu gehört es, nicht mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen. Migranten, die massiv mit dem Gesetz in Konflikt kommen ( schwere Körperverletzung, Mord, Raub, Vergewaltigung, schwerer Betrug, Terrorismus, etc...) gehören abgeschoben. Dazu stehe ich, egal, was das Gesetz sagt.

MfG, Titus Feuerfuchs
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13.03.2016, 04:24
Beitrag: #217
RE: Köln an Sylvester
(12.03.2016 22:28)zaphodB. schrieb:  Und dann überleg mal,ob Du Leute die in Auffahrunfälle verwickelt sind (Körperverletzungsdelikt), die Steuer im kleinen Rahmen bescheissen(Betrug)
dumme Sprüche auf Klotüren schreiben(Sachbeschädigung)u.ä. Bagatelldelikte in den Bau schicken willst


Um die von dir angesprochenen Bagatelldelikte geht es hier überhaupt nicht.

MfG, Titus Feuerfuchs
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13.03.2016, 09:32
Beitrag: #218
RE: Köln an Sylvester
(13.03.2016 04:24)Titus Feuerfuchs schrieb:  Um die von dir angesprochenen Bagatelldelikte geht es hier überhaupt nicht.

Zähl doch mal auf, um welche Delikte es hier geht.
Ich lese immer nur die Zahl >1000. Ja aber was 1000 mal?
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13.03.2016, 10:12
Beitrag: #219
RE: Köln an Sylvester
Titus,wenn man keine Ahnung hat...den rest des Nuhrzitates spar ich mir.
Unterschiedliche Behandlung von Personengruppen ist nur dort zulässig ,wo es dafür objektive sachliche Gründe gibt z.B. beim Wahlrecht,oder beim Anwohnerparken. Im Strafrecht ist das aber in der Regel nicht der Fall,weil es zunächst mal egal ist ,wer die Tat begangen hat, Ausnahme davon sind nur Taten,die einzig auf Grund der stellung des Täters begehbar sind- also Straftaten im Amt, ganz bestimmte ausländerrechtl. Tatbestände, der Verstoß gegen das Pflichtversichertengesetz beim Kraftfahrer, o.ä.
Aber ein Sonderstrafrecht,wie Du es postulierst ist laut Grundgesetz unzulässig und das mit gutem Grund-
das hatten wir zu Letzt als das Nazipack an der Macht war,die Folgen sind bekannt.
Im übrigen nur mal so nebenbei gesagt:
Abschiebungen sind ausländerrechtl. Massnahmen die dem Verwaltungsrecht unterliegen
Kriminaldelikte fallen unters Strafrecht und das sind zwei Paar Schuhe
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13.03.2016, 10:26
Beitrag: #220
RE: Köln an Sylvester
(12.03.2016 22:28)zaphodB. schrieb:  
Zitat:Straftaten sollten generell härter bestraft werden, d.h. selten zur Bewährung ausgesetzt werden
Paul,hast Du wirklich gelesen und verstanden,was ich Dir zum Thema Bewährung geschrieben habe-falls nicht lies erst nochmal nach.
Und dann überleg mal,ob Du Leute die in Auffahrunfälle verwickelt sind (Körperverletzungsdelikt), die Steuer im kleinen Rahmen bescheissen(Betrug)
dumme Sprüche auf Klotüren schreiben(Sachbeschädigung)u.ä. Bagatelldelikte in den Bau schicken willst

Ich sehe, das wir noch in einem anderen Punkt eine andere Sichtweise haben. Stradtaten sind in der Regel Vorsatzdelikte. Vieles was du als Bagatelldelikt siehst würde überhaupt nicht von der Polizei erfasst werdem, wenn es überhaupt eine Vorsatztat ist.
Steuerhinterziehung, vorsätzliche Körperverletzung, vorsätzlicher Diebstahl wie massenhaft in Köln geschehen, Sexueller Mißbrauch z.B. von Kindern, wie in Köln geschehen, darin sehe ich schwere Straftaten
bei denen Bewährung nicht angebracht ist. Die Polizei führt Listen mit Serienstraftätern z.B. aus Nordafrika, die nicht (angemessen)bestraft wurden. Diese Milde lockt Straftäter nach Deutschland, sei es Menschenhändler aus dem Kosovo, Räuber aus Algerien, o. Einbrecher aus Rumänien. Oft stecken auch Syndikate dahinter.

viele Grüße

Paul

aus dem hessischen Tal der Loganaha (Lahn)
in der Nähe von Wetflaria (Wetzlar) und der ehemaligen Dünsbergstadt
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